Gibt es irgendeine Religion in der Männer und Frauen ganz und gar gleichberechtigt sind? Und zwar in der Form das man auch nichts reininterpretieren kann wie bei der bibel. Sondern wo klipp und klar steht frauen und männer sind gleich viel wert?? lg

Ich bin eine Frau und ich bin Christ. Jesus hat Männer und Frauen gleichberechtigt gesehen. Allerdings haben sie verschiedene Aufgaben. Ich habe noch nie einen Mann gesehen, der Babies bekam. Unterdrückung der Frau war nie eine religionssache, sondern immer ein Machtproblem, das der eine Teil der Schöpfung, der etwas zwischen den Beinen baumeln hat, missbrauchte, um die andere Hälfte zu beherrschen. Wenn Liebe da gewesen wäre, würde die Aufgabenteilung eigentlich kein Problem sein. Denke ich mal.

Wer die Gleichberechtigung von Männern und Frauen (und überhaupt aller Menschen) möchte, wird bei den Religionen nicht fündig werden.
Dafür braucht man eine Weltanschauung die an der Würde des Menschen orientiert ist - auch Humanismus genannt.
daddysdearest am 22. April 2009 15:27 Wohin uns der gebracht hat, sieht man ja: kaputte Familien, missbrauchte Kinder, einsame Alte etc.
heinmueck am 22. April 2009 17:34 @daddysdearest: Humanismus bringt kaputte Familien und missbrauchte Kinder?? So einen Unsinn habe ich lange nicht gelesen!

