Laut einem Artikel, den ich neulich gelesen habe, sind Eisenbahnaktien für konservative Anleger eine ziemlich sichere Anlage. Angeblich ist die Branche außergewöhnlich resistent gegen Konjunktureinflüssen, unter anderem weil Loks für den Betrieb weniger Kraftstoff brauchen als der Güterverkehr auf der Straße. Deshalb macht der schwankende Ölpreis dem Sektor weniger aus. Gibt's andere Meinungen dazu?
Warren Buffett, hat dieses Jahr stark in Railway-Geschichten investiert: http://www.moneyweek.com/investment-advice/why-warren-buffett-is-buying-a-train-... Und als Value investor ist er sicher ein gutes Vorbild für Konservative Anleger.
hallo ueffes, im prinzip leuchtet mir die argumentation ein, aber der start der bahnaktie ist ja gerade verschoben worden. deshalb müsstest du schon in andere eisenbahnwerte investieren als die der deutschen bahn. gute wachstumschancen werden z.b. amerikanischen eisenbahnaktien attestiert, die auch an der deutschen börse gehandelt werden (etwa Burlington Northern Santa Fe, oder Union Pacific)

Es heißt zwar DB AG aber es sind keine Aktien auf dem Markt zum kaufen da. Besser gesagt 100% hat der Staat auf die angebliche AG

Ich hätte da noch ein paar Reichsbahnaktien von meinem Großvater. Mehdorn Aktien kenne ich nicht. Die wird es wohl auch erst in 2 jahren geben. Das wird so sein wie mit der Telekom. Erst himmelhoch jauchzend , dann zu Tode betrübt.
Immobilienaktien sollen auch total schwankungssicher sein. Und Banken sind erst konjunkturunabhängig. Geld wird immer transferiert.