Frage von nati0409, 160

Einen Hund, ja oder nein?

Hallo

Ich bin sehr am verzweifeln 

Ich überlege mir einen Hind anzuschaffen aber habe Angst das ich die Interesse verliere :/ ich habe mich schon informiert und meine Eltern haben auch zugestimmt, aber sie sagten ich muss alleine die Verantwortung tragen(Sie bezahlen natürlich TA,Futter etc.) Meine Tante hat auch einen Hund und mit dem bin ich schon oft gassi gegangen und habe ihn gefüttert, mit ihm gespielt und es macht mir so spaß. Aber ich bin mir zu unsicher mit einem eigenen Hund. Habt ihr einen Rat?

Expertenantwort
von Isildur, Community-Experte für Hund, 52

Hallo,

da dich keiner kennt ist das schwierig. Anscheinend trauen deine Eltern dir das zu, was schon mal gut ist. Überlege dir ersteinmal ob denn auch alles abgesichert ist:

- Wer kümmert sich um den Hund in der Schulzeit?

-Wo bleibt der Hund im Urlaub?

- Wer kümmert sich um den Hund, wenn du auf Klassenfahrt o.ä. bist?

- Was geschieht mit dem Hund wenn du ausziehst?

- Wer kümmert sich um den Hund in Krankheitsfällen (von dir oder dem Hund)?

- Wer übernimmt die durch den Hund anfallende Arbeit im Haushalt?

- Wie viel Zeit hast du für den Hund?

- Wie viel bist u bereit an Zeit und NErven zu investieren?

-usw. usf.

Wenn man sich die Argumente aufschreibt, spricht immer mehr gegen einen Hund als für einen Hund - und ja, ich habe selbst einen und würde in auch nie hergeben. Hunde machen Dreck, sie haaren, sind schmutzig, riechen gerne mal unangenehm, werden zu den unpassendensten Zeiten krank, erbrechen sich mit Sicherheit auf den einzig wirklich guten Teppich im Haus, springen dich an, wenn du deine besten Klamotten trägst und keine zeit hast, semmeln dich um, wenn du eh schon auf Krücken durch die Gegend hinkst und brauchen bei richtigem Schietwetter immer am längsten für den richtigen Pinkelplatz. Hunde machen Arbeit. Wenn alle Welt bei Sturm und Regen drinnen hockt, tapert der einsame Hundebesitzer mit Anorak und Kacktütchen durchs Feld und holt sich eine richtig fette Erkältung, während alle ausschlafen im Sommer, steht der Hundehalter möglichst früh auf, um dem armen Vierbeiner einen Gassigang bei halbwegs erträglichen Temperaturen zu ermöglichen. Man fällt nach der Nachtschicht nicht ins Bett, sondern dreht noch eine Runde mit dem Hund, man sagt nicht planlos bei Veranstaltungen zu, sondern schuat das der Hund niht zu lange alleine ist, Freibad wird gegen den See getauscht an dem Hunde erlaubzt sind (und die liegen immer am A.d.W.) und der feste Freund sollte bestenfalls dann keine Tierhaarallergie haben. Mein Hund ist gefühlt besser versichert als mein Auto und über seine Ernährung habe ich mir mehr den Kopf zerbrochen als über meine. Wenn der Hund hinkt wird garantiert was gemacht, wenn ich kreuzlahm bin, richtet das schon die Zeit^^

Mein Hund hat mich ganz sicher viele Nerven gekostet, viel Geld, viel Zeit und eine ganze Menge Schlaf. Kostet er mich immer noch und er ist "aus dem gröbsten raus". Trozdem ist ein Leben ohne Hund für mich nicht vorstellbar. Überlege dir gut ob du einem Hund gerecht werden kannst, denn er ist von dir abhängig - mehr als du von ihm

Kommentar von brandon ,

Gute Antwort.  🌷

Expertenantwort
von Starciel, Community-Experte für Hund, 39

Generell ist ein eigener Hund bei Jugendlichen keine so gute Idee, da einfach innerhalb der nächsten Jahre zu viele Veränderungen mit Schule, Ausbildung, Studium, Umzügen etc anstehen um planen zu können, ob und wie das mit einem Hund klappen könnte. Wenn der Hund dann bei deinen Eltern bleibt muss die Anschaffung eigentlich von denen ausgehen, nicht von dir.

