Isabella R. am 23.04.2008 um 17:20 Uhr
Meine Festplatte ist bei einem Stromausfall kaputt gegangen und es wurde alles Menschenmögliche getan, um die Daten noch irgendwie zu sichern, was aber wohl unmöglich ist. Als letzte Möglichkeit wurde mir gesagt, dass man sie noch irgendwie in ein Labor schicken kann, wo man sie manuell auseinanderbaut. Was würde sowas kosten und braucht man dafür einen besonderen Grund?
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Das mußt du doch die Leute fragen, die dir so was anbieten.

Schau mal hier nach: http://www.datenrettung.de/. Da müsstest du alle Infos finden. Ist aber, was ich gehört habe, richtig teuer.
Bei meiner 120 Gig Platte hatte das Ganze 360€ gekostet, dafür bekommst du nun also gut und gerne 5 neue. Frag mal bei Conrad nach, die haben mir einen Service dazu empfohlen. Informiere dich nur UNBEDINGT über den Vertrag. Er sollte unbedingt eine Schweigepflicht enthalten da deine Daten ja doch brisant/wichtig zu sein scheinen.

Die Fa. Ontrack bietet so etwas an:
Soll aber nicht gerade billig sein. Vorher würde ich es mal mit den Norton Utilities oder den TuneUp Utilities probieren.
300-500 EUR. Es gibt diverse Dienstleiter, die über das Web ihre Dienste anbieten. Ich hänge mal ein paar Links an.

Hallo Isabella,
die Firma Ontrack kann ich persönlich nicht empfehlen. Die Festplatte meiner Tochter (3 Monate alt) hatte wohl einen Headcrash erlitten. Da dort die gesamte Diplomarbeit gespeichert war wurde diese nach vergeblichen Versuchen an Ontrack geschickt. Trotz Studententarif, ich vermute aber gerade wegen diesem, konnte angeblich nichts mehr gerettet werden. Trotzdem war es schweineteuer. IBM hat zwar die Platte anstandslos umgetauscht, aber die Diplomarbeit war futsch.
Es gibt einige Datenrettungsprogramme, versuch es erst einmal damit.
Google am unter Datenrettung, da gibt es einige Tools die auch kostenlos sind.
Viel Erfolg und Gruß Peter