Frage von lambomami, 191

Einfach mit einen Welpen nach Hause kommen?

Hallo,
ich (w/18) wünsche mir seit dem ich ein kleines Kind bin ein Hund. Da wir ca. bis 2012 in einer Wohnung ohne Garten und ich relativ noch sehr jung (verantwortungslos) war, war es selbstverständlich wieso ich keinen Hund haben durfte. Nun jetzt leben wir in einem "Dorf" in einem Haus mit einem großen Garten und dahinter haben wir Felder (Äcker). Ich habe mein Führerschein + mein eigenes Auto und mache eine Ausbildung in einer sehr guten Automotiv Firma bin im letzten Ausbildungsjahr und verdiene nicht schlecht (Tierarztkosten wären kein Problem).
Der Welpe wäre auch nicht alleine Daheim, weil meine Mutter Hausfrau ist.

Natürlich weiß ich, wie viel Arbeit und Zeit ein Welpe kostet und ich finde, ich bin bereit diese Verantwortung anzunehmen.

Soo.. mein Bruder (24) und ich haben vor 3 Wochen einen Vertrag mit einer Privatperson (sie hat 3 Chihuahua Welpen) unterschrieben und haben schon mehr als die Hälfte für den kleinen gezahlt und würden ihn Ende des Monats abholen, meine Eltern wissen nichts davon und ich werde es ihnen auch nicht sagen. Mein Vater liebt Hunde und würde den kleinen auch akzeptieren, aber meine Mutter ist halt das Problem. Früher wäre sie Strick dagegen (macht Schmutz, stinkt, macht alles kaputt, Urlaub Problem), aber sie findet die kleine Hunde total süß und hat schon mal vor paar Jahren Ja zu einem Hund gesagt (Chihuahua), aber mein Vater wollte nicht, weil er ein größeren Hund wollte, aber das würde meine Mutter nicht akzeptieren.

Mein Bruder und ich haben schon geplant, was wir sagen, falls sie total gegen den Hund ist, also:

1. Ich rauche nicht und habe keine Discobedürfnisse, wie andere 18. jährige Mädchen

2. Ich bin sehr reif für mein Alter

3. Ich kenne mich mit Hunden aus, weil ich früher oft Gassi gegangen bin (hab Bücher gelesen etc.)

4. und dass wir den Hund nicht mehr zurück geben können

Soll ich meinen Eltern sagen, dass der Hund mir gehört oder soll ich erstmal sagen, er ist zu Pflege da, weil die Vermieter von meiner Freundin den Hund nicht erlaubt, deswegen ist er paar Wochen bei mir? Also ich will auf jeden Fall den kleinen und werde ihn auch zu mir holen.

Antwort
von Minischweinchen, 61

Hallo,

Du hast Dich seit dem kein bisschen verändert. Du bist im Grund noch mehr Verantwortungslos, weil Du einfach diesen kleinen Wurm holst und er ist nicht von allen Familienmitgliedern gewünscht.

Du bist sehr egoistisch, denn nur durch Bücher lesen über Hunde hat man noch lange keine Ahnung. Und die hast Du auch nicht, denn sonst würdest Du nicht so handeln.

Du bist selber den ganzen Tag in der Arbeit, aber andere sollen den Hund dann erziehen und tagsüber für ihn da sein. Vor allem Deine Mama, die keinen Hund möchte.

Wenn Du Verantwortungsbewußtsein hättest, in irgendeiner Form, dann würdest Du so etwas nie machen, genauso Dein Bruder.

Du überlässt diesen kleinen Wurm Deiner Mutter, die keinen Hund möchte. Sie soll ihn Gassi führen, ein Grundstück ist kein Gassisgehen, sie soll ihn erziehen, evtl. ist er noch nicht Stubenrein und hat quasi den Hund, den Du möchtest und Dir einbildest, den ganzen Tag an der Backe.

Also einen schlechteren Start für einen Hund gibt es ja gar nicht.

Warum willst Du überhaupt einen Hund, Du bist doch eh den ganzen Tag in der Arbeit? Nur, damit Du abends jemanden hast, der sich freut.

Er wird sich eh dann vollkommen Deiner Mama anschließen und nicht Dir, weil sie die meiste Zeit mit ihm verbringt, falls sie das überhaupt macht.

Und dann noch zu überlegen, ob Ihr irgendeine Geschichte erzählt, also bei Euch meint man wirklich Ihr seid noch  nicht lange aus dem Kindergarten raus. Dein Benehmen ist unmöglich und das Hundebaby einfach mit nach Haus zu bringen ist echt das Allerletzte.

Ich frag mich, woher Du die Weisheit nimmst , das Du reif bist für Dein Alter. Du und Dein Bruder Ihr habt keinen Funken Reife.