Trotzdem wird mit rosaroter Brille immer unterschätzt welche Verantwortung, Aufwand und Kosten mit einem Hund verbunden sind. Im Grunde hast du 12-15 Jahre ein Kleinkind mit entsprechendem Betreuungsaufwand. Wolltest du jetzt schon Mutter werden?

Wenn nein, lass auch den Hund.

Ich würde dir zumindest dringend raten dir erstmal noch  einen Pflegehund, z.B. von älteren Leuten zu suchen mit dem du dann mindestens ein Jahr täglich zuverlässig Gassi gehst. Möglichst immer zur selben Zeit, so wie du auch bei einem eigenen Hund gehen müsstest. Nix "Heute geh ich mal später" oder "Morgen wieder, heute muss ich weg". Bei jedem Wetter, Regen, Schnee und Sturm.

Sonstige Pläne wie Weggehen, Hobbies, Sport, Hausaufgaben musst du dann darum herumplanen. Mit dem Hund kannst du vermutlich auch gleich etwas trainieren, vielleicht erlauben dir die Besitzer sogar einen Hundesportverein zu besuchen.

Das kommt zwar vom Aufwand immernoch nicht an einen eigenen Hund ran mit dem du ja auch Morgens vor der Schule mindestens noch ne Stunde laufen müsstest  (die wenigsten Rentner werden begeistert sein wenn du den Hund morgens um 6 schon holen willst für ne Frührunde) aber zumindest bekommst du einen Eindruck wie oft der Hund dann eben gefühlt zur falschen Zeit Ansprüche an dich stellt. Momentan kannst du dir bei dem Hund deiner Tante ja raussuchen ob es dir grade passt. Ein eigener will 365 Tage im Jahr versorgt sein.

Für Jugendliche gibt es eine Menge Möglichkeiten sich mit Hunden zu beschäftigen ohne einen eigenen haben zu müssen.

Antwort
von MaschaTheDog, 17

Hallo,es ist gut dass deine Eltern es dir zutrauen,aber dieser Satz :,,du musst die Verantwortung tragen" finde ich ehrlicjgesagt etwas blöd von deinen Eltern.

Als ich meinen ersten Hund bekommen habe war ich 10,meine Eltern kamen auch mit dem Satz :,,du musst die Verantwortung tragen",ich dachte mir ja ja ,2mal am Tag spazieren und fertig,davor Hausaufgaben und vor der Schule um 5 Uhr mit dem Hund raus.

Aber so war es nicht: ich hatte am morgen keine Zeit mehr,der Hund musste immer 2 x Nachts raus,also hatte ich keinen Schlaf.Meine Eltern haben mir natürlich etwas geholfen.Am mittag nach der Schule konnte ich nicht einfach Fernsehen schauen da der Hund spazieren gehen musste,danach noch Hausaufgaben machen,dann hatte ich 20 Minuten lang Zeit um mich auszuruhen und schon musste ich wieder spazieren gehen.Manchmal hatte ich auch keine Lust dazu.Meine Eltern sind auch nur im Notfall mit ihr raus gegangen d.H wenn ich krank war sind sie 1 x am Tag gegangen.

Jetzt bin ich Älter,und erfahrener.Lebe aber auch noch bei meinen Eltern und bin noch lange nicht dabei umzuziehen.Meine Eltern haben uns noch einen Hund geholt,also meine Eltern wollten ihn.Es ist ein Dobermann(9Monate).

Ich muss dir sagen,trotz Erfahrung ist das verdammt schwer und anstrengend einen kleinen Welpen zu erziehen.Unser ,,kleiner" :) ist sehr aktiv und rennt wie verrückt durchs Haus.Man muss sein ganzes leben auf den Hund abstimmen.