Ich kenne keine frauenfeindlichen Passagen in der Bibel.
dan lies sie mal!
emjay am 21. April 2009 20:33 Sag mir ein Beispiel.
oberaden am 21. April 2009 20:35 noch eins?
Solipsist am 22. April 2009 12:16 Emjay? Du kennst keine frauenfeindlichen Passagen der Bibel?
dann hast Du sie nicht gelesen.
Bitteschön:
Das Frauenbild in der Bibel
Was die Bibel vom Wesen der Frau hält, beschreibt sie schon ganz am Anfang des Buches mit ihrer Erschaffung aus einer Rippe Adams. Gott hatte sich dabei gedacht (1.Mose 2,18) "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen."
Gott hat also nicht ein gleichberechtigtes Wesen erschaffen, sondern eine Gehilfin für Adam. Natürlich hört die moderne Kirche das nicht gern und behauptet, "Gehilfin" bedeute eigentlich ein "Gegenüber, das zum Manne passt". Man könnten dem ja zustimmen, würden nicht viele andere Bibeltexte einen ganz anderen Geist beschreiben.
Der fromme Lot aus Sodom hatte eines Tages Fremde zu Besuch, die spät nachts von randalierenden Männern vor seinem Haus bedroht wurden. Um sie von seinem Besuch fernzuhalten, bot er den Randalieren seine jungfäulichen Töchter zur freien sexuellen Belustigung an (1. Mose 19,8): "Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt." Die Moral der Bibel also: Um deine Haut zu retten, opfere ruhig deine unschuldige Tochter. Es sind ja nur Frauen.
Was für eine entwürdigende Haltung gegenüber der Frau. Man bedenke dabei: Lot wird in der Bibel als der edelste und gläubigste Einwohner seiner Stadt gelobt.
In Gibea randalierte ebenfalls eine Horde Männer vor einem Haus. Um die Meute zu besänftigen bot ihnen der Hausherr seine jungfräuliche Tochter und die Nebenfrau des Gastes an (Ri 19,24): "Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt".
Während sich nun die Männer vor dem Haus sexuell amüsierten und die Frauen schließlich schwer verletzt vor der Türschwelle zusammenbrachen, schliefen der Vater und sein Gast drinnen in aller Ruhe. Erst am frühen Morgen entdeckten sie die Opfer, um die sie sich bisanhin nicht gekümmert hatten (Ri 19,27): "Als nun ihr Herr am Morgen aufstand und die Tür des Hauses auftat (...) da lag seine Nebenfrau vor der Tür des Hauses." Was für eine menschenverachtende Moral!
Die Zehn Gebote verlangen, unter anderem, die Einhaltung des Sabbats (5. Mose 5,14): "Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Sklave, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh." Fällt Ihnen etwas auf? - In dieser Aufzählung fehlt die Frau! Sie darf natürlich arbeiten, schliesslich wollen der Mann und seine Knechte auch am Sabbat bewirtet werden. Die unterdrückte Frau braucht keinen Ruhetag. Sie steht sogar noch niedriger als der Sklave in Gottes Aufzählung.
Nach biblischer Auffassung sind nur Frauen Hexen und Zauberer (2. Mose 22,17): "Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen." Allein dieser Satz war die Saat für die jahrhundertelange Hexenverfolgung der Kirche bis ins 19. Jahrhundert. Millionen Frauen sollen unter ihr gestorben sein.
Wenn eine Frau einen Sohn gebiert, ist sie (3. Mose 12,2) "7 Tage" unrein und soll "33 Tage" zu Hause bleiben.
Bringt sie aber ein Mädchen zur Welt, ist sie (3. Mose 12,5) "2 Wochen" unrein und darf den Tempel "66 Tage" nicht betreten. Zudem muss sie dem Priester noch ein (3. Mose 12,6) "Sündopfer" bringen, weil sie nur einem Mädchen das Leben geschenkt hat.
Wenn eine Frau ihre Tage hat, darf sie von niemandem berührt werden und alles was sie anfasst, ist unrein. Schläft sie in diesen Tagen mit einem Mann sollen sogar beide (3. Mose 20,18) "aus ihrem Volk ausgerottet werden". Ausgerottet meint hier getötet. Woher diese Abscheu vor dem weiblichen Blut?
Als Gott vom Berg Sinai herunter seinem Volk erscheinen wollte, befahl er den Männern, keiner (2. Mose 19,15) "rühre eine Frau an". Sonst würden sie verunreinigt und seines Anblicks unwürdig sein.
Auch Johannes prophezeite, dass nur 144.000 Männer in den Himmel kommen werden, (Offb 14,4) "die sich mit Frauen nicht befleckt haben". Eine Frau körperlich zu lieben, war also vor Gott die schlimmste aller Verunreinigungen.
Die Teile eines Opfertieres, die zum Verzehr vorgesehen sind, dürfen nur Männer essen (4.Mose 18,10): "Was männlich ist, darf davon essen." Heiliges Fleisch ist zu wertvoll für die unreine Frau.
Als Mose nach einem Feldzug siegreich zurückkehrte, zählte er vor Gott seine Beute auf und erwähnte auch zwischen Rindern, Eseln und Schafen (4. Mose 31,35) "32000 Mädchen, die nicht von Männern berührt waren". Gott lobte ihn dafür, Jungfrauen als Sklaven erbeutet zu haben und verlangte, dass ein Teil ihm geopfert wird.
Sollte ein Soldat (5. Mose 21,11) "unter den Gefangenen ein schönes Mädchen" finden, soll er sie ruhig "zur Frau" nehmen, empfielt Gott ohne den leisesten Skrupel. Sklavenhalter-Regeln dieser Art beschreiben klar und deutlich das Frauenbild Gottes, bzw. seiner Bibelschreiber.
Wer genug von seiner Frau hatte, konnte ihr einfach einen (5. Mose 24,1) "Scheidebrief" in die Hand drücken und sie aus dem Haus schicken. Zur damaligen Zeit eine schreckliche Tat. Wie sollte eine entjungferte Frau in einer patriarchalen Welt wieder einen anständigen Platz in einer neuen Beziehung finden. Natürlich darf die Frau dasselbe mit ihrem Mann nicht tun.
(1. Kor. 7,11): "Den Verheirateten aber gebiete nicht ich, sondern der Herr, dass die Frau sich nicht von ihrem Manne scheiden soll."
Jeftah opferte seinem Gott seine eigene Tochter (Ri 11,30), weil der ihm bei seinem Feldzug gegen die Ammoniter beigestanden haben soll. Man stelle sich vor: Eine junge Frau als Brandopfer! Das biblische Frauenbild lässt einen anständigen Menschen unserer Zeit erschauern.
Weil die Stadt Tifsach den neuen König Menachem nicht anerkennen wollte, wurde sie von ihm erobert und sollte brutal bestraft werden. Menachem bestrafte aber nicht die widerspenstigen Männern der Stadt. Nein! (2. Kö 15,16) "Alle ihre Schwangeren ließ er aufschlitzen." Was können denn die Frauen für den Widerstand der Männer?
Das Aufschlitzen schwangerer Frauen wird übrigens nicht nur an einer Stelle in der Bibel als gottgeduldetes Vorgehen gepriesen und wurde immer wieder gern praktiziert. (siehe z.B.Hosea 14,1)
Gott wünscht keine Ehe mit fremdländischen Frauen. An mehr als einer Stelle befahl er seinen Mannen, (Esra 10,3) "alle fremden Frauen und die Kinder, die von ihnen geboren sind, hinaustun". Für die Frauen und Kinder jener Zeit mit Sicherheit ein Leben in Armut und Elend. Die Bibel zieht nicht einmal in Erwägung, die fremden Frauen zu ihrem Glaubenzu bekehren.
Ds Frauenbild wird im Neuen Testament auch nicht besser. In einem Text aus dem Brief an die Epheser sehen viele Gläubige zwar einen Hinweis auf die Gleichberechtigung (Eph 5,28): "So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst."
Leider scheint das nur auf den ersten Blick so. Wer ein paar Zeilen vorher liest, erfährt, wie der Satz wirklich gemeint ist. Dort lesen wir nämlich (Eph 5,23): "Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau."
Auch Petrus war der Ansicht (3. Petr 3,1): "Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen." (siehe auch 1. Tim 2,11 / 1.Mose 3,6 oder Kol 3,18 usw.)
Alle Stammbäume der Bibel zählen immer nur Männer auf. Nie wäre ein Bibelschreiber auf die Idee gekommen, an die weiblichen Vorfahren zu denken.
Gott sprach immer nur zu Männern und wählte Männer dazu aus, seinen Willen zu vollstrecken und seine Botschaften zu verkünden. (Eine einzige unbedeutende Ausnahme bestätigt diese Regel nur.) Warum eigentlich?
Die Bibel erzählt als moralisches Lehrstück die Geschichte von Waschti, der Ehefrau des Perserkönigs Xerxes I. Dieser ließ nach ihr rufen, aber sie gehorchte ihm nicht. Ein Frevel! Sofort rief der König seinen waisen Rat zusammen und man beschloss, die Frau für diese Untat zu entkleiden und aus der Stadt zu werfen. Es sollte ein Exempel statuiert werden. (Est 1,20) "Und wenn dieser Erlaß des Königs, den er geben wird, bekannt würde in seinem ganzen Reich, so würden alle Frauen ihre Männer in Ehren halten." Man wollte die Frauen der anderen Männder also daran hindern, ebenfalls aufzubegehren. Sowas musste im Keim erstickt werden. Das sind die Lehren der Bibel!
Das biblische Frauenbild lässt sich mit einem passenden Bibelvers zusammenfassen (Spr. 11,22): "Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase."
Und was gedeihte aus diesem biblischen Frauenbild:
Kirchenlehrer Ambrosius (333-397): "Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist."
Kirchenvater Johannes Chrysostomos (344-407): "Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zubefriedigen."
II. Synode von Toledo (589): "Priester, die Frauen beherbergen, die Verdacht erregen, sollen bestraft werden. Die Frauen aber soll der Bischof in die Sklaverei verkaufen."
Der Heilige Bonifatius (675-754): "Frauen dürfen in der Kirche nicht singen."
Heiliger Anselm von Canterbury (1033-1109): "Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib, durch nichts richtet der Teufel mehr Menschen zugrunde als durch das Weib."
Heilige Franz von Assisi (1181-1226): "Wer mit dem Weib aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes ausgesetzt."
Der Heilige Thomas von Aquin (1225-1226): "Die Frau ist ein misslungener Mann. (...) Der wesentliche Wert der Frau liegt in der Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen. (...) Mädchen entstehen durch schadhaften Samen."
Martin Luther (1483-1464): "Ob sie (die Frau) sich aber auch müde und zuletzt zu Tode tragen, dass schadet nichts, lass sie nur zu Tode tragen, sie sind darum da. (...) Will die Frau nicht, so komme die Magd."
Kirchliches Gesetzbuch 1917: Weibliche Personen dürfen auf keinen Fall an den Altar treten und dürfen nur von ferne antworten."
Pressemitteilung aus dem Katholikentag, 1968: "Alle Frauen sind gefährlich."
Quelle: Bibelkritik.ch
...
Antworten, die aus einem Link nach Wikipedia bestehen mag ich überhaupt nicht. So was kann wirklich jeder selbst herausfinden??
Stimmt. Da hättest Du auch selbst draufkommen können.
oberaden am 21. April 2009 20:33 die frau habe in der gemeinde zu schweigen (paulus)
emjay am 21. April 2009 20:36 Na ja, wo er Recht hat...
eva wurde aus der rippe adams gemacht. wobei wir schon bei genesis mehrere Passagen finden die richtig hammer frauenfeindlich sind
daddysdearest am 22. April 2009 10:41 Inwiefern folgerst Du daraus eine Wertigkeit?
daddysdearest am 22. April 2009 10:41 Inwiefern folgerst Du daraus eine Wertigkeit?
Sei einfach Atheist. So etwas gibt es leider nicht.

