Frage von MaSoLe, 50

Einschläfern wegen großen harnsteinen und schwachen herz?

Unsere hündin ist 8 Jahre.als wir feststellten dass es ihr nicht so gut geht gingen wir zum Arzt. Bei der Untersuchung sagte die Ärztin dass das herz schon etwas schwach ist.beim röntgen hatte die Ärztin festgestellt dass sie 3 sehr große harnsteine hat und wahrscheinlich ein tumor im bauchraum.ein leistenbruch stellte unser arzt schon vor paar Monaten fest. Nun sagte die Ärztin zu uns dass sie von einer op durch das schwache herz abraten würde weil es einfach Risiko ist. Wenn man eine op machen würde und sie diese auch überleben würde, wäre sie dauer patient und man müsste diesen tumor genau untersuchen.Ich bin fix und fertig.was würdet ihr denn tun? Einerseits will ich unseren hund nicht Einfach gehen lassen, andererseits will ich auch nicht dass sie leidet.

Antwort
von James131, 20

Es ist eine harte endscheidung..... mein beiuleid

Ich sehe zwei grundmoeglichkeiten: Die eine Du klammerst Dich an den hund und versuchst alles um den so lange wie moeglich am leben zu halten, ob das dem hund wirklich gut ut oder nicht

oder Du gibst dem hund noch einige gute tage ... wochen ... vielleicht sogar monate und bereitest Dich darauf vor den hund auf den langen spaziergang gehen zu lassen, wenn es an der zeit ist und der hund nicht mehr kann.

Ja, die moeglichkeit einen hund lange am leben zu halten, auch als dauerpatient und mit den nebenwirkungen der medikamente besteht, ob es fuer Deinen hund die gute loesung ist, kann ich nicht beurteilen. Aus meiner ganz persoenlichen sicht steht der hund und dessen beduerfnisse im fokus.  Wenn er nicht mehr kann und es fuer hund kein leben mehr ist, dann ist es zeit ihn gehen zu lassen.

Antwort
von Iowenherz, 28

sicher eine schwere Entscheidung, allerdings, wenn du das gefühl hast, das das arme Tier leidet, dann lass sie gehen! und wenn du das selber nicht durchziehen kannst, bitte Familienangehörige oder Freunde die Sache mitzubeurteilen, weil sie dich und die Hündin vorort kennen, und bitte sie dich mitzubegleiten, wenn ihr euch dafür entscheidet, nicht alleine entscheiden, wenn andere da sind, nehmen sie dir die seelische Last ab!

Antwort
von nocheinnutzer, 15

Da die Richtige Antwort zu geben ist nicht einfach. Angenommen sie übersteht die OP, stellt sich die Frage ob ihr Leben noch lebenswert ist.

Wenn dem so ist, würde ich das Risiko eingehen.

Auch ein Dauerpatient kann noch ein paar schöne Jahre vor sich haben.

Das Risiko wegen des schwachen Herzens würde ich eingehen.

Aber wie sieht es mit dem Rest aus ?.........

ich wünsche dir Kraft die richtige Entscheidung zu treffen

 

Antwort
von Alenobyl, 29

Ich würde das arme Tier von seinen Qualen erlösen. Das ist nur fair ihr gegenüber.

Kommentar von MaSoLe ,

Man weiß eben nicht genau ob es ein gutartiger tumor ist oder nur ein gewächs.Das müsste dann anhand von gewebe proben geklärt werden.wie gesagt die Ärztin sagte dass es wenn Risiko ist sie zu operieren durch ihr herz im schlimmsten Fall würde sie eben nicht mehr aufwachen. Sie läuft kaum noch weswegen wir immer ein Wagen mitnehmen müssen wenn wir spazieren gehen.sie sieht nicht mehr froh aus.aber mach ich mir am ende vll vorwürfe dass ich nicht diese Steine raus nehmen lassen hab? Oder denk ich dann es wäre das beste sie gehen zu lassen falls es ein bösartiger tumor noch ist der vll schon gestreut hat und ihr aber weitere qualen dadurch erspart hab?ach man sehr sehr schwer...der arzt sagt so...aber man denk anders weil das Tier einen am herzen liegt.meine Tochter ist auch fix und fertig auch wenn ich ihr viel erzählt hab wie es dem hund geht und so weiter. 

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