Ich liebe ja Hunde und könnte nicht ohne leben,aber das leben mit Hund ist nicht nur so wie es sich alle vorstellen: am morgen fröhlich aufwachen und vom Hund schleckend begrüßt werden, sich anziehen und frische Luft schnappen,der Hund rennt froh durch die Wiese.Nach der Schule mit dem Hund spielen,dem Hund einen Ball werfen und der Hund bringt einem den Ball.Dan. kommt der Urlaub: man liegt mit dem Hund am Strand und spielt mit ihm im Wasser und alles schön und gut. :

So ist es nicht! 

Ihr werden nicht mehr entspannt in den Urlaub fahren können,nicht mal ohne 2 Tage davor zu Überlegen in die Stadt können oder shoppen gehen oder so.Es wird alles ganz and erst und viel stressiger,es geht auch viel im Haus kaputt,der Garten ist voll mit Löchern und Hundehaufen usw. Aber ein Hund gibt einem sehr viel liebe und man wird fitter usw.

Antwort
von Alicechen1234, 24

Nein, du solltest dir keinen Hund holen;(
Schon aus dem Grund dass du allein die Verantwortung trägst was passiert wenn du eine Ausbildung machst kommt der Hund dann ins Tierheim!?
Finde es aber super dass du dir Gedanken machst ich wette viele währen jetzt an deiner Stelle einfach glücklich dass die Eltern endlich zustimmen und hätten das Angebot einfach so angenommen! Du musst dir eingestehen dass du keinen Hund halten kannst solange deine Eltern nicht die Zeit/bereit dazu wären den Hund mit zu Versorgen!
Ich hab zwar auch keinen Hund aber dass weiß ich glaub ich auch so;) also falls jemand was zum berichtigen hat kommentiert bitte!
Liebe Grüße,
Alice

Kommentar von brandon ,

@Alicechen

Ich habe nach jahrelanger Bettelei meinen ersten Hund mit 14 Jahren bekommen.

Auch ich ging zur Schule und auch noch habe eine Ausbildung gemacht und mein Hund ist nicht ins Tierheim gekommen. 

Ich hatte das Glück das mein Hund nicht allein sein mußte wenn ich nicht zu Hause war.

Ich habe nie das Interesse an meinem Hund verloren und meine Freundin hatte auch einen Hund und wir waren mindestens drei mal in der Woche mit unseren Hunden auf dem Übungsplatz.

Ich habe mit meinem Hund mehrere Schutzhundprüfungen gemacht und auch an vielen Pokalkämpfen mitgemacht.

An oberflächlichen Freundschaften oder Discothekenbesuche habe ich kein Interesse gehabt und wenn ich unterwegs war sah man mich nur selten ohne Hund. Bei meiner Freundin war es genauso und unsere Hunde wurden nie vernachlässigt.

Warum soll das bei einem anderen Teenager nicht auch möglich sein? Ich finde das man denen auch eine Chance geben muß.

Sicher gibt es auch welche die das Interesse verlieren aber das müssen die Eltern wissen ob ihr Kind reif genug ist um eine solche Verantwortung zu übernehmen.

Kommentar von Alicechen1234 ,

ja ich eigentlich auch :) Musstest du dich denn wirklich 100% allein um den Hund kümmern ? Oder hat dich deine Familie finanziell unterstützt? Oder ist auch mal wer mit dem Hund gegangen wenn du mal keine Zeit hattest ? Weil dann wäre es doch was anderes als hier, weil so wie ich das verstanden habe muss sie oder er sich hier zu 100% alleine um das Tier kümmern. Glaubst du das geht auch dann? Wie gesagt hatte noch nie nen Hund:o

Kommentar von brandon ,

Wie Du Dir sicher denken kannst hatte ich als Schülerin nicht die finanziellen Mittel um einen Hund zu unterhalten.

Aber als ich in der Ausbildung war mußte ich allein für meinen Hund sorgen.

Als meine Hündin operiert werden musste habe ich die 1500 DM dafür mühsam in Raten bezahlt.

Das mein Hund während meiner Schul-  bzw. meiner Arbeitszeit nicht allein war habe ich ja schon geschrieben. Sie war dann bei meiner Mutter oder bei meinem Opa. Meine Mutter hat meinen Hund nur beaufsichtigt, mein Opa ist auch mit ihr rausgegangen aber mehr weil er es wollte, nicht weil es dringend nötig war.

