Hallo alle miteinander! Ich habe mal eine Frage... mein Freund und ich sanieren seit Anfang des Jahres einen Altbau Jahrgang 1825. Nun ist die Elektrik dran, denn die alte besteht noch aus stoffumantelten Kabeln. Jetzt ist das Problem aufgetreten, dass die Wände nicht sehr dick sind und direkt kurz unter dem Putz die Balken liegen. Über den Balken kann man mit den Kabeln nicht gehen, weil zu wenig Substanz da ist und hinter den Balken auch nicht, weil die Wand da wieder endet. Das Untermauerte ist recht locker, also sind die Balken die tragende Substanz. Hat jemand eine Idee was man da machen könnte? Balken anbohren und die Kabel da durch? In den Balken eine Nut rein hauen? Oder wird dadurch die Tragfähigkeit beeinträchtigt? Irgendiwe muß man ja mit den Kabeln die Balken kreuzen... vielen Dank im voraus! Grüße, Ullrike
Es ist schon so wie Marco23523 meint: eine Wand vor die Wand. Ist die mit Abstand meistgenutzte Methode im Altbau. Zusätzlicher Vorteil: man kann die Wand einigemassen begradigen und hat zusätzlichen Schallschutz zwischen den Räumen.
Es gäbe dann noch die möglichkeit eines unschönen Kanals für die Kabel auf die Wand zu montieren; und darin dann die Kabel laufen zu lassen.
Balken besser durchbohren als eine Nut reinmachen. Aber wie laufen denn die alten Kabel? Da müssen doch schon Durchgänge da sein. So die zusätzlichen auch ausführen. oder ienen etwas dickeren Putz auftragen, wenn Ihr die Balken nicht als Gestaltungselemente nutzen wollt. evtl. Vorschalung mit Rigipsplatten machen, in den Rigips könnt Ihr die Kabel einlegen. Habt dann schöne glatte wände, die direkt tapeziert werden können.
eine Wand vor die Wand und dahinter die Kabel. Die Wand muss ja nicht gemauert werden, sondern kann mit Rihgipsplatten gemacht werden. Schraube Dachlatten an die Wand dann ist ein Abstand von ca. 3cm dann die Platten drannschrauben und verputzen.