Ein Hund ist kein Gegenstand, den man einfach mit nach Hause bringt, weil er einem grad gefällt.

Und wenn der Hund mal wirklich richtig krank ist, dann kannst Du mit Deinem Lehrlingsgehalt einpacken, weil das hinten und vorne nicht reichen wird.

Der Hund muss außerdem regelmässig geimpft werden, angemeldet werden bei der Stadt oder Gemeinde, er muss regelmässig entwurmt werden, evtl. Hundeschule, ganz wichtig eine Hundehaftpflichtversicherung, er braucht Futter, Spielzeug, ein bis zwei Körbchen, Leine, Halsband und noch vieles mehr.

Was er alles sonst noch lernen muss, darüber schreib ich jetzt gar nichts.

Nur, weil Deine Mama kleine  Hunde süß findet, heißt das noch lange nicht, das sie einen kleinen Hund will. Sie hat doch gesagt , sie will keinen, wegen Schmutz usw.

Ihr seid nicht fähig die Meinung und Wünsche von anderen zu akzeptieren.

Das was Ihr hier veranstaltet geht ganz gehörig in die Hose und leidtragend wird wie immer der Hund sein, nur weil Ihr, die Menschen Euren Egoismus durchsetzen müsst.

Gewissenhafte Menschen würden sofort selbst bemerken, das , wenn man den ganzen Tag in der Arbeit ist, keinen Hund ins Haus holt, dem dann noch anderen aufs Auge drücken möchte und meint, man sei der große Hundekenner, weil man früher ein paar Bücher gelesen hat.

Da kann man echt nur den Kopf schütteln.

Aber Du wirst so wie so nichts von dem hier geschriebenen verstehen!

Ich erspare mir jeden weiteren Gruß!

Kommentar von lambomami ,

Hallo,
möchte mich bei allen bedanken trotzt auch manchmal "böse" Kommentar, aber euch ging es ja um den Wohl von dem kleinen und am meisten bedanke ich mich bei denen, die mich ein wenig verstehen konnten und gegenüber mir loyal und respektvoll geblieben sind.

Habe mit meinen Eltern darüber gesprochen. Mein Vater hatte nichts dagegen, er wird mir auch bei weiteren Kosten helfen (Ich bin nicht vom schlechten Elternhaus, Geld spielt keine Rolle). Das Haus gehört uns, ist nicht vermietet.

Jetzt zu meiner Mutter: sie meinte sie muss eine Nacht darüber schlafen.. weil sie mir ja schon mal einen Chihuahua erlaubt hatte.
Und sie hat ja gesagt! Hab mich total gefreut. Habe mit ihr geredet und ihr auch gesagt, dass sie die meiste Verantwortung trägt. (Gassi, Erziehung, Hundeschule, alleine bleiben beibringen und co.) sie hat sich darüber gefreut.

Kein Grund zur Aufregung Leute, gibt auf dieser Welt schlimmer Sachen um sich sooo aufzuregen müssen.

Ein schönen Tag noch!

Antwort
von peterobm, 59



2. Ich bin sehr reif für mein Alter


NEIN - voll verantwortungslos; du wohnst noch bei deinen Eltern. Wenn Mami sagt der Hund kommt mir nicht ins Haus - Was Dann? Sie muss den Hund nicht in IHRER Wohnung dulden

Antwort
von Funny52, 18

Hallo,

ich glaube, dass du viele Antworten bezüglich Verantwortung, Haltung, Kosten usw. erhalten hast und ich die nicht wiederholen muss.

Aber eins ist mir aufgefallen. Ihr habt ein Haus gemietet. Ist dort überhaupt Hundehaltung erlaubt? Falls im Mietvertrag steht, dass Hundehaltung nicht erlaubt ist, ist das ein fristloser Kündigungsgrund für deine Eltern, wenn du mit dem Hund nach Hause kommst.

Falls es so ist, was ist dann mit dem kleinen Hund????

Ich kann dir nur empfehlen, dass du dich mit deinen Eltern zusammen setzt und ihnen die Wahrheit sagst. Ich kann deinen Wunsch nach einem Hund verstehen, aber du hättest dir mehr Gedanken machen sollen. So wie ich das sehe, ist die Tatsache, dass du den Hund gekauft hast und jetzt schauen musst, wie es für den kleinen weiter geht.