Einmal war ich eine Woche im Krankenhaus da hat sich mein Opa Vollzeit um meinen Hund gekümmert.

Ich denke mit ein bisschen Hilfe ist es auch einem Teenager möglich sich um einen Hund zu kümmern wenn auch nicht jedem, das gebe ich gerne zu. 

Es geht mir auch eigentlich nicht um diesen speziellen Fall bei dem ich auch etwas Bedenken habe. Denn wenn man sich von vorne herein nicht sicher ist ob man das Interesse verliert sollte man es lieber sein lassen.

Es ist nur so das hier immer wieder geschrieben wird das ein Jugendlicher generell nicht dazu geeignet ist die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen.

Deswegen schreibe ich auch meine Meinung und meine Erfahrungen zu diesem Thema nicht zum ersten mal.

LG

Kommentar von Alicechen1234 ,

Ja das finde ich auch Quatsch(die Behauptung das kein teenie einen Hund halten kann) !

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 15

wenn du jetzt schon zweifel hast ,ob dein interesse anhaelt rate ich dir dringend ab- es ist noch nicht der rechte zeitpunkt!

ein jugendlicher kann noch nicht die alleinige verantwortung fuer einen hund uebernehmen. du bist den halben tag in der schule, wirst dann eine lehre beginnen oder studieren und noch weniger zeit fuer einen hund haben..

es sit ein erheblicher unterschied ob man dann und wann mit einem hund spazieren geht -oder jeden tag -egal wie schoen oder schlecht das wetter ist. egal ob man gesund oder krank ist, egal ob deine freunde alle im schwimmbad oder im kino sind mit dem hund mind 3-5 mit dem hund raus muss.

in deinem alter aendert sich so viel in kurzer zeit, auch die interessen.. warte ab, wie sich das entwicklet, probiere mal den tipp von bitterkraut anzuwenden...

ich finde, alle einer familie muessen voller leidenschaft und aktiv fuer einen hund sein..sonst gibt es schnell probleme ,wenn der hund laenger braucht bei der sauberkeitserziehung, beim erlernen des allein-sein -koennen oder teure tierarztbesuche anfallen.

bitte informiere dich gruendlich uber hundehaltung, lies viele buecher, geehe regelmaessig jeden samstag in eine tierheim und beweirb dich als gassigeher(z.t. muessen da die eltern mit!). ruf deshalb vorher an..

lass die zeit bis du und deine eltern 100% zu der idee stehen: wir wollen einen hund!

Antwort
von Bitterkraut, 28

Teste dich.

Geh von morgen an jeden Tag vor der Schule eine halbe Stunde spazieren. Bei jedem Wetter. Ebenso jeden nachittag 1,5 Stunden. Einzige Ausnahme, wenn du bettlägerig oder fußlahm krank bist, dann müssen deine Eltern einspringen. Wenn du das ohne Hund 3 Monante ohne Jammern durchhältst, bist du reif für einen Hund :).

Mit Hund mußt du dann natürlich öfter raus, aber da die größte Hürde die Morgenrunde sein wird - und 1-2 Stunden am Stück laufen bei Dauerregen ist auch nicht lustig - kriegst du den Rest auch hin.

Antwort
von Rainbowapple, 60

Also ein Hund ist sehr viel Arbeit, aber es lohnt sich auf jeden Fall

Nur du musst dich auch kümmern, wenn du mal keine Lust hast und immer mit dem Hund min. 1 Std am Tag spatzieren gehen

Und die Erziehung ist auch nicht immer leicht

Also ich würde wenn es dein erster Hund ist einen aus dem Tierheim nehmen, den du dann auch mit der Zeit kennen lernst

 

Kommentar von Bitterkraut ,

! Stunde am Tag ist zuwenig. Richtig ist: 4-5 mal am Tag raus und insgesamt 2-4 Stunden, je nach Hund, davon 1-2 Stunden am Stück. Manche hunde wollen auch och länger laufen.

