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Eine Kollegin verlässt die Firma aus gesundheitlichen Gründen. Was kann ich zum Abschied schenken?

gefragt von cherie am 15.03.2008 um 19:55 Uhr

In meiner Firma wird 50 bis 60 Stunden pro Woche gearbeitet. Eine Kollegin hat seit letztes Jahr Diabete und lässt nun ihren Vertrag nicht verlängern. Nun möchten wir ihr eine Aufmerksamkeit zum Absachied schenken. Bei einer Mitarbeiterzahl von über 60 kommt da schnell eine Menge Geld zusammen. Das Geschenk sollte aber nicht zu groß ausfallen,sonst sieht es ja wie ein Rauswurf aus.... Was kann ich da tun?


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Abschiedsgeschenk (5)
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Reply


Eastside
beantwortet von Eastside am 15. März 2008 20:00
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Ich kann das "große Geschenk" auch nicht mit einem Rauswurf assoziieren!?

Im Gegenteil, je mehr zusammenkommt, umso größer ist doch der Beliebtheitsgrad denke ich und Einkaufsgutscheine, oder welche aus einem Reisebüro sind doch sicher ein gerne angenommenes Geschenk und da kann die Summe doch nicht groß genug sein, oder?

Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:16

Teiweise hab ich das bei der letzten Antwort schon gebründet. Wir möchten Ihr den Abschied nicht so schwer machen. Nunja und der Beliebtheistgrad ist in diesem Falle kein Argument, da nur die Kollegen etwas geben, die es auch möchten.

Ich möchte nicht versäumen, allen zu danken, die so schnell auf meine Frage antworten.

Danke


america
beantwortet von america am 15. März 2008 20:01
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einen gutschein im selbstgebastelten umschlag http://www.basteln-gestalten.de/

Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:26

Auch eine gute Idee, aber ich glaub ich muss das noch einmal ein wenig besser beschreiben: Die Idee von dem Abschiedsgeschenk kommt von mir, das heisst, ich habe mir überlegt so eine Art Tagebuch zu verfasen, in dem ich von mir gemachte Fotos der Kollegen mit Sprüchen versehe. Desweiteren bastel ich soewieso gerne und hatte vor, aus Materialien die wir in der Firma verwenden eine Stuhl mit ihr daruf beim relaxen zu basteln. Das ist eigentlich alles etwas was nichts oder sehr wenig kostet. Aber ich wollte eben die anderen Kollegen nicht ausschließen. Ich hoffe Du verstehst was ich damit meine. Jetzt war das Feedback so groß, dass ich einfach Angst habe, dass das alles zu mächtig wird.


anonym
beantwortet von lebenplus am 15. März 2008 20:07
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...bitte kein Buch über ihre Krankheit...vielleicht eine super freundlich und heimlich organisierte Abschiedsparty...mit vielen Leckereien, die auch für Diabetiker geeignet sind (...) und zum Abschied ein mini Feuerwerk - das wird sie Euch nie mehr vergessen und fröhlich aus der Berufstätigkeit ausscheiden oder woanders auf halbe Stelle weiter machen.

Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:48

Danke, ich glaub ich muss auch dazu etwas mehr schreiben. Das ist eine super Idee, die leider nicht zu realisieren ist. Die Kollegen wohnen bis 100 km auseinander und arbeiten zu unertschiedlichen Zeiten..... Mit dem Buch stimme ich Dir natürlich zu.


koira1975
beantwortet von koira1975 am 15. März 2008 19:57
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Wieso sieht ein grosses Geschenk wie ein Rauswrf aus? Sie hat doch ihren Vertrag nicht verlängert. Ich denke, ihr könnt euch bestimmt ziemlich gut und da wird euch doch was einfallen. Vielleicht ein Wochenendtrip zum Entspannen lernen? Oder Literatur über Diabetes?

Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:09

Das ist richtig und auch wieder nicht. Sie hat den Vertrag nicht verlängert, weil sie es gesundheitlich nicht weiter schaffen würde: unregelmäßige Arbeits- und Pausenzeiten, Stress uvm. Wir als Kollegen können die Entscheidung in ihrem Interesse nur begrüßen, bedauern aber trotzden Ihr Weggehen. Das mit dem Rauswurf ist eher emotional gemeint?

Kommentar von A771c1885496c251388a1b89bbe694edsmallkoira1975 am 15. März 2008 20:22

Dann würde ich wirklich etwas schenken, was deutlich macht, dass ihr sie vermissen werdet. Hättest Du noch ein Zeit jeden, der ihr nahe stand, zu fotografieren? Das finde ich immer ganz schön als Erinnerung. Vielleicht könnte man auch Gutscheine schenken, die man zu zweit einlösen kann?

Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:40

Danke, ich hab im Kommentar an america schon so etwas angesprochen.... Ein Buch über die Krankeit ist wie oben lebenplus schon meint nicht das Richtige. Ich will mal versuchen in Worte zu fassen, was mich bewegt hat meine Frage ins Netz zu stellen: Lena ist eine junge Frau von 32 Jahren, mit zwei Kindern. Die Kleine ist erst 5 Jahre alt. Sie hat vor etwa einem Jahr akute Diabetes bekommen und bekommt diese nicht eingestellt. Grund dafür ist wirklich die Situation auf der Arbeit. Ich habe sie an einer Maschine angelernt, die sie dann auch von mir sozusagen übernommen hat. Ich wünsche ihr von ganzem Herzen, dass sie die Diabetes in den Griff bekommt, sich gesund und stark fühlt und endlich Zeit für sich und ihre Familie hat. Aber ich werde sie furchtbar vermissen, Wir sind ein gutes Team. Und am Feedback der Kollegen könnt Ihr sehen, dass auch die so denken.


anonym
beantwortet von emilee33 am 15. März 2008 20:19
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Mein Vorschlag: eine schöne (teure) Obstschale, gefüllt mit Diabetes-geeignetem Obst etc. Sehr persönlich und gut zu gebrauchen ist auch ein teurer Kugelschreiber mit Namensgravur. Was ist mit einem Gruppenbild der Belegschaft mit Unterschriften ? Liebe Grüsse von Emi




Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:55

Die Idee mit dem Kugelschreiber ist auch sehr gut. Gruppenbilder finde ich persönlich nicht so toll, aber ich hab schon vor einiger Zeit mal Fotos von den Kollegen gamcht, auf Arbeit bei der Weihnachtsfeier usw. Die sollen ja ins "Tagebuch"


Sahaki
beantwortet von Sahaki am 15. März 2008 20:21
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Wenn etwas mehr Geld zusammenkommt vielleicht eine Kurzreise? Ansonsten aufteilen auf mehrere Gutscheine: Kosmetik, Friseur, Fußpflege, Massagen....ein Schmuckstück?

Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:52

Auch Dir danke, das mit der Kurzreise wird leider nichts mehr, da ich die Kollegen schon gebeten habe, extra nicht so viel Geld zu geben. Vielleicht bin ich ja zu sentimental.Ich wohne bei Bad Pyrmont und dneke jetzt über einen Gutschein in der Therme mit Massage etc. nach. Vorstellen kann ich mir eventuell auch einen für die ganze Familie ins Rastiland...


marialuisa
beantwortet von marialuisa am 15. März 2008 19:57
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Gutscheine sind immer was schönes...............

Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:04

Ein Gutschein ist schon in der engeren Wahl, ich schwanke noch zwischen nur für sie oder etwas für die ganze Familie, die bei uns allen im Moment zu kurz kommt

Kommentar von 5b3d668085b4b7c813041fb5476184d2smallmarialuisa am 15. März 2008 20:12

da sie ja krankheitsbedingt ausscheidet, ist das für sie sicherlich nicht einfach zu bewältigen. Ich würde ihr einen Gutschein nur für sie selbst schenken. Irgendwas wo sie sich vielleicht verwöhnen lassen kann......und wer weiss, vielleicht reicht es ja für ihr Männchen dann dazu....


kaYce
beantwortet von kaYce am 15. März 2008 20:01
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Ist vielleicht ein wenig schwierig bei über 60 Personen, aber würde vorschlagen das man einen letzten Tag zusammen verbringt z.B. in einer Gaststätte gemeinsam speissen und sich zu unterhalten, damit der Tag in Erinnerung bleibt.

Kommentar von cherie am 15. März 2008 20:18

Danke, ist ne Klasse Idee, nur leider nicht realisierbar, da wir nicht alle zur selben Zeit in den Feierabend gehen. Da liegen abhängig vom Einsatz mitunter 4 bis 5 Stunden dazwischen.


Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 15. März 2008 20:50
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Ich würde ein Gutscheinbuch verschenken 35Gutscheine u.a. 2xEssen, 1x zahlen. Zu erhalten www.gutscheinbuch.de Die Gutscheinbücher sind für jede Region in Deutschland erhältlich.

Kommentar von cherie am 15. März 2008 21:02

Danke das werde ich mir auf jeden Falle anschauen.


Friedrich Wilhelm
beantwortet von Friedrich Wilhelm am 15. März 2008 21:24
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Ein Lifestyleprogramm damit sie ihre Diabetes behandeln kann! Siehe: www.derchiemgauer.de/lifestyle.htm

Kommentar von cherie am 15. März 2008 21:37

Danke, aber ich glaub Du hast da etwas falsch verstanden. Sie ist ein sehr akurater Mensch, die selbstverständlich genauestens alles Tut um die Diabetes zu beherrschen. Sie hat durch ihre unregelmäßigen Arbeits- und Pausenzeiten ein Problem. Die Pausen verschieben sich je nach Situation bis zu 3 Stunden, ebenso die täglichen Arbeiststunden. Im Betrieb wird leider keine Rücksicht darauf genommen. Deswegen geht sie ja :-(


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