Einzelne Haare genau da schneiden wo sie kaputt sind?

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7 Antworten

Ich schwöre ja auf die Anti-Spliss-Schnitte mit der Heißen Schere beim Friseur. Dadurch werden die Spitzen versiegelt, und Spliss entsteht nicht mehr.

Das ist erheblich wirksamer als das Schneiden einzelner Haare (Wodurch ja auch nur mehr und mehr Unterlängen entstehen).

Eine Alternative für alle, denen eine Markenjeans wichtiger ist als die hundertprozent richtige Frisur mag die Heimvariante der Velaterapia sein, bei welcher der Spliss mit einem Feuerzeug weggebrannt wird.

Ist aber vermutlich nur etwas für Erfahrene oder Wagemutige...

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Du solltest es ein stückchen oberhalb des splisses abschneiden, der ist nämlich nicht nur da wo du ihn mit blossem Auge sehen kannst. Das Haar ist ja bei Spliss gespalten, und Spliss wandert höher, und weiter oben im Haar sind dann, naja feine risse könnte man sagen, wo sich das Haar als nächstes spalten wird, wenn du die nicht mit abschneidest, hast du schnell wieder Spliss und kannst wieder von vorne Anfangen den rauszuschneiden.

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Wenn du nur die kaputten Haare schneidest und deren Anzahl die Anzahl der gesunden Haare übersteigt wird man es schon sehen. Zahl doch mal, wie viele sind es ?

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Kommentar von leaschi55
23.02.2016, 15:43

Ja klar ixh zähle Sie mal😉 sind ja nicht viele

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Einerseits kannst Du selbst mit einer Friseurschere als Laie mit der falschen Scherenhaltung und -führung mehr Schaden anrichten als gut machen und andererseits kostet Dich ein von Fachleuten fachgerecht durchgeführter Spliss-Schnitt kaum bis gar nichts an Haarlänge   ....  vorausgesetzt, Du wartest nicht erst, bis sich der Spalt in den Haaren weiter hoch in Richtung Haarlängen erweitert.

Allerdings ist es auch dann relativ egal, ob Du Dir selbst die quasi "erweiterten Spitzen" abschneidest, oder eine Fachkraft, denn was gespalten ist, muss einfach weg.

Spliss lässt sich natürlich niemals vollständig vermeiden, denn wenn Haare irgendwo anstoßen und/oder sich an etwas reiben, können sich einfach die Haarspitzen spalten.

Aber immerhin kannst Du bei einer "gesäuberten Basis" wenigstens
darauf achten, dass Du (abgesehen vom Glätten) weitere Spliss-Ursachen
weitgehend reduzierst/einschränkst, indem Du einfach korrekt mit Deinem
Haar umgehst und evtl. auch noch etwas "sinnvolle Zeit" in die Haare
investierst:

- beim Haarewaschen wirklich nur den Kopf/die Ansätze
waschen/massieren ... für die Haarlängen und -spitzen reicht der Schaum
beim Ausspülen völlig aus und wer mehr Schaum in den Haarlängen
vermisst, streicht den während dem Shampoonieren höchstens mal sachte
und absolut gradlinig mit den fingern vom Kopf aus durch die Haarlängen.

- Niemals die Haarlängen und -spitzen rubbeln .... schon gar nicht in nassem Zustand

- nur Bürsten mit Naturborsten und echte Horn- oder Holzkämme verwenden

- nie zu heißes Wasser verwenden ... je kühler, desto besser

- übermäßige Hitze generell vermeiden (nicht heiß fönen, u.s.w.)

- Bürsten, Kämme, etc. auch regelmäßig reinigen

- keine Haargummis mit Metallstücken verwenden

- auf Seiden- und/oder Satinkissen schlafen. Darauf reibt sich das Haar im Schlaf nicht auch noch unnötig

- Vitamin- und Mineralienmängel vermeiden

- mind. 2 - 2,5 Liter Wasser pro Tag trinken

- Stress vermeiden

- regelmäßig nachschneiden lassen, dann müssen wirklich immer nur die
Spitzen oder eben eventueller Spliss geringfügig beschnitten werden und
nicht mehr.

Für die Haarspitzen-Pflege sind diese 4 leichten, reinen Naturöle geeignet
... und auch wirklich ausschließlich die reinen Naturöle: Macadamia-,
Jojoba-, Mandel- und Arganöl (ein paar Tropfen zwischen den Fingerkuppen
verteilen und sachte/sanft bei trockenem Haar an die Spitzen geben.

