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einlagensicherung banken

gefragt von borello am 19.09.2008 um 22:14 Uhr

meine grosseltern sind in sorge um ihr geld. wie sicher ist die einlagensicherung der banken (in diesem fall sparkasse und commerzbank), wenn es richtig kracht ?? sollte man die tagesanleihe der brd z.Z. vorziehen ?? die ist ja absolut sicher, weil die brd dahinter steht-bringt halt was weniger rendite... was meint ihr ??? wäre für tips dankbar.. mfg borello

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Finanzen x 23.609 einlagensicherung-banken x 1

anonym
beantwortet von Comigoo am 15. November 2008 19:43
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in diesem Thema befindet sich ein gutes PDF mit sämtlichen Banken die im Einlagensicherungsfond vertreten sind: http://board.protecus.de/t35031.htm

ich denke der deutsche Staat und die Einlagensicherung der Banken bieten einen ausreichenden Schutz!

(ohne Garantie ;))

Kommentar von Simple_avatar3smallElton99 am 15. November 2008 19:58

gutes PDF, ich setze auf die Sparkassen :-) - die haben mit unserem Geld am wenigsten gespielt.


anonym
beantwortet von Miyamoto am 22. Dezember 2008 09:12
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"Sicher ist nur der Tod und die Steuer." Falls es wirklich krachen sollte, dann ist der Bund genauso sicher wie eine Sparkasse oder deutsche Privatbank. Die Einlagen haben von der Kanzlerin einen 100% Schutz erhalten, das heißt soviel wie, die Banken in Deutschland sind quasi staatlich geschützt oder besser gesagt, gehen die Banken systemisch unter, geht der Bund mitunter. Oder anders gesagt die Banken können gar nicht untergehen. Falls also eine Bank pleite wird, kriegt man sein Geld wieder, die Frage ist nur wann. Kurze Zusammenfassung mit weiterführenden Links der Einlagensicherung gibt es bei http://www.tagesgeldanlage-ratgeber.de/Einlagensicherung.html .


anonym
beantwortet von marketer am 10. Dezember 2008 09:31
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Hallo Borello, deine Großeltern dürfen alles tun, nur nicht eine "sichere Anlage" bei der Volksbank, Raiffeisenbank kaufen.

Das hab ich vor 15 Jahren gemacht und seither nicht einen Cent davon gesehen. Totalverlust. Mehr info: http://www.vertrauensschaden-bank.de

Kommentar von dzbankopfer am 10. Dezember 2008 12:07

Zigtausend vornehmlich Kleinanleger sind von Volksbanken/Raiffeisenbanken um ihre Spargelder betrogen worden. Man hat den Kunden Immobilienfonds als Anlage aufgeschwätzt. Die Fonds sind nahezu pleite, das Geld ist futsch. Das "Spitzeninstitut" DZ Bank als Nachfolger der DG Bank sieht sich ebenfalls nicht in der Verantwortung. Also, kein Geld zu den Volksbanken/Raiffeisenbanken bringen, wer das tut, kann es lieber gleich in die Tonne werfen!


rubensdario
beantwortet von rubensdario am 24. September 2008 11:58
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Wenn es richtig kracht, haben die Grosseltern recht, denn die knapp 5 Mrd EURO Geldreserven im Einlagensicherungsfonds reichen bei weitem nicht aus, um den Schaden zu beheben. Bei einem grossen Knall sind allerdings Bundeswertpapiere auch nicht sicher. Eigentlich könnten die Grosseltern genau die Beispiele bringen, warum nicht.


anonym
beantwortet von excabe am 24. September 2008 09:28
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Bisher alles ok. Danke Edgar. Aber mal eine Frage: Wenn die Commerzbank Pleite gehen sollte, (in der gesetzlichen Einlagensicherung sind nur 5,6Mrd.€ enthalten) und die Bank wirbt damit, dass jeder Kunde mit 1,7 Mio. abgesichert ist, hat aber 7,5 Mio. Kunden. Frage an die Mathematiker:1.700.000 X 7.500.000 12.750.000.000.000. €. Wo soll die Kohle herkommen? Das ist soviel wie die Staatsverschuldung der USA.

Kommentar von dfranke am 24. September 2008 09:37

Dann ist der Rest der im Bundesverband deutscher Banken zusammengeschlossenen Banken nachschusspflichtig. Die Sparkassen sind über den Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe abgesichert, haben mit dem Bundesverband deutscher Banken also nicht zu tun. Auf http://www.tagesgeldrechner.info/ratgeber/einlagensicherung findest Du die ganzen Sicherungssysteme mal ausführlich beschrieben.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 20. September 2008 00:37
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Man muss unterscheiden ob die Bank nur dem Entschädigungseinrichtung (EdB) der Banken angehört oder im Einlagensicherungfonds ist.

Die EdB entschädigt, 90 % der Einlagen, maximal den Gegenwert von 20.000 Euro

Die Entschädigungssummen des Einlagensicherungsfonds sind bei jeder Bank unterschiedlich. Hier kann man sie abfragen. https://www.bankenverband.de/html/verband/einlagensicherung.asp?channel=101832


HelmutRn
beantwortet von HelmutRn am 19. September 2008 22:31
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Niemand weiß, wie hoch der Einlagensicherungsfond dotiert ist. Man schätzt ca. 4,6 Mrd. EUR. Angeblich soll er durch die Pleite der Lehmann Bros.(Deutschland) mit ca. 6 Mrd. belastet werden. Angeblich sind aber noch ander Sicherungen da, wer weiß???


Samml
beantwortet von Samml am 19. September 2008 22:18
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20.000€ sind direkt abgesichert und bei der genannten Bank ist auch der Rest über Fonds der Banken abgesichert, aber nur der eingetragene Betrag nicht die Zinsen. Kauf Dir mal den letzten "Guten Rat" da steht sehr viel drinne welche Anlage im Moment die sicherste ist und wo selbst die Inflation mit berücksichtigt wird. Ein Bankenkrach wie jetzt in England oder wie in Usa ist bei uns nicht oder nur schwer möglich.


wfwbinder
beantwortet von wfwbinder am 19. September 2008 22:18
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Die gesetzliche Einlagensicherung (20.000,- pro Konto) gilt für alle gleich.

Die Sparkassen haben in der Sparkassenorganisation eine zusätzliche Einlagensicherung und die Privatbanken (wie die Commerzbank) den Einlagensicherungsfonds. Der sichert die Einlagen von Privatanlegern bis zu 30 % des Eigenkapitals der Bank für den Einzelfall. Deine Großeltern müssen sich Sorgen machen, wenn Sie bei der Commerzbank mehr als 3 Milliarden liegen haben.


xXxpinkiiixXx
beantwortet von xXxpinkiiixXx am 19. September 2008 22:16
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ich vermute nicht das es hier bei uns in deutschland "kracht" der staat würde alle dafür tun dass das hier nicht passiert die Leute würde ihr vertraun in die Banken verlieren und es würde eine weltweitekrise geben! also das ist meine Meinung ;-)


Arwen45
beantwortet von Arwen45 am 19. September 2008 22:16
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Mehr oder weniger ist in Deutschland die Kohle sicher, Deine Großeltern müssen sich keine Sorgen machen


Milchreisjunkie
beantwortet von Milchreisjunkie am 19. September 2008 22:15
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Sparkassen legen für jeden eingezahlten €uro den man einzahlt mindestens 1 €uro in den Einlagensicherungfond an. Andere Banken geben dir maximal 20.000 €uro wieder zurück. http://www.bankmitarbeiter.de/html/einlagensicherung.html


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