der islam alle kennen meine religion anders aber die naiven menschen tragen dazu bei in meiner religion darf die frau nicht unterdrückt werden sie muss so behandelt werden wie der mann sie is eig sogar viel mehr wert weil sie zb mutter wird
das stimmt, das hab ich auch schon gehört. Das Problem ist nur das der Koran oft falsch interpretiert wird. Aber hier werden oft "Tradition" und "Religion" vermischt
esmeray68 am 21. April 2009 20:37 genau der koran wird sehr oft falsch verstanden...zb der "heilige krieg"im koran steht was davon aber das is der krieg mit deinem eigenen ich also mit deinen schlechten seiten usw wir moslems dürfen noch nicht mal jemanden verbal verletzen gechweige denn töten,weil diese person nicht moslem ist wir müssen jede religion respektieren.. leider haben viele menschen einfach immer noch ein steinzeitdenken
daddysdearest am 22. April 2009 10:40 Deswegen steht auch im Koran, dass Männer ihre Frauen schlagen sollen...
hast du das wortwörtlich im koran gelesen?
aristokrat am 22. April 2009 20:17 Sure4 Vers 34: Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen... die rechtschaffenen Frauen sind gehorsamund sorgsam wie Allah für sie sorgte. Diejenigen aber für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet-warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie. everhappygirl: Ist das genug?

