Frage von Tacopapa3000, 80

Eine TULPA erschaffen(Tipps)?

Ich weiss bereits wie man eine TULPA erschafft doch hätte gerne Tipps um den Vorgang zu beschleunigen

Antwort
von musenkumpel, 49

Also ich hab keine Erfahrung mit Tulpas.
http://tulpa.jimdo.com/
http://www.tulpa.info/

Hab auch nicht vor eine zu bekommen. Ich versuche aber alle möglichen Täuschungen mal zu bekommen und wieder weg zu bekommen.

Letztens hatte ich eine krasse Erfahrung. Hab über 'Sorgen' meditiert und Erfahrungen meiner Kindheit sortiert. Aber ich rate niemandem, während so einer Meditation das Nabelchakra mit dem Dritte Auge Chakra zu verbinden ... ausser natürlich, man möchte diverse Dinge sehen oder hören (dritte Ohr). Vielleicht, auch wenn es jetzt nicht um schnell erlernen geht, kannst du damit deine Tulpa auch sprechen lassen...

Ansonsten würde ich einfach vorschlagen, sie dir vorzustellen, zu malen und sonstiges und deine Vorstellungskraft zu schulen, bis sich Teile davon abkoppeln. Ob das so sicher ist kann ich aber nicht sagen. Dann bekommst du hinterher noch zusätzlich andere Halluzinationen, die eventuell nicht gesteuert waren..

Ich sag mal so, 3 Jahre 'auf einen Brunnen' meditieren bringt keine Stimmen, aber Vorstellungen mit Gefühlen aufladen funktioniert scheinbar von heute auf morgen. Dann sollte das bildlich auch funktionieren, aber da bin ich grad an anderen 'Täuschungen' zu entwickeln, die haben auch mehr oder weniger ein eigenleben, aber ich lade sie bewusst nicht emotional auf :) ..damit sie meine Stimmung wiederspiegeln.

Ich würde mir bestimmte lieder raussuchen, die die Tulpa mögen soll und mich an dem Lied dann orientieren, was sie für einen Charakter bekommen soll. Dann würde ich drüber schreiben und sie malen und zeichnen. Und natürlich mit einfach vorstellen, wie sie irgendwo bei mir herum läuft etc. Das sollte am besten so funktionieren. Dass du es einen Tag ausgiebig übst und dann wieder weniger und dann nach einer Woche und dann nach einem Monat (seit dem ausgiebigen Tag). Ich weiss grad nicht, wie das heisst, hat damit zu tun, wie man sich am schnellsten etwas angewöhnt (ins unterbewusstsein bringt). Kannst natürlich die Dinge verschachteln, zeichnen, schreiben, vorstellung, (evtl meditationen, aber könnte riskant werden!).

Naja, ohne kreativität bist du noch nich bereit. Würde mich von Ängsten und Zweifeln erstmal befreien damit sie auch gutartig bleibt.

----alle Angaben ohne Gewähr----

Kommentar von musenkumpel ,

Das meinte ich, auf dem Bild links (etwas runter scrollen).
https://www.supermemo.com/

Vielleicht, dass man sie einen Tag zeichnet, eine Woche später zeichnet und einen Monat später und um ein paar Tage verschoben / verschachtelt einen Tag ausgiebig vorstellt und eine Woche später einen Tag ausgiebig vorstellt und einen Monat später. Und das irgendwie verschoben und verschiedene Dinge ausprobieren.
(bei Musik z.B. die Reizüberflutung so handhaben, dass du nicht überladen wirst. Das auch nur bei guter Laune ausführst, würde ich sagen. Vor allem dich nicht zu etwas zwingst, sondern nur, wenn du Spaß dabei hast.)

Dann ist es zwar nicht das gleiche wie ein imaginärer Freund, weil ein imaginärer Freund keine richtige Hallu ist, sondern eine Vorstellung, die bewusst gesteuert wird, aber auch einer vorstellung kann man über die Kreativität irgendwie ein Eigenleben erlauben. Also hätte man einen imaginären Freund, könnte man ihm ab und zu 'bewusst erlauben/auffordern', einen zu überraschen und er würde von sich aus eine unerwartete Handlung begehen. So könnte man auch der Vorstellung ein Eigenleben geben. Es ist dann halt ne andere Frage, wie man sie Vorstellung auch klar genug bekommt, dass sie sich von der Umgebung stärker abhebt. Da hab ich keine Idee.
Aber die Vorstellung an sich könnte man abkoppeln. Wie sie dann ihr Eigenleben entwickelt, das is ja dann angeblich Emotionssache.

Wenn du wirklich schon 'im Halluzinieren' bist, kannst du sagen/sagen lassen: Jetzt greif ich mal in die Schatzkiste oder so, dann können auch interessante Dinge passieren. Weil die 'Überraschung' dann unterbewusst irgendwas öffnet. Oder geschieht oder was unvorhersehbares erahnt und so die Halluzination erweitert.

So, klassische Halluzinationen treten normalerweise zuerst akustisch auf, also hat man visuelle, sind meistens auch schon akustische vorhanden. Soviel hab ich mich jetzt nicht über Tulpae informiert. Aber dann würde ich zumindest keine Chakren verbinden. Solange sie noch nicht da ist auf keinen Fall. Und wenn Meditation, dann nur über positive oder freundschalftiche Emotionen.

Suggestionen vorm Schlafen, oder davon vorm oder nach dem Schlafen träumen. Beides nur bei guter Laune!

(ohne Zweifel, Sorgen, Ängste, sonst wirst du oder sie für einige Zeit nach unten katapultiert, solange du nich zur Gelassenheit zurückfindest.)

Tja, nicht wahnsinnig werden käm dann ins Spiel, wenn Leute anfangen, dich deswegen dumm anzusehen oder auf dich einreden.. Also der Linie treu bleiben. Sie reagiert ja auf Ansichten, die du an dir vielleicht nich sofort erkennst, usw..

Noch etwas. Bevor sie richtig da ist, würde ich immer erst wieder sehen, welche Möglichkeiten es gibt, sie wieder weg zu bekommen. Manche Dinge sind recht hartnäckig.
Der fiese Trick ist aber, es nicht zu beachten, anstatt es zu bekämpfen, denn das Bekämpfen lädt es negativ auf, aber wie soll man etwas dann nicht beachten? Da könnte es gehen, manche Emotionen, mit denen du sie aufgeladen hast, als etwas anzufreunden und dich davon verabschieden, ob das bei der Tulpa im ganzen geht, halte ich aber auch für möglich. Deswegen testweise ein paar Wochen Pause wenns soweit ist.

Ok.

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