Ich war auch 18 Jahre alt, als ich meinen ersten Hund holte. Jedoch wusste ich, was auf mich zu kam und ich habe alles für meinen Hund getan. Trotzdem war es nicht richtig, da der Hund doch ein paar Stunden alleine bleiben musste. Ich schreibe dir das, weil ich glaube, dass du Hunde wirklich magst und du bereit bist, etwas dafür zu tun, auch wenn der Ansatz total falsch war. Aber wenn du wirklich einen Hund haben willst, weil du Hunde liebst, dann stehe dazu und setze dich mit deinen Eltern zusammen und sage die Wahrheit. Versuche deiner Mutter soviel Arbeit  wie möglich abzunehmen, damit sie sieht, dass du es ernst meinst. Denn die Hauptarbeit wird an deiner Mutter oder deinem Vater hängen bleiben, da du ja zur Arbeit gehst. Du kannst auch nur solche Versprechungen machen, die du auch wirklich einhalten kannst. Das heißt für dich vor der Arbeit Gassi gehen, wenn du heimkommst Gassi gehen und abends nach 20 Uhr Gassi gehen. Auch das füttern kannst du übernehmen. Wenn du morgens vor der Arbeit Gassi gegangen bist, dann fütterst du und wenn du heimkommst, nach deiner Arbeit und nach dem Gassi gehen, fütterst du wieder. Du kannst nur deine Eltern überzeugen, wenn du zeigst, dass du es ernst meinst. Wenn alle Stricke reißen sollten und ihr keinen Hund halten dürft, dann bring den Hund zu mir, denn bevor er ins Tierheim kommt, dann soll er hier leben. Ich weiß nicht, welchen Vertrag du unterschrieben hast und ob die Züchterin eventuell den Hund zurück nehmen würde Alles was du  gemacht hast, war falsch. Das wurde hier zur Genüge geschrieben. Du kannst jetzt nur eins, Stärke beweisen und die Wahrheit auf den Tisch legen. Deine Eltern kennen dich besser als ich und wenn sie glauben, dass du für einen Hund reif bist, dann werden sie vielleicht zustimmen. Ich gehe jetzt nur auf deinen Wunsch ein, denn ich weiß wie das ist, wenn man ein Tier haben möchte und es nicht erhält, weil es einfach nicht geht. Beweise es deinen Eltern dass du es ernst meinst. Sie müssen zustimmen. Vor allem und das ist jetzt überhaupt das wichtigste, kläre ab, ob in eurem Mietvertrag Tierhaltung erlaubt ist. Rede mit deinen Eltern, denn ohne sie geht es nicht. Auch wenn du es dir noch so wünscht, du brauchst deine Eltern dazu. Sie müssen zustimmen. So ein kleiner Chihuahua braucht auch Auslauf, Impfungen, Bettchen, Leine und Halsband, auch wenn er winzig ist und man ihn in der Handtasche tragen kann. Er braucht Zuneigung und Liebe und Erziehung. Er muss sozialisiert werden. Du musst Steuern für den kleinen bezahlen, d. h. du musst ihn spätestens nach 3 Monaten in der Gemeinde, Stadt anmelden. Du brauchst eine Haftpflichtversicherung für den Hund und wenn du schlau bist, dann schließe eine OP-Versicherung oder Krankenversicherung für den Kleinen ab, dass erspart dir viel Kosten. Ich habe bei beiden, meiner Katze und meinem Hund eine OP-Versicherung und bezahle monatlich 24,80 €. Eine Krankenversicherung ist etwas teurer, aber immer noch billiger als wenn dein Hund z. B. in ein Auto rennt und operiert werden muss, dann sind schnell 3000-6000 € fällig und die hat niemand auf die Schnelle. Es sei denn, dass du immer gespart hast und einiges auf der Seite hast. Ich hätte dir für den Anfang, einen Hund vom Tierheim empfohlen bzw. ich hätte es mit meinen Eltern und meinem Bruder zusammen gemacht und einen dementsprechenden Hund ausgesucht. Ein Chihuahua ist ein Modehund. Trotzdem hat er die gleichen Bedürfnisse wie alle anderen Hunde auch. Die Züchterin hat sich meiner Meinung nach, auch falsch verhalten. Sie hätte darauf bestehen müssen, dass kein Tierverbot in eurem Mietvertrag besteht. Aber die Züchter wollen heute nur noch Geld verdienen. Ich weiß nicht, was du für diesen Hund bezahlt hast, aber interessieren würde es mich schon. Genauso den Vertrag den du unterschrieben hast. Ich hoffe, dass alles rechtend ist und du nicht über den Tisch gezogen wurdest. Hat dieser Hund Papiere und wenn ja, welche. Du bist da ziemlich blauäugig hinein gerannt. Jetzt muss man schauen, dass man das Beste daraus macht. Ich habe damals auch Fehler gemacht, habe aber die Verantwortung dafür übernommen. Jeder macht Fehler, aber hier geht es um ein lebendiges Tier. Deshalb schimpfen jetzt alle. Nur das schimpfen hilft jetzt nicht mehr und den Kopf wird dir auch niemand abreißen. Also schau bitte, dass du deine Eltern an einen Tisch bringst und leg die Karten auf den Tisch. Es würde mich freuen, wenn du mir sagst, wie es ausgegangen ist. Wenn du nicht weiter weißt, dann schreib mir. Ich werde versuchen zu helfen.

