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einsm

gefragt von vollimlebenvollimleben am 05.10.2007 um 23:00 Uhr

warum sind in der heutigen zeit soviele menschen einsam und warum trauen sich soviele nicht aufeinander zuzugehen obwohl sie es gerne möchten

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einsamkeit x 109

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Shira
beantwortet von Shira am 5. Oktober 2007 23:07
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Hilfreichste Antwort

Vielleicht haben sie irgendwann den Anschluß verpasst, oder sind von anderen Menschen enttäuscht worden.

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 5. Oktober 2007 23:14

ich bin es nicht die einsam ist ichbeobachte nur gerne meine mitmenschen und spreche sie auch an wenn ich in einen aufzug steige sage ich meistens guten tag und bin selbst erstaunt über die reaktionen obwohl das eigentlich selbstverständlich ist oder?

Kommentar von C8d3f6d10fc8cdba93db90ece3f90e6dsmallShira am 5. Oktober 2007 23:17

Ich meine mit "sie" die Menschen, die einsam sind.


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clou66
beantwortet von clou66 am 5. Oktober 2007 23:04
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Internet kann einsam machen ;-)

Kommentar von C8d3f6d10fc8cdba93db90ece3f90e6dsmallShira am 5. Oktober 2007 23:08

Finde ich nicht, ganz im Gegenteil! :-)

Kommentar von Vinc1 am 5. Oktober 2007 23:11

na solange Du da bist ;-)

Kommentar von Simple_avatar6smallMarcoPolo am 6. Oktober 2007 00:52

Ich kann Shira nur beipflichten. Ich finde das Internet eine tolle Sache, um mit allen möglichen Leuten über Gott und die Welt kommunizieren zu können.

Kommentar von 731c5ad6dd97e7d6fb61ba4d6b44bf08smallRaimund1 am 6. Oktober 2007 03:45

Noch schöner ist es, die Leute dann als Person kennenzulernen... Da gehts von Ach herrje bis zum totalen Glück.

Ich würde zum Beispiel Shira mal kennen lernen wollen ;-)

Kommentar von C8d3f6d10fc8cdba93db90ece3f90e6dsmallShira am 6. Oktober 2007 18:00

Raimund, du verstehst es suptile Botschaften auszusenden. ;-))


paradies
beantwortet von paradies am 5. Oktober 2007 23:15
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Heute eine Info gelesen, daß es immer mehr 1 - 2 Zimmerwohnungen gibt, da zum einen die Menschen immer älter werden, immer weniger Kinder geboren werden, und zum anderen immer mehr Paare getrennte Wohnungen haben möchten.


krauthexe
beantwortet von krauthexe am 5. Oktober 2007 23:08
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Viele haben das Reden verlernt und nehmen sich keine Zeit zum Zuhören.Natürlich gibt es Ausnahmen ,aber leider zu wenig.

Kommentar von 5a31655a018d627bf5afb818c551f4b1smallneurodoc am 5. Oktober 2007 23:27

So ist es!


neurodoc
beantwortet von neurodoc am 5. Oktober 2007 23:02
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Ich glaube wir stehen uns heutzutage selber im Weg!

Durch die Komplexität des Lebens entfernen wir uns zunehmend von normalen Gefühlen!

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 5. Oktober 2007 23:05

DH,Doc!Für Morgen meine besten Wünsche.:-))

Kommentar von 5a31655a018d627bf5afb818c551f4b1smallneurodoc am 5. Oktober 2007 23:08

Danke Dir!! Werde wohl wieder meinen Anzug auf der Rutsche ruinieren bei der Taufe!

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 5. Oktober 2007 23:11

Macht nichts.Wir sind auch in Festkleidung auf dem Spielplatz rumgeturnt.:-)

Kommentar von Bruno am 6. Oktober 2007 00:24

Diesmal aber Fotos machen.

Kommentar von 5a31655a018d627bf5afb818c551f4b1smallneurodoc am 6. Oktober 2007 00:35

Sehr guter Vorschlag, diesmal denk ich dran!


