Nordwikinger am 02.01.2008 um 18:45 Uhr
Ich lese in letzter Zeit immer wieder, dass es Zahnpasta für jedes „Zahnalter“ gibt. Also für Kinder eine andere (das sehe ich ja noch ein, auch wegen dem Geschmack), aber ist es wirklich nötig für verschiedene Lebensalter eine jeweils andere Zahnpasta zu verwenden? Macht das Sinn, oder ist das wieder mal nur Geldmacherei?
irgendwie müssen die Zahnpastahersteller doch immer wieder was auf den Markt bringen ;-) der wesentliche Unterschied bei den Zahncremes ist eigentlich der Geschmack oder die Fluorid Zusammensetzung, Kinder bekommen weniger Erwachsene mehr
In der Zahnpasta für Kinder ist weniger Fluorid als in der für Erwachsene. Deswegen sollte darauf geachtet werden das also zwischen Kinder und Erwachsenen Zahnpasta unterschieden würd. Der Rest ist aber eigentlich egal.
In der Zahnpasta ist Natriumflourid enthalten welchen übrigens auch in z.b. Salz und in einigen Gebieten dem Trinkwasser zugeführt würd. Es stärkt das Anamel gegenüber Säuren und sänkt damit daskariesrisiko.
KINDER WENIGER? Bitte möglichst garnicht, in keinem Alter! Es gibt doch genug Alternativen ohne Fluor? Lasst euch nicht so ein Märchen erzählen: "Nur ein bischen und später erst mehr?" Wenn es also schlecht ist und man es Kindern deswegen erst später geben soll warum soll ich ihnen dann wissentlich was schlechtes geben?
Laut einem aktueller Bericht vom 15. Januar in einer Wissenschaftliche Studie stellt man fest, dass die Horrorgeschichten über Fluorid den Tatsachen entsprechen! Hier der Link: http://infokrieg.tv/fluoridstudie210108.html
Sorry aber habt ihr schon mal gelesen was da jetzt alles drin ist? Also die vor 10 Jahren waren schon nicht mehr zu nehmen aber die von Heute??? Wer es unbedinkt will aber in 5-10 Jahren nach Zahnfleich im Gesicht haben möchte kann ich nur sagen das "Schlemmkreide" in jeder Apotheke für ein paar Cent zu bekommen ist. Das schmeckt aber wie Zahnpasta ohne "frische Geschmack" also ohne Flur und Co was in 99% aller Zahnpastas steckt. Also Finger weg von dem Zeug!