LG

Funny52

Kommentar von lambomami ,

Hallo,
möchte mich bei allen bedanken trotzt auch manchmal "böse" Kommentar, aber euch ging es ja um den Wohl von dem kleinen und am meisten bedanke ich mich bei denen, die mich ein wenig verstehen konnten und gegenüber mir loyal und respektvoll geblieben sind.
Habe mit meinen Eltern darüber gesprochen. Mein Vater hatte nichts dagegen, er wird mir auch bei weiteren Kosten helfen (Ich bin nicht vom schlechten Elternhaus, Geld spielt keine Rolle). Das Haus gehört uns, ist nicht vermietet.
Jetzt zu meiner Mutter: sie meinte sie muss eine Nacht darüber schlafen.. weil sie mir ja schon mal einen Chihuahua erlaubt hatte.
Und sie hat ja gesagt! Hab mich total gefreut. Habe mit ihr geredet und ihr auch gesagt, dass sie die meiste Verantwortung trägt. (Gassi, Erziehung, Hundeschule, alleine bleiben beibringen und co.) sie hat sich darüber gefreut.
Kein Grund zur Aufregung Leute, gibt auf dieser Welt schlimmer Sachen um sich sooo aufzuregen müssen.
Ein schönen Tag noch!

Antwort
von Virgilia, 21

1. Was hat rauchen oder ab und zu feiern gehen zu wollen mit der Hundehaltung zu tun? Und warum macht dich das zu einer besseren 18 Jährigen?

2. Du bist absolut NICHT reif für dein Alter. Wenn es so wäre, würdest du warten, bis du eine eigene Wohnung hast und dir finanziell und zeitlich einen Hund leisten kannst und ihn nicht deiner Mutter aufdrücken. 

3. Zwischen mit einem Hund Gassi zu gehen und einen zu halten (und zu erziehen) liegen Welten. Bücher zu lesen ist zwar ein guter Anfang, deshalb hast du aber noch lange keine Ahnung. 

4. Warum nicht? Jeder verantwortungsvoller Züchter, dem etwas an seinen Welpen liegt, nimmt den Hund zurück. Aber vermutlich habt ihr ihn bei einem Vermehrer geholt, dem es nur ums Geld geht. Ein Züchter hätte euch wahrscheinlich gar keinen Welpen verkauft...

Du willst nicht nur einen Welpen abschleppen, dich aber nicht um ihn kümmern, aber nicht einmal ehrlich zu deinen Eltern sein? Und das nennst du verantwortungsbewusst?! 

Es ist ja schön, dass du den Hund unbedingt willst. Ich will auch noch zwei Katzen, ein Lama, ein Pony, eine Kuh, einen Esel, zwei Minischweine, mindestens zwei Hunde und zwei Frettchen. Die kann ich mir aber weder zeitlich noch finanziell leisten, vom benötigem Platz mal abgesehen, also bleiben es Wünsche, bis ein paar der Tiere irgendwann vielleicht in mein Leben passen. Alles andere wäre purer Egoismus und hätte mit Tierliebe rein gar nichts zu tun! 

Deine Mutter soll durch den Hund "beschäftigt" werden?! Meinst du nicht, dass deine Mutter das Recht hat selbst zu bestimmen, wie sie ihre Zeit verbringen will? Oder hat sie als Hausfrau dazu kein Recht?! 

Ein Welpe ist übrigens sehr viel anstrengender als ein erwachsener Hund. Allein schon, weil er alle zwei bis drei Stunden raus muss. Trotzdem wird es "Missgeschicke" in der Wohnung geben. Alleine bleiben darf er die ersten Monate auch gar nicht. Danach muss er es in Minutenschritten lernen. Das heißt deine Mutter könnte nicht einmal einkaufen gehen, wenn ihr alle arbeiten seid. Im Zahnwechsel wird auch gerne alles angeknabbert. Erzogen und an alle möglichen Alltagssituationen muss der Hund natürlich auch werden. Chihuahuas sind schließlich Hunde und wollen und müssen dementsprechend behandelt werden! Deine zwei Wochen Zeit reichen dafür nicht ansatzweise aus. 

Du kannst dir die Tierarztkosten problemlos leisten? Warum sparst du dann schon bei der Anschaffung? Bei einem Hund vom Vermehrer solltest du lieber mit den "typischen Chi-Krankheiten" rechnen. Also Zahnfehler, Herzfehler, PL, Augenprobleme, Unterzuckerung und eventuell sogar einer offenen Fantanelle oder ein Wasserkopf. Viel Spaß beim Sparen. Nicht nur der Tierarzt kostet Geld, sondern auch die Ausstattung, das (hochwertige) Futter, die Haftpflichtversicherung, eventuell auch die Op-Versicherung, die Hundesteuer und die Hundeschule (sollte für Anfänger Pflicht sein). 

