Es gibt doch verschiedene Arten von Einparkhilfen. Bei manchen piepst es nur, wenn man zu nah an ein Hindernis ran kommt. Es gibt aber doch welche, die komplett selber einparken, wie funktioniert das und was muss man noch selber machen? Ich weiß, dass die Frage jetzt engagierte Männer mit hämischen Bemerkungen auf den Plan rufen wird, aber es interessiert mich trotzdem, ob diese Systeme praktisch "narrensicher" sind.

Mann, was sind das für technische Probleme auf GF; endlich kann ich meine Antwort abdrücken!!
Also, gucken was passiert und immer bremsbereit.
Bei nur-Piepern: wie immer einparken, das Piepteil könnte ja auch mal kaputt sein und keine Signale abgegeben - und schon fährst du wo drauf.

Hallo Engelchen, diese Systeme funktionieren bei seitlichen Parklücken. Du musst lediglich den Wagen richtig ausrichten (langsam daran vorbeifahren, damit der Sensor die Lücke ausmessen kann). Gas geben und bremsen musst du auch, ansonsten müssten die Hersteller Haftung übernehmen! Danach parkt der Wagen "von alleine" ein, bei seitlichen Parklücken ziemlich narrensicher. Allerdings teuer und nicht immer schneller als man selbst. Lieber selbst üben :) Ich finde dabei die "normalen" Piepsgeräte auch besser.
Sorry, aber solche ysteme zum Einparken braucht, der hat auch sonst wenig Gefühl fürs Fahren und sollte besser Bus oder Bahn nehmen.

Tür auf, aussteigen, Tür zu.
jbinfo am 28. Juli 2008 18:04 Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Siehe Video.
naja, die Dinger sind schon komisch. Erstens überlässt du dem Fahrzeug die Kontrolle, das würde mich schon stören. Zweitens funktioniert das nur bei entsprechend großer Parklücke, in die man auch bequem ohne Assistenten kommt. Ich persönlich, auch wenn ich keine Frau bin, würde darauf verzichten. Sinnvoller sind da schon die Rückwarner.