Frage von anna3090, 29

Einstieg Präsentationsprüfung "jüdisches Leben im 20. Jahrhundert"?

Hallo ihr Lieben :-) Ich halte übernächste Woche meine Abschlusspräsentation und habe als Thema das jüdische Leben in meiner Stadt, Schwerpunkt 20. Jahrhundert... Leider weiß ich noch gar nicht wie ich anfangen soll, da es auf den 0815 Einstieg ja reichlich Minuspunkte gibt.. Mit dem Nationalsozialismus oder einem Denkmal kann ich leider nicht anfangen, da dies schon mein Schluss ist.. Falls es wichtig ist, ich fange danach mit dem Thema "jüdische Gemeinde" an und erzähle dann etwas über die Juden aus meiner Stadt, also fange ich mit der Zeit VOR Hitler an :-) 

Bitte bitte helft mir ganz dringend weiter! :-/ ich freue mich über jede Anregung

Antwort
von chrizzzzz12345, 22

Vielleicht ein beispiel oder schriftauszig eines Judens zu der Zeit. Wie Anne Frank

Kommentar von anna3090 ,

danke für den Vorschlag :-)

Expertenantwort
von latricolore, Community-Experte für Italien, Italienisch, Deutsch, Sprache & Schule, 12

Gibt es die bei euch?
https://de.wikipedia.org/wiki/Stolpersteine

Aber du kannst sie natürlich auch woanders gesehen oder eben davon gehört/gelesen haben.
Man kann auch von hinten aufrollen, beginnen.

Kommentar von anna3090 ,

ja, die habe ich auch in meiner Präsentation drin :-) wäre eine gute Idee für den Einstieg, daran habe ich irgendwie überhaupt nicht gedacht, da ich die ziemlich am Ende bei der Erinnerungskultur erst habe :-D

habe auch in Zitat gefunden, was vielleicht noch ganz ok für den Einstieg wäre, aber bin mir ein bisschen unsicher.. 

"Dieses Volk ist - wie Michelangelo, Chopin und Beethoven - Dekadenz, die sich in Schaffen und Fortschritt umgestaltet. Dieses Volk hat keinen leichten Zutritt zum Leben, ist in Zwietracht mit dem Leben. Daher wird es zur Kultur." -Witold Gombrowicz

Wie ist das Zitat? Würde das überhaupt richtig zum Thema passen? 

Kommentar von latricolore ,

Freut mich, dass ich helfen konnte :-)

Hmm... Ich find's nicht so dolle, ich würde es weglassen.
Aber ich kenne deine Präsentation auch nicht, und ebenfalls nicht den genauen Kontext, die genaue Stelle, an die es soll.
Das musst du schon selbst entscheiden.

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