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 6. Oktober 2007 03:41
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Wir haben keine Zeit mehr

keine Zeit für Gefühle

Wir lernen, sehr rational zu denken und zu handeln

Erinnerst du dich? Früher war das so:

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus.

Das hat sich geändert.

ls Kinder saßen wir fest in den Sitz geschnallt und von der Angst gepeinigt, dass uns jederzeit ein Airbag den Kopf von den Schultern reißen könnte in den Hightech-Autos unserer Eltern. Unsere Bettchen waren aus Metallgestellen oder Naturholz ohne Farbe. Der Gesundheit zu Liebe! Unserer Neugier wurden klare Grenzen gesetzt, indem alles, was auch nur gefährlich roch, mit kompliziertesten Verschlüssen versehen wurde, mit denen sogar unsere lieben Eltern Schwierigkeiten hatten. Alles wurde weggeschlossen oder hochgestellt - Waschmittel, Bleiche, Medikamente, Kosmetik.... Alle Türen und Schubladen waren in unserer Kindheit abgepolstert, was uns in unserem späteren Leben oft zu blauen Fingerkuppen verhalf. Wenn wir im Garten spielten, wurden wir behütet. Wie dumme Gänse. Unsere Piratenspiele mit Holzschwertern oder Stöcken waren zu gefährlich. Wir hätten uns die Augen ausstechen können. Würmer, Käfer, Spinnen wurden uns schon im Kleinkindalter als "Igitt-Igitt" oder "Bä-Bä" vorgestellt.

Wir Leben in ANGST VOR DEM LEBEN!

Lieber allein als eine Verletzung - und bitte schon gar keine seelische Verletzung. Was uns dabei alles entgeht!!!

Ich darf dich hier mal ganz öffentlich umarmen und dir sagen, was für einen wunderschönen Namen du dir ausgesucht hast.

Alles Liebe für dich


Qetan
beantwortet von Qetan am 5. Oktober 2007 23:08
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Schon im Kindesalter wird es heute schon versäumt, Sozialverhalten und soziale Kommunikation zu lehren. Viele Familien leben nur noch nebeneinander her, ohne Rücksichtnahme aufeinander, ohne miteinander zu reden. Wie sollen solche Leute Kontakte zu anderen knüpfen? Die Einsamkeit ist fast schon vorprogrammiert.


anonym
beantwortet von Bruno am 6. Oktober 2007 00:35
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Die heutige Zeit ist auch immer die gestrige Zeit. Das Verhalten wohl sehr aehnlich. Frueher lebten viele weit auseinander, keine Siedlungen, keine Hochhaeuser, wenig Kontakt. Heute, alles nah, kaum jemand kennt wen im Haus mit ueber 4 Wohnungen. @ Zeitalter. Wir koennen uns austauschen. Tun wir es wirklich ? Meine Erfahrung: nein. Ich werde naechstens wieder mein adressbuch im PC saeubern. Gruesse, Wuensche, Bilder - und nie eine Antwort ! Frueher war die Technik nicht da, der Weg weit, heute alles nah und schnell, Doch Mensch bleibt Mensch.


Nordlicht
beantwortet von Nordlicht am 6. Oktober 2007 00:10
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einsam = Langeweile = Unzufriedenheit

Es ist nicht schwer, sich ein Hobby zu suchen, dabei neue Leute kennenzulernen, Freundschaften zu schliessen und zu kommunizieren. Jeder ist selbst für sich verantwortlich.

Viele verkriechen sich, igeln sich ein, niemand wird sie aus dieser Verschlossenheit herausholen, das müssen sie selber tun, von sich aus. Dafür muss man auch bereit sein Kompromisse einzugehen und sich Zeit zu nehmen! Zum zuhören, zum Reden! Und das schönste im Leben ist meiner Meinung nach das Geben nicht das Nehmen. Wenn man sich das vor Augen führt, ist man nicht einsam!


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