der Satanismus nach LaVey. Da gibt es einen Hohepriester und eine Hohepriester, beide gleichberechtigt. Und nein, Satanismus als Religion hat NICHTS mit Teuflesanbetung und perversen Jugendkulten zu tun!
kannst ja mal lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/ChurchofSatan
vollkommen richtig!
HollywoodWhore am 21. April 2009 20:34 einen Hohepriester und eine Hohepriesterin meinte ich, sry

Auch wenn die Bibel natürlich zu weiten Teilen aus patriarchaler Tradition hervorgeht, hat der deutsche Protestantismus doch weitgehendst die Gleichberechtigung von Mann und Frau verwirklicht. Geschlechterfragen werden offen diskutiert und bearbeitet.
http://www.ekd.de/EKD-Texte/zusammenleben1998verantwortung1.html
oberaden am 21. April 2009 20:39 lol
HollywoodWhore am 21. April 2009 20:44 das Christentum hat erhebliche Schuld an der Minderwertigkeitsstellung der Frau! In der Bibel sind es immer die Frauen, sie Sünde begehen! Hätte die böse Eva mal bloß die verbotenen Früchte nicht essen sollen...und die Alte da nicht Ehe brechen sollen, dann wär se auch nich gesteinigt worden! Totaler Unfug und meiner Meinung nach das frauenverachtendste Dokument überhaupt!
oberaden am 21. April 2009 20:46 aber frauen machen aber auch gutes..(sarah)
minister am 21. April 2009 20:49 Gerade daran hat der Protestantismus seit Martin Luther viel gearbeitet. Sie werden einfach keine andere Religion finden, die sich derart intensiv mit Gender-Fragen beschäftigt.
Ach übrigens... Wer sich selbst HollywoodWhore nennt, sollte in diesem Glashaus nicht mit Steinen werfen.
daddysdearest am 22. April 2009 10:40 Selektiv gelesen.