Je trockener das Haar, desto anfälliger für Bruch und Spliss - deshalb
empfiehlt sich spätestens ab Schulterlänge die Haaransatzwäsche, die dem
Haar auf lange Sicht hektoliterweise austrocknendes Wasser erspart:

Ein hochwertiges Naturshampoo (z.B. "Shampoo & Duschbad Basis von
SANOLL) aus einer Auftrageflasche (1:10 mit Wasser verdünnt) bei 
trockenem Haar scheitelweise den Ansätzen entlang auftragen und dann 
ganz normal shampoonieren (und immer NUR auf dem Kopf!)

Durch das Verdünnen machst Du aus einem hochwertigen Naturshampoo für
8,50 EUR (200 ml) eines für 0,85 ... günstiger geht's schon nicht mehr
und mit einem Naturshampoo quälst Du Dein Haar (und auch Deine Kopfhaut)
weder mit chemischen Rückständen, die es auf Dauer nur stumpf, kraftlos,
fettend, spröde, bruchanfällig machen, noch mit chemischen Tensiden.

Wenn es Dir bei der Ansatzhaarwäsche zu wenig schäumt (ist nur Gewohnheitssache), emulgierst Du mit ganz wenig Wasser nach.

Es gibt natürlich auch noch andere, richtig gute, nachhaltige und
unbedenkliche Shampoos/Pflegeprodukte wie z.B. MARIAS Organic Care,
Schönes Sein, Oliebe, Herbanima, CulumNatura, u.s.w.   . . . an einem konkreten Beispiel musste ich aber mal eben die Kalkulation vorrechnen.

Bei den Shampoos von MARIAS ist zudem nicht einmal Zuckertensid im Einsatz  ...  das ist zwar auch 100% natürlich, aber wir haben jetzt im Betrieb
von Sanoll auf MARIAS umgestellt, weil ca. 5% unserer Kundinnen davon
ein leichtes Jucken auf der Kopfhaut bekommen. Es gibt mittlerweile recht
viele Allergieren (unter Anderem auch gefördert durch sehr viele
herkömmliche Chemie-Shampoos ... und nicht  nur von denen aus Drogerien
und Supermärkten, denn auch Friseurmarken wie Paul Mitchell, Redken,
Kerastase, Schwarzkopf, Wella & Co. tragen keinen "Heiligenschein").

Mischst Du auf Vorrat, dann koche das Wasser vorher ab und lass es
auskühlen. Dann sind die Keime darin abgetötet und können sich über Tage
in der Flasche nicht vermehren .... und sie kommen nicht auf die
Kopfhaut.

Und wenn Du natürlich geschmeidges und glänzendes Haar züchten
willst, beherzigstDu nicht nur eine gesunde Ernährung und den stabilen
Flüssiegkeitshaushalt Deines Körpers, sondern auch die täglichen Bürstenstriche (www.shampoolounge.de/portfolio-item/buerstenstriche).

Für die Bürstenstriche verwendest Du (und reinigst sie auch immer
gründlich) idealerweise idealerweise die "KOST Kamm Wildschweinbürste
mit 7 Reihen" (gibt es z.B.über amazon für 35,00 - 37,00 EUR.  Nicht nur
die Borsten zählen zu den besten für Kopfhaut und Haare . .. die
Bauweise der Bürste lässt zu, dass Du sie direkt am Bürstenkopf führen
kannst und so den Druck auf den Kopf besser regulieren kannst. Außerdem
entfällt so die "Hebelwirkung" mit dem  Anfassen am Griff und somit geht
das bei  50 - 60 oder mehr Bürstenstrichen nicht auf die Handgelenke.

So verteilst Du das Talg von Deiner Kopfhaut in die Haarlängen und Haare
brauchen Talg für deren Geschmeidigkeit und Glanz  ... unter Anderem
dafür produziert Dein Organismus diesen Stoff.

Wichtig!  Immer mit Druck über die Kopfhaut bürsten ... vom Ansatz
über den Kopf bis zum gegenüberliegenden Ansatz und in die Haarlängen
hinaus ... und das in 2 - 3 Runden um den gesamten Kopf.

So solltest Du dann immer geschmeidiges Haar haben, das weniger bis
gar nicht "bruchanfällig" ist und mit max. 3 - 4 Spliss-Schnitten pro
Jahr locker auskommen können.

Wenn Du sonst noch Fragen zur Haarpflege hast,  schreib mich einfach
direkt an.

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Von wegen, meine Kollegin macht es sogar mitten in der Stunde (ich auch:) und man merkt nicht's. Wer schaut denn schon die Harren so genau an?

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Kommentar von leaschi55
23.02.2016, 15:35

okey danke:)

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wickle die Haare um die eigene Achse, bei mir stehen dann immer die raus die Spliss haben und nein man sieht es nicht. Viel Glück :)

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Geh doch einfach zum Spitzen schneiden beim Frisör

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Kommentar von leaschi55
23.02.2016, 15:34

will ich abrr nixht, da meine haarlänge so bleiben soll

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