Und das bei jedem Wetter und jeden Tag im Jahr vor der Schule und auch, wenn man eigentlich ausschlafen könnte, muß man ungefähr zur gewohnten Zeit früh raus.

Antwort
von EchteBlunktor, 77

Wenn du motiviert bist jeden tag so früh aufzustehen mit ihm gasi zu gehen dann ja aber wenn du faul bist würde ich das lassen

Antwort
von moerderhaus, 62

Ich gebe dir definitiv ein JA!
Ein Hund wird dir immer treu bleiben,immer fuer dich da sein. Ich würde dir raten ein aus einem Tierheim zu holen,denn diese sind dir dann seeehr dankbar und brauchen auch etwas g
Glueck.

Du kannst einem Hund (vorrausgesetzt er ist noch nicht zu alt,oder ist das egal,dass musst du dann rausfinden) sachen beibringen und und und.
Ein Hund oder allgemein ein Haustier ist oft eine gute Entscheidung.

VORRAUSGESETZT:
du hast genug Zeit für deinen Hund,er sollte nicht länger als 4 Stunden täglich alleine sein;du gibst deinen Hund genug auslauf (heißt du musst täglich 1-3 mal mit ihm gassi),es wäre gut wenn du ein Garten hast dann hat er auch genug Auslauf.

Aber am wichtigsten ist die Zeit für das Tier und die Liebe.

Wenn du das nicht hast,lass es lieber.

Kommentar von Bitterkraut ,

Täflich 1-3 mal? Leute, Leute, soll der Hund im Ernstfall dann 24 Stunden einhalten?

Kommentar von moerderhaus ,

wie bitte?

Kommentar von moerderhaus ,

1-3 mal ist doch normal,man kann auch mehr aber nicht weniger als 1 mal oder 2 mal

Kommentar von Bitterkraut ,

Probier du mal nur 1-3 mal am Tag zu pinkeln...

Kommentar von wotan0000 ,

Mit dem erwachsenen Hund mind. 3x Gassi ca ges. mind. 2 bis 3 Std.

Garten ersetzt keine Gassigänge.

Kommentar von moerderhaus ,

unseren hund reicht das aber gut

Antwort
von Turbomann, 40

@ nati0409

Bevor eure Familie (du bist 16 und kannst noch keinen kaufen) sich einen Hund anschafft, solltest du das mal mit der ganzen Familie durchlesen

http://www.eschenbruch.com/html/hundekauf.html

Auch wenn ihr einen Garten habt, sollte der keine Alibifunktion sein, denn ein Hund muss draussen laufen.

Was ist wenn du deine Ausbildung anfängst? Es gibt so viel v o r h e r zu bedenken.

Lese mal den Link und dann kommst du nochmal wieder. Man kann dir weder ja noch nein sagen, weil keiner dich und eure Familienstruktur kennt.

Antwort
von linda1429, 32

Ein Hund braucht viel Zeit und Aufmerksamkeit...
Vllt versuchst du es erstmal damit,täglich ins Tierheim zu gehen und dort mit den Hunden Gassi zu gehen...Die Tierheimmitarbeiter freuen sich und du kannst schauen ob du dich schon bald langweilst oder ob es dir vllt sogar sehr viel Freude bereitet...:)
Und wer weiß,vllt ist da dann ja auch gleich genau der richtige Vierbeiner für dich dabei😌

Antwort
von Revic, 9

Wenn du dir jetzt schon unsicher bist, lass es lieber bleiben. Ich kenne genügend junge Leute, die wahnsinnig gerne einen Hund haben wollten und versprochen haben, sich bis zu seinem Tod um ihn zu kümmern. Tja und dann war der Hund da und das Interesse weg.

Antwort
von wotan0000, 32

Wenn Du zweifelst, dann warte noch bis Du nicht mehr zweifelst.

Kommentar von LukaUndShiba ,

Die Bewertung runter kam von mir D; War keine Absicht! 

Kommentar von wotan0000 ,

Kommt mal vor. ;-)

Antwort
von Spectre007, 46

Ohne hund geht's nicht

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