Zusammengefasst: Du willst unbedingt einen Hund, hast aber keine Zeit für ihn. Also soll such deine Mutter um ihn kümmern, obwohl sie ihn überhaupt nicht haben will. Wenn du wirklich verantwortungsbewusst wärst und genug Geld hättest, würdest du entweder vom Kauf zurücktreten und warten, bis ein Hund in dein Leben passt. Oder du suchst dir eine eigene Wohnung und suchst dir für die Zeit, in der du arbeiten bist, einen Sitter. 

Kommentar von lambomami ,

Hallo,
möchte mich bei allen bedanken trotzt auch manchmal "böse" Kommentar, aber euch ging es ja um den Wohl von dem kleinen und am meisten bedanke ich mich bei denen, die mich ein wenig verstehen konnten und gegenüber mir loyal und respektvoll geblieben sind.
Habe mit meinen Eltern darüber gesprochen. Mein Vater hatte nichts dagegen, er wird mir auch bei weiteren Kosten helfen (Ich bin nicht vom schlechten Elternhaus, Geld spielt keine Rolle). Das Haus gehört uns, ist nicht vermietet.
Jetzt zu meiner Mutter: sie meinte sie muss eine Nacht darüber schlafen.. weil sie mir ja schon mal einen Chihuahua erlaubt hatte.
Und sie hat ja gesagt! Hab mich total gefreut. Habe mit ihr geredet und ihr auch gesagt, dass sie die meiste Verantwortung trägt. (Gassi, Erziehung, Hundeschule, alleine bleiben beibringen und co.) sie hat sich darüber gefreut.
Kein Grund zur Aufregung Leute, gibt auf dieser Welt schlimmer Sachen um sich sooo aufzuregen müssen.
Ein schönen Tag noch!

Antwort
von froeschliundco, 35

hab deine unreifen kommentare gelesen...sorry für die ehrlichkeit,die eigentlich du an den tag legen solltest..."deine mutter beschäfftigen"? Hallo? Sie ist kein gegenstand,sie macht die ganze arbeit zuhause,vielleicht würde sie gerne wieder arbeiten oder einem "eigenen" hobby frönen...finde deine kommentare sehr herablassend gegenüber deiner mutter,die sich schon dein ganzes leben lang den hintern aufreisst um euch ein liebevolles u.sauberes zuhause zu bietet,indem sie sich selber hinten anstellt...sei ehrlich zu deinen eltern u.zu dir selber...zwingen kannst du weder deine mutter noch einen hund das sie sich verstehn u.lieben...es ist DEINE aufgabe dem hund gerecht zu werden...wen deine mama dagegen ist,hast du ein lehrbrief gehabt,dein geld ist halt weg,aber der hund u.die familie ist mehr wert

...mit deinem lehrlingslohn wirst du deinen hund nicht unterhalten können...wart mal ab wen du ne eigene wohnung hast,wieviel ende monat noch auf deinem konto ist, hab 2014 ca.9000€ beim tierarzt gelassen...wen man mal alles zusammenrechnet,hast du ganz schnell horende summen,ohne futter, steuer, versicherung, hundeschule, ect p.p

Antwort
von LuxLibertatis, 30

Zuallererst: Mit 18 sollte jeder halbwegs verantwortungsbewusst sein. Das ist kein Pro, sondern schlicht und ergreifend selbstverständlich.

Mit einem Hund MUSS jeder im Haushalt lebende einverstanden sein - bevor der Hund ins Haus kommt! Jeder Hund macht Dreck, auch ein kleiner. Früher oder später kotzt oder pinkelt er mal auf den Teppich, weil er krank ist oder was gefressen hat, das er nicht verträgt, und spätestens da gehts dann los.
Mit solchen Dingen muss jeder im Haushalt klarkommen und einverstanden sein.

Außerdem soll sich ja unter anderem auch deine Mutter um den Hund kümmern, da sie als einzige immer Zuhause ist ...? Dazu kannst du sie nicht einfach zwingen. Sorry, sowas geht einfach gar nicht und ist total unverantwortlich, denn der wirkliche leidtragende ist am Ende IMMER der Hund. Wenn du den Hund wirklich liebst und ihm ein gutes Zuhause bieten möchtest, schau zuerst, ob er dort überhaupt willkommen ist. Das wäre reif.

