Frage von fabian0001, 8

Einfachere Formulierung?

Guten Tag,

Text:Die Richter stellten sich neu auf den Standpunkt, die Zahl der Muslime in der Schweiz sei stark gestiegen, es gehe vermehrt darum, Minderheiten überhaupt einzubinden. Der soziale Frieden und die Chancengleichheit seien zu wahren.

Könnte mir das jemand in einfacheren Worten erklären?

Mit freundlichen Grüßen,
Fabian

Antwort
von 1988Ritter, 3

Dies entspricht deutscher Entwicklung.

Es bedeutet:

Man gewährt einer Minderheit, die andere kulturelle, religöse und politische Vorstellung hat, eine Gleichstellung mit der nationalen Bevölkerung.

Das diese Entwicklung sehr kritisch zu betrachten ist, und in allen europäischen Staaten zu politischen Vereinigung geführt hat, die man gemeinhin als "rechts" bezeichnet.

Wäre ich Schweizer, dann würde ich vor der von Dir angesprochenen Entwicklung ausdrücklich warnen.

Das Volk eines Landes hat das alleinige Recht sich seine kulturelle und auch nationale Identität zu wählen. Die von Dir geschilderten und politisch bestimmten Identitätsveränderungen beherbergen ein riesen Potential an Ärger.

Kommentar von atzef ,

Völliger Unsinn und komplett an der Frage und dem Problem vorbei. Ebenfalls die Rechtsauffassung der Richter auf den Kopf stellend. Lieber erstmal den zugrundeliegenden Fall recherchieren, als seine albernen Vorurteile absondern. :-/

Kommentar von suziesext08 ,

kein Kommi, der mit 'völliger Unsinn' beginnt, ist es wert, dass man weiterliest oder dranschnuppert. Man bückt sich ja auch nicht, um zu kosten, was da am Strassenrand liegt, sondern steigt darüber.

Antwort
von Nunuhueper, 2

Ich würde das so vereinfachen:

"Die Einbindung einer Minderheit in eine Mehrheit nennt man Integration. Sozialen Frieden und Chancengleichheit seien zu wahren bedeutet aber, dass jetzt eine Ungleichheit und Unfrieden besteht (aus der Sicht der Richter), die sie vermeiden wollen."

Vermutlich meinen die Richter, dass es sozialen Frieden nur geben wird, wenn alle den guten Willen, sowie alle die gleichen Grundvoraussetzungen  und somit auch gleiche Chancen für eine Integration haben.

Das aber ist vergebliches Bemühen..

Chancenungleichheiten bringen die Flüchtlinge bereits mit, wegen der mangelhaften Bildung in den Ursprungsländern sowie ihren anderen kulturellen und religiösen Vorstellungen. Ebenso sind sie materiell nicht mit der Mehrheit gleichzustellen. Das erweckt Neid und Missgunst. Daraus erwächst Kriminalität, mit der die Richter jetzt vermehrt zu tun haben. Mit diesen Folgen beschäftigen sich zwar die Richter, können aber die mitgebrachten Chancenungleichheiten nicht beseitigen. Ihre Forderungen sind illusorisch.

Kommentar von atzef ,

In dem zugrundeliegenden Fall geht es gar nicht um "Flüchtlinge". Aber schön, wenn man sinnfrei seinen Vorurteilen freien Lauf lassen kann, gelle? :-)

Kommentar von Nunuhueper ,

Wenn die Zahl der Muslime stark ansteigt... hast Du verträumt, was seit einem Jahr so passiert?

Ich habe Dich nicht gebeten, meine Urteilsfähigkeit zu bewerten.

Kommentar von eleteroj ,

geht es gar nicht um "Flüchtlinge", nein?

Die herrschenden Kreise in Westeuropa verkaufen uns aber das doch, was hier über die sperrangelweit offenen Grenzen bei uns in Millionenstärke einmarschiert, als 'Flüchtlinge', die wir aus humanitären Gründen bei uns aufzunehmen, zu alimentieren, und deren Parallelgesellschaften und offensive religiöse Ideologie wir submissiv zu tolerieren hätten.

