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Eine Frage zur häufigen Definition von Atheisten

gefragt von wandpilzwandpilz am 07.09.2008 um 0:49 Uhr

Ich selbst bezeichne mich als eigenständig denkender Mensch, der durch die Kombination von analytischen Methoden, Intuition und manchmal auch durch meine Launen heraus, handelt.

Zur Information: ich glaube nicht an Gott. Halte mich dennoch aber nicht für einen Menschen ohne Gewissen oder kranken Moralvorstellungen. Leider muss ich aber immer wieder in Diskussionen über den Glauben hier lesen, dass man den Atheisten als ein Wesen darstellt, der fernab von jeglicher Menschlichkeit handelt. Meine Frage ist nun: ist es gerechtfertigt zu behaupten, dass man nur durch ein Buch und den Glauben an ein omnipotentes Wesen zu einer ethischen, moralischen Entscheidung fähig ist?

28 Stimmen : Klar, nur durch Gott ist man lieb, weil... (1) ; Atheisten sind von grundauf böse (wie Albert Einstein)... (1) ; Die wirkliche Moral kann man nur in einem tausende Jahre alten Buch finden (0) ; Christen sind im Zugzwang und müssen den Atheisten als böse hinstellen, da sonst ihr Glaubenskonzept zusammenbrechen würde. Wo kämen wir denn hin, wenn man ohne Gott nett wäre? (2) ; Reg dich nicht auf Wandpilz. Die meisten gebildeten Leute glauben genausowenig an Gott wie du. Und denen spricht man in der Regel das höchste Maß an moralischer Entscheidungsfähigkeit zu. (8) ; Mich nervt das auch. Kein Wunder, dass du auf Gläubige so allergisch reagierst... (2) ; Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können. (14)

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anonym
beantwortet von majaohnewilli am 7. September 2008 00:56
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Deine Antwortmöglichkeiten sind leider sehr beschränkt. Ich glaube an Gott obwohl ich frei von jeder Angst bin und habe auch nichts gegen Atheisten! Jeder soll nach seiner Facon leben - da ist keiner schlechter oder besser und vor allem: man soll sich nicht rechtfertigen müssen wegen seiner Einstellung bzw Galuben oder Nichtglauben!


kaesbrot
beantwortet von kaesbrot am 7. September 2008 00:51
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Die Religion wurde erfunden, damit die Menschen moralisch handeln. Intelligente Menschen schaffen das auch ohne eine Religion!

abgestimmt für: Reg dich nicht auf Wandpilz. Die meisten gebildeten Leute glauben genausowenig an Gott wie du. Und denen spricht man in der Regel das höchste Maß an moralischer Entscheidungsfähigkeit zu.

Baiana
beantwortet von Baiana am 7. September 2008 00:55
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Ähm ... bissle zuviel Pfefferminztee getrunken, Meister Wandpilz? :-D

In der gängigen Definition eines Atheisten kommt sicherlich nicht die moralische Lotterhaftigkeit vor. Der Vorwurf, dass Atheisten oder religiös indifferente Menschen keine Moral oder keine ethischen Grundlagen hätten, wird dem armen Heiden angedichtet, ist aber durch Untersuchungen vor allem in Ostdeutschland mittlerweile zur Genüge widerlegt.

.

Hier ein recht interessanter Vortrag zum Thema: http://www.uni-erfurt.de/tiefensee/Religi%F6s_unmusikalisch.pdf

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 7. September 2008 00:58
Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 7. September 2008 00:59

ich sprach nicht über eine objektive Definition, sondern darüber, was hier die User von sich geben ;-)

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 7. September 2008 01:02

Subjektive Meinungen? Wie langweilig ...

.

Tut mir leid, Deine nächste Frage les ich dann wieder genauer ...

;-D

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 7. September 2008 01:01

Und noch ein Gedanken in die andere Richtung (der Dir vermutlich eh bekannt ist):

Nach Kants KrV braucht der Mensch neben Welt und Seele auch Gott als regulative Vernunftidee. In der KpV argumentiert der freundliche Herr dann dafür, dass nur mit der regulativen Idee eines Gottes die Moral entsprechend grundgelegt werden könne, da der Mensch eine Instanz benötige, vor der er sich zu verantworten habe und die selbst eben über dem Menschen stehe.

.

Dass Kant selbst überzeugter Nicht-Christ war, muss vermutlich nicht extra erwähnt werden ... :-D

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 7. September 2008 01:07

Da irrte er sich. Einen Big Brother im Schädel rumzutragen, der einen zwingt sich zu rechtfertigen ist schlicht und ergreifend religiöser Psychoterror. Man handelt nicht gut, weil man das Gute erkannt hat, sondern weil man sich vor der Strafe fürchtet. Schreibt man in die Bibel, dass Beine des Nachbarn abzuhacken Gott besänftigt, laufen alle mit Schwertern durch die Gegend und setzen der Schuhindustrie einen schweren Schlag zu. Derjenige Mensch, der aus sich heraus die Notwendigkeit einer guten Tat erkannt hat, ist weitaus wertvoller als hirnlosen Golems, die den Zettel im Kopf mit den passenden magischen Worten herumtragen.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 7. September 2008 01:08

Dito. Einer der vielen liebevollen Irrtümer des Herren Vordenkers!