Zum Abschluss: Bist du dir wirklich sicher, dass du neben einer (Vollzeit?) Ausbildung die Zeit für den Hund hast? Bist du dir sicher, dass du jeden morgen um 06:30 vor der Arbeit aufstehen und mindestens eine halbe Stunde mit dem Hund laufen und toben kannst? Mittags nochmal mit ihm rausgehst? Dir abends nach Feierabend eine Stunde Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang nimmst? Hast du Zeit und Geld für eine Hundeschule? Die sollte jeder machen, der/die noch nie zuvor selbst einen Hund erzogen hat. Bücher ersetzen sowas nicht. Hast du nicht nur jetzt die Zeit dafür, sondern auch in einem Jahr, wenn du arbeitest und das für die nächsten 10-15 Jahre? Oder muss deine Mutter dich dabei unterstützen?

Antwort
von baehrchen2, 72

Also, die Statements "ich bin sehr reif und verantwortungsvoll" und "ich drücke meiner Mutter ungefragt einen Hund auf's Auge" passen nicht so gut in einen Text...

Ihr solltet wirklich wenigstens mit eurem Vater darüber reden und ihn um eine Bewertung der Situation bitten. Wenn du wirklich glaubst, dass deine Mutter sich mit der Sache anfreunden kann, dass sie sogar selbst etwas Gutes davon hat, dann ist eigentlich nicht klar, warum man sie nicht einweihen sollte. Was ihr vorhabt, ist wirklich keine gute Idee. Zumal ja nicht nur das Einverständnis deiner Eltern gefragt ist, sondern auch deren aktives Mitwirken. (Wenn du nämlich auf der Arbeit bist.) Und bitte nicht völlig außer Acht lassen, dass du nicht mehr ewig zu Hause leben wirst und der Hund voraussichtlich wenigstens 15 Jahre alt werden wird. Dann bist du nämlich über 30. Kannst du soweit planen?

Antwort
von LukaUndShiba, 79

Du bist reif für dein Alter?

Sorry aber dein Verhalten ist das absolute Gegenteil!

Und ist ja schön das deine Mutter immer zuhause ist aber du wohnst nicht die nächsten 15 Jahre bei deiner Mutter!

Wer passt auf den Hund auf wenn du dann arbeiten bist? So ein Hund sollte nur 4-5 Stunden alleine sein wenn er es gelernt hat.

Dein Verhalten ist dreist und asozial gegenüber seinen Eltern. Auch wenn sie ja gesagt haben irgend wann mal kannst du nicht einfach einen Hund mitbringen.

Ohne Absprache einen Hund zu besorgen...

Habe ich irgend wann mal ein Kind was so was machen würde... Das würde hoch Kant rauß fliegen egal wie sehr ich Hunde liebe.

Wenn es der Meinung ist so was einfach zu tun und genug Geld zu haben dann soll es von da an auch alleine leben.

Zudem finde ich es auch verantwortungslos das du sinnlose vermehrerei unterstützt hast mit diesem Kauf anstatt bei einem seriösen Züchter für 1.000€+ zu kaufen.

Kommentar von lambomami ,

Hallo,
möchte mich bei allen bedanken trotzt auch manchmal "böse" Kommentar, aber euch ging es ja um den Wohl von dem kleinen und am meisten bedanke ich mich bei denen, die mich ein wenig verstehen konnten und gegenüber mir loyal und respektvoll geblieben sind.
Habe mit meinen Eltern darüber gesprochen. Mein Vater hatte nichts dagegen, er wird mir auch bei weiteren Kosten helfen (Ich bin nicht vom schlechten Elternhaus, Geld spielt keine Rolle). Das Haus gehört uns, ist nicht vermietet.
Jetzt zu meiner Mutter: sie meinte sie muss eine Nacht darüber schlafen.. weil sie mir ja schon mal einen Chihuahua erlaubt hatte.
Und sie hat ja gesagt! Hab mich total gefreut. Habe mit ihr geredet und ihr auch gesagt, dass sie die meiste Verantwortung trägt. (Gassi, Erziehung, Hundeschule, alleine bleiben beibringen und co.) sie hat sich darüber gefreut.
Kein Grund zur Aufregung Leute, gibt auf dieser Welt schlimmer Sachen um sich sooo aufzuregen müssen.
Ein schönen Tag noch!

Antwort
von Hamburger02, 17

Ob das alles sinnvoll ist oder nicht, möchte ich nicht beurteilen.

Wenn du aber mit dem Welpen nach Hause kommst, solltest du bei der Wahrheit bleiben, unbedingt. Irgendwann musst du sie ja doch bekennen und ein günstigerer Augenblick als bei der Vorstellung des Welpens wird nie wieder kommen.

Antwort
von NurZurSache, 45

Ähnliches habe ich mit 13 erlebt! Meine Schwester wollte unbedingt einen Hund! Zuerst waren meine Erzeuger dadagen doch war der Hund plötzlich da. Zuerst ging man gut mit ihm Gassi, doch plötzlich war es eine last! Der arme Hund kam nur noch kurz ( 5min.) raus! 😢
Wäre dann ICH nicht mit ihm raus gegangen, wäre er über 10 Jahre ein 24h Wohnungshund geworden. 😢😠

VERANTWORTUNGSLOS!!!