Wenn du diesen propagandistischen Etikettenbetrug meinst, geb ich dir völlig recht: es geht hier wirklich nicht um Flüchtlinge, denn es sind Einwanderer, mit Invasorenmentalität und Invasorenverhalten.

Der Einwand gegen @Nunuhueper ist es, der das Thema verfehlt, er ist purer Talmudismus, zur Rechtfertigung und Heiligung rechtsbrechender Staatspolitik.

Antwort
von dandy100, 3

Da nach Auffassung der Richter, die Zahl der Muslime stark gestiegen ist, ist es wichtig, Minderheiten stärker zu integrieren, damit der sozialen Friede und die Chancengleichheit aller nicht leidet.


Kommentar von fabian0001 ,

was wird unter "sozialen Friede und Chancengleichheit
" genau verstanden ?

Antwort
von BTyker99, 2

Die Muslime in der Schweiz vermehren sich wie die Karnickel. Man sollte die ursprüngliche Schweizer Bevölkerung, die bald nur noch eine Minderheit ausmacht, unterstützen damit es nicht zu Unruhen kommt.

Kommentar von dandy100 ,

Och, um die Schweizer muss man sich keine Sorgen machen, die haben noch Demokratie in Reinform - die wesentlichen Dinge werden alle per Volksentscheid bestimmt, und was die Zuwanderung betrifft, sind die Abstimmungen bis jetzt immer eindeutig gewesen.....

Antwort
von atzef, 2

Woher sollen wir das ohne Kontext wissen?

Woher hast du das denn? Was für ein Urteil haben die Richter gesprochen? Warum verlinkst du nicht einfach den ganzen Artikel?

Kommentar von atzef ,

Die Richter vertreten die Auffassung, dass sich jeder, auch unabhängig seines religiösen bekenntnisses, an die Rechtsordnug halten muss. Tut er das nicht, steht ihm in der Schweiz halt kein Recht auf Einbürgerung zu. Das ist grudsätzlich nicht zu beanstanden und auch bei uns ähnlich.

Antwort
von marylinjackson, 3

Der "neue" Standpunkt beinhaltet einen Fehler bei der Rechtsauffassung.

Der soziale Frieden wird auf Dauer gestört werden, weil:

die Chancenungleichheit  zur nichtmuslimischen Bevölkerung  am anderen Rechtsverständnis der fundamentalistischen Muslime liegt, die nach dem Koran und den Hadithen leben und die Scharia höher achten als alle verfassungsmäßigen Gesetze.

Man braucht sich nur die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam anzusehen, dann weiß man, dass deren Rechtsgrundlage eine völlig andere ist.

http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/islam/selbstverstaendnis/mr-e...

Kommentar von atzef ,

Ein sinnloser Kommentar an der Frage vorbei.

Kommentar von marylinjackson ,

Einspruch Herr Richter! 

Du bist hier für die sinnlosen Kommentare zuständig.

Antwort
von fabian0001, 2

was wird unter sozialen Friede genau verstanden ?

Kommentar von dandy100 ,

Sozialer Friede bedeutet, dass die Leute miteinander klarkommen, und dass es aufgrund von kulturellen Unterschieden nicht zu Auseinandersetzungen und Aggression kommt.

Jede Kultur hat andere Sitten und Gebräuche: In Westeuropa gibst es z.B keine Zwangsehen, Männer und Frauen sind gleichberechtigt, man vermummt sich hier nicht, sondern kleidet sich freizügig - sowas sind z.B. Unterschiede, die zu Unfrieden führen, weil da völllig unterschiedliche Auffassungen aufeinanderprallen, die ganz andere Wertmaßstäbe haben

Stichwort. Silvester in Köln

Es gab viele Stimmen von Moslems, die erklärten, dass freizügig gekleidete Frauen, selbst schuld wären, derart angegriffen zu werden, denn in islamischen Ländern dürfen sich Frauen so nicht öffentlich zeigen.

Das sehen wir hier im Westen völlig anders - sowas schafft sozialen Unfrieden.


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