Es gibt keine Religion, in welcher irgendetwas nicht „interpretiert“ wird. Glaube und Religion sind zwei grundsätzlich verschiedene Sachen. Glaube bezeichnet eine persönliche Beziehung zu dem allmächtigen Gott, der das ganze Universum erschaffen hat, während Religion das System von Traditionen, Kulten usw. bezeichnet, das die Menschen aus dem Glauben machen. Wenn man sich von den etablierten Religionen loslöst, wird es einem ganz klar, dass Gott keinen Unterschied macht, ob du eine Frau oder ein Mann bist. Die Interpretation der Bibel durch die sogenannten „Theologen“ führt zu diesem Unterschied zwischen Männer und Frau, aber das sagt Gott nicht. „Da gibt es nun weder Juden noch Heiden, weder Sklaven noch freie Menschen, weder Männer noch Frauen; denn in dem Messias Jeschua seid ihr alle eins.“ Das schreibt Paulus in einem Brief an eine Gemeinde in Galatien (Galater 3, 28). Dabei war Paulus jemand, der sich sehr gut in den Schriften der Torah (Altes Testament) auskannte, denn er war ein Pharisäer. Wie du siehst, gibt es vor Gott keinen Unterschied zwischen Männer und Frauen. Wenn du eine gläubige Frau bist, musst du es wissen, egal was andere darüber sagen. Das gilt aber nur, wenn du „ein Kind Gottes“ bist, d.h. jemand, der Jesus (Jeschua) als seinen persönlichen Erretter angenommen hat. Dies ändert aber gar nichts daran, dass Gott uns als Mann und Frau erschaffen hat. Dieser Unterschied gilt aber nur dann, solange wir auf dieser Erde leben, denn hier aber wir als Männer und Frauen unterschiedliche Funktionen und Fähigkeiten. :-))

Buddhismus - selbst Pflanzen und Tiere und Steine sind da gleich
stimmt nicht, da im Buddhismus Frauen keine "Mönche" werden dürfen...

Die Bahai behaupten das von sich. Ich bin da aber eher kritisch.

Warum willst du denn dann überhaupt eine Religion, wenn du nach solchen Kriterien und nicht nach anderen Inhalten gehst?
Atheismus!
wer sagt das ich so eine religion suche? ich woltls nur wissen

budisten ,
die sin immer cool drauf ,
da sehen sie alles easy ,
frauen gleichwärtig wie männer,
da sin sogar pflanzen gleichwertig wie menschen, und das beste , sie beten nen fetten kerl an wobei man nur im schneidersitz sein muss und ned des beschissene hocken

das gibt es nicht. vielleicht ist es beim buddhismus so. ist aber auch keine religion, sondern eine lebenseinstellung.

und ich meine der hinduismus hat ne gehoberene stellung für die frau...aber monothoismus lebt auf jeden fall vom patriachiat

Wer die Bibel richtig und im Zusammenhang liest, kann dort keine Frauenfeindlichkeit hineininterpretieren. Das geht nur, wenn man einzelne Verse bewusst aus dem Zusammenhang reißt und verdreht.

Aber Frauen sind doch wertvoller! Sie sollen auch nicht gleich behandelt werden, sondern besser behandelt werden.
Das Heidentum ist bei wohl allen Völkern frauenfreundlich, d. h. der Glauben an die eigenen Götter eines jeden Volkes. (Jedenfalls war das bei allen europäischen alten Religionen der Fall.) Für uns Deutsche bedeutet das, daß nur die germanischen Götter für uns in Frage kommen.

Die christliche, denn Gott/Jesus lieben die Frau ebenso wie den Mann und dementsprechend sollen Männer ihre Frauen auch so sehr lieben und behandeln, wie Jesus seine Gemeinde.
Man kann eine Menge aus der Bibel herauslesen, wenn man sie nicht komplett liest und Dinge aus dem Zusammenhang reisst.
Nur Menschen machen Fehler und sind oft nicht in der Lage, so zu leben und zu lieben, wie Gott es sich wünscht.
Die 1. gute Antwort hier - vielen Dank!
genau
hoppla! bei dem thema antwortest du, dass du frau und "christ" seist. da gibt es doch die schöne möglichkeit einfach zu sagen, du seist christin.- warum nutzen viele frauen die weibliche form nicht? ich finde es schon seltsam, dass ich(mann)sowas öfter fragen muss