Wer nicht in der Lage ist, Garantiert dem Tier ein Lebenslanges Artgerechtes Leben zu bieten, dem sollte es gar nicht erlaubt&möglich sein, ein Tier zu bekommen!!!
Ein Hund kostet im laufe seines lebens ca. 23000 Euro. Der Tierarzt kann schnell mal 1000 Euro kosten. Plus Versicherung und Steuer!
Ein Hund braucht je Rasse und Typ, 4 und mehr Stunden täglich Auslauf. Plus 4 und mehr Stunden geistige Förderung. Sowie täglicher Hundesozial kontakt. Sowie kompetente Erziehung und Haltung!
80% der Problemhund die zum Hundeprofi Martin Rütter kommen, sind einfach NUR unterfordert! Viel zuwenig Auslauf und Beschäftigung!
1 Arbeitende (r)
8 Stunden Arbeiten
1 Stunden Arbeitsweg
2 Bad und Essen
8 Stunden Schlaf
-----
19 Stunden
24 Stunden der Tag
=====
Nur 6 Stunden täglich für
Putzen, Beziehung, Einkaufen, Hobbies usw.
Wo bleibt der Hund??? 👀

Okay, daß ist Verantwortung pur!

Ich habe über 10 Hunde groß gezogen, ich sehe täglich wie die MEISTEN Hunde nur mal kurz (1 Zigarettenlänge) raus kommen. Oder neben dem Auto hinter laufen müssen. usw.
Handeln und reden passen nicht zusammen.
Wenn man den Hund nicht locker Bar aus der Portokasse zahlen, dann kann man sich auch keinen Hund wirklich leisten.

Antwort
von GoodFella2306, 53

Die Argumentationen, die du hier rein geschrieben hast, hättest du besser von vornherein deinen Eltern gegenüber angebracht. Auch wenn du dir das jetzt noch so gut ausgedacht hast, wird es mit Sicherheit zu Problemen kommen. Neben all den Punkten die du schon aufgeführt hast, zählt nämlich einer ganz besonders, und der fehlt hier. Du hast deine Eltern im Endeffekt hintergangen. Da ihr ja noch zusammen unter einem Dach lebt, wäre es deine moralische Pflicht gewesen, vorher mit ihnen zu reden und sie zu überzeugen. Sie jetzt vor vollendete Tatsachen zu stellen, ist nicht die feine englische Art. Ich glaube das wird ganz schön Theater geben. Ich wünsche Dir trotzdem alles Gute!

Antwort
von LiniB1983, 19

Ich halte nichts davon einfach so einen Hund anzuschleppen.

Gerade weil deine Mutter sich dann tagsüber um den kleinen kümmern muss, sollte man vorher mit ihr darüber sprechen.

Antwort
von SavingGrace, 7

Keine gute Idee. Gibt nur Streit... Habe das selbe mal mit einer Katze gemacht (wobei wir zu dem Zeitpunkt schon eine hatten) und das gab Streit bis ich samt Katze ausgezogen bin. :) 

Antwort
von SabiSafj, 43

Du hättest vorher schon mit ihnen reden müssen. Was wenn sie ihn absolut nicht wollen? Einen Hund kann man nicht hin und herschieben sowas muss in der Familie genau diskutiert werden und man muss sich vorher über die Rasse und ihre Eigenheiten informieren.
Du übernimmst zwar die kosten aber den tag verbringt der Hund ja mit deiner Mutter, was heißt, dass die ganze Arbeit trotzdem an ihr hängen bleibt. Und vorallem ein Welpe ist nicht einfach.
Du musst auch an das wohl des Tieres denken und nicht nur einfach deinen willen durchsetzten

Antwort
von HamAsket, 14

Hallo,

Ein Hund ist immer auch Familiensache, wie eigentlich jedes Tier! Es müssen alle einverstanden sein sonst musst du dir immer anhören ich hab es dir ja gesagt wenn irgendwas ist. Bitte frag deine Eltern und nerve so lange bis sie ja sagen^^ klingt doof aber sie müssen einverstanden sein! 

Es wird wahrscheinlich sonst immer Streitigkeiten geben wenn du einfach so einen holst. Vll. Hat deine Mütter auch eine Allergie die sie nicht zugeben will? Bitte kläre es mit deiner Familie ab; 

das würde jeder tun der WIRKLICH VERANTWORTUNGSBEWUSST IST

Antwort
von ErsterSchnee, 85

DU bist bereit, die Verantwortung anzunehmen. Deshalb muss deine Mutter sich kümmern, wenn du nicht Zuhause bist. Finde den Fehler....

Wäre ich deine Mutter und würdest du so ein Ding mit mir durchziehen, würde ich den Hund schneller wieder verkaufen als du ihn angeschleppt hättest.

