Eine Freundin ist 19, arbeitslos und lebt noch bei der Mutter, die selbst Messi ist. Sie hält das nicht mehr aus, hat sie Anrecht auf eine eigene Wohnung?

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5 Antworten

Bis 21 kann sie auch die Hilfe des Jugendamts in Anspruch nehmen,da geht das ganze dann evtl.etwas schneller !

Sie kann das ganze aber auch selber dokumentieren,also Fotos machen und diese dann mit einem ALG - 2 Antrag und einem für die Kostenübernahme für eigenen angemessenen Wohnraum beim Jobcenter abgeben.

Das ganze sollte sie dann so gut es geht in einem formlosen Schreiben erklären,dass es ihr auf Grund der Erkrankung der Mutter nicht mehr möglich ist im Haushalt dieser zu leben.

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Für unter 25-Jährige, unverheiratete Hartz IV-Empfänger besteht kein Anspruch auf Kostenübernahme für eine eigene Wohnung (SGB II § 22 Abs. 2a). 

Der Gesetzgeber geht davon aus, dass der Verbleib in der elterlichen Wohnung einer Bedarfsgemeinschaft zumutbar ist. 

Nur in Ausnahmefälle werden die Kosten übernommen. 

Gravierende soziale Gründe, die das Zusammenleben im elterlichen Haushalt unzumutbar machen, ein Umzug aus beruflichen Gründen oder sonstige schwerwiegende Gründe können zu einer Ausnahme führen. 

Ausschlaggebend ist dabei, dass ein Antrag auf Kostenübernahme für eine eigene Wohnung vor dem Auszug beim zuständigen Jobcenter gestellt werden muss.

http://www.gegen-hartz.de/hartz-iv-wohnung/

MfG

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Sie sollte sich ans Jugendamt wenden.

Es gibt wichtige Gründer für einen Auszug als U25, so dass das JC   einspringt.

Google mal danach.

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Sie bekommt mit Sicherheit Unterstüzung vom Jugendamt

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Sie sollte sich an einem Jugendamt wenden! Dort wird sie Hilfe bekommen.

Gruß

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