Kommentar von lambomami ,

Ja bin ich auch, aber der Hund wäre auch für meine Mutter was neues, sie muss nicht mehr den ganzen Tag Daheim hocken und hat Beschäftigung, besser als 8 Stunden vor der Glotze.

Kommentar von ErsterSchnee ,

Vielleicht WILL sie sich aber gar nicht um einen Hund kümmern... Wie gesagt - ICH würde ihn an ihrer Stelle sofort wieder verkaufen.

Kommentar von Minischweinchen ,

Und das entscheidest Du mit Deinen 18 Lenzen, was gut für Deine Mama ist. Dafür muss der Welpe her halten, ob sie ihn will oder nicht.

Kommentar von Leopatra ,

Es wäre schön, wenn du so viel Reife besitzen würdest, einer erwachsenen Frau selber zu überlassen, was sie mit ihrer freien Zeit anfängt!

Antwort
von xttenere, 53

entschuldige bitte, aber das mit *reif* ist vielleicht doch etwas stark übertrieben....ich nenne die *impertinent* Deiner Mutter gegenüber.

wenn man sich einen Hund oder sonst ein Haustier zulegen will, sollten immer alle Familienmitglieder / Mitbewohner einverstanden sein. sonst kann es böse Überraschungen geben.

Mach`s nicht noch schlimmer als es schon ist, und sag die Wahrheit...nämlich, dass es Dein Hund ist !!!

Hoffen wir mal, dass sich Deine Mutter mit dieser Überraschung anfreunden kann.

Viel Glück


Antwort
von Charlybrown2802, 82

sag deinen Eltern so wie es ist.

aber dich versteh ich nicht, du machst eine Ausbildung und kannst dich während der zeit nicht um den Hund kümmern. die Erziehung liegt bei deiner mutter, oder wer kümmert sich um den Hund wenn du nicht da bist?

du wälst einiges auf deine Eltern ab, selbst wenn du mal in Urlaub fliegen willst, wer kümmert sich?

Kommentar von lambomami ,

Ja, wir hatten das Thema schon. Mein Vater meinte selbst, es wäre gut für unsere Mutter, denn sie hätte Beschäftigung. Ich habe mir 2 Wochen frei genommen, damit der kleine sich mal an uns gewöhnt.

Urlaub wäre kein Problem, wir nehmen ihn entweder mit, oder mein Onkel (2 Collies) würde den kleinen auch nehmen, während wir im Urlaub ist.

Antwort
von josef050153, 7

Bevor du einen Hund mitbringst werde mal erwachsen. Mehr Verantwortungslosigkeit als du in deiner Frage schreibst ist gar nicht möglich!

Antwort
von kreuzkampus, 54

""Der Welpe wäre auch nicht alleine Daheim, weil meine Mutter Hausfrau ist."""
""aber meine Mutter ist halt das Problem""

Der Familienfrieden, falls einer besteht, dürfte dahin sein. Ich empfinde es als respektlos, jemandem einen Hund "aufzuzwingen". Mehr fällt mir dazu nicht ein.

Antwort
von berlina76, 61

Du bist 18. Damit ist es deine  Entscheidung. 

Aber: Das Haus gehört deinen Eltern. Deine Mutter ist sozusagen dein Vermieter und hat somit eine Art Mitbestimmungsrecht ob Ein Hund ins Haus darf oder nicht. 

Kommentar von lambomami ,

Ja, wir hatten das Thema schon. Mein Vater meinte selbst, es wäre gut für unsere Mutter, denn sie hätte Beschäftigung. Ich habe mir 2 Wochen frei genommen, damit der kleine sich mal an uns gewöhnt.

Kommentar von berlina76 ,

Es ist dein Hund. Du allein bist für ihn verantwortlich nicht deine Mutter. 

Wie wohnst du? In einer Einliegerwohnung oder in einem einzelnem " Kinderzimmer" 

wenn deine Mutter den Hund ablehnt, muss er dann wenn du auf Arbeit bist 8 Stunden in deinem Zimmer hocken? 

Die entscheidung Hund oder nicht kannst du nicht für deine Mutter treffen, es kann gut gehen, aber auch nicht.

Die Entscheidung Hund musst du für dich treffen. Davon abgesehen, dass du in wenigen Monaten ausziehst und dann mit Hund probleme bei der Wohnungssuche hast und wenn deinr Mutter den Hund dann nicht akzeptiert hat er auch nicht bei Ihr bleiben kann.

Kurz- komplett falscher Zeitpunkt für einen eigenen Hund.

Kommentar von Minischweinchen ,

Ganz toll, ja super, gleich 2 Wochen, das reicht ganz sicher und Ihr entscheidet für Eure Mutter, das ist ja so schön von Euch. Ich muss mich echt gleich übergeben!

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