Kommentar von E92a3f433138e79150c7f6e629b47520smallmia68 am 7. September 2008 01:26

...na, da haben wir ja den Gegen-Entwurf aller Gläubigen, die sich für "besser und moralischer" halten. Voilà: der Atheist, der sich für "besser und moralischer" hält.

Wie absurd das ist; allein die Fragestellung, die auf nichts anderes aus ist in meinen Augen, als auf Klassifizierung und Bloßstellung.

Für mich sieht es regelmäßig so aus, als ob du (mit Unterstützung deines brillanten, logischen Denkens und der Fähigkeit, gut formulieren zu können) lediglich darauf wartest, hier auf relativ unbedarfte und "(gut)gläubige", sprich: bisschen naive, Äußerungen zu treffen, die dann mit Genuss auseinander genommen werden, um somit jegliche Form eines Glaubens (an etwas) zu demaskieren. Und -natürlich- gelingt dir das auch meistens.

Ich finde, das spricht nicht eben für eine gute Art, miteinander umzugehen.

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 7. September 2008 01:29
aber es macht doch so großen Spaß, Mia! ;-D
Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 7. September 2008 01:38

Ich halte Religion für Gift. Das gebe ich offen und ehrlich zu und habe auch nie versucht, meine Meinung darüber zu verbergen. Ich komme schlicht und ergreifend nicht mit Menschen klar, die mit allgemeingültigen "Antworten" kommen, die auf nichts anderes Aufbauen als auf Feenstaub und Wunschdenken. Genau deswegen stößt es mir sauer auf, wenn jemand ein System ohne weitere lebenserhaltende Maßnahmen als schlichten, bedingungslosen Glauben als Grundsatz jeglicher Moralfähigkeit ansieht. Meine Antworten auf religiöse Fragen werden zu 90% gelöscht. Daher ist dieses meine Antwort auf diese Art von Beleidigung. Und wie du siehst, stehe ich nicht alleine da. Will ich Religion bekämpfen? Ja. Will ich eine Welt ohne Religion? Ja.

Aber werde ich sie bekommen? Nein. Die Menge an naiven Menschen ist einfach zu groß, als dass ich den kulturellen Umschwung, der sich in den nächsten 200 Jahren vollziehen wird, noch erleben werde. Aber kampflos gebe ich nicht auf. Jahrelang wurde mir vorgehalten, wie schlecht ich doch sei, weil ich nicht an eine Kasperfigur auf einer Wolke glauben wollte, der seinen Sohn an ein Brett genagelt hat. Mich bezeichnete man als schlechten Menschen, weil ich mein Hirn benutzte und kein dämliches Buch. Und genau deswegen zeige ich nun den vorlauten Gläubigen, welchen Müll sie da eigentlich verkaufen. Denn obwohl jeder das Recht hat, an das zu glauben, was er will, hat er dennoch nicht das Recht eingebüßt, anderen Menschen zu zeigen, wo ihre Argumentation fehlerhaft ist.

Kommentar von E92a3f433138e79150c7f6e629b47520smallmia68 am 7. September 2008 02:31

...ich seh´erst jetzt, was hier oben noch steht. Meine Güte.

Führ deinen "Kampf" also gerne weiter. Keine Ahnung, wo diese ganze gebalte Ladung an Wut und Verächtlichkeit herkommt. Oder wo sie hingeht. Finde das fast beängstigend...

Und merke, dass ein Appell in Richtung einer "anderen" Form (ich vermeide bewusst das Wort "tolerant") des Denkens (die wahrhaftig nichts mit dem so oft von dir bemühten "Feenstaub" zu tun hat...) direkt ins Leere geht.

Bei allen "Debatten", die wir hier mittlerweile so geführt haben, hab´ich nicht einmal ein Wort des Zugeständnisses gelesen. Oder auch nur annähernd etwas, das von Akzeptanz zeugt.

Und ich lerne, dass ich mich in Zukunft doch wieder zurückhalten werde. Einen "Kampf" dieser Art mag ich nicht führen.

Ich weiß schon jetzt, wie du diesen "Rückzug" deutest; erspar dir also weitere Worte. Sie sind mir jetzt, an der Stelle, gleichgültig.

Kommentar von brainstuff am 7. September 2008 01:17

jeder Halbstarke und jeder Unmündige sucht immer krampfhaft nach einer "Persönlichkeit" die seine blöden Ideen unterstützt und möglichst noch diktiert ... je dümmer und beeinflussbarer ein Mesnch ist um so eher unterstellt er sich einem "Führer" oder "Gott". Wenn dieser "Gott" dann auch noch ohne grosse Kosten die "Sünden" "verzeiht" die diese Leute begehen, dann verbreiten sie sogar Texte in denen nichts als nur Lug und Trug steht und tun dann so als ob das die "unwiederlegbare Wahrheit" enthält.

Kommentar von E92a3f433138e79150c7f6e629b47520smallmia68 am 7. September 2008 01:41

...ich glaub´, ich bin wirklich so ziemlich die Letzte, die etwas gegen "Spaß" und Humor hat, Baiana. Und der darf gerne auch spontan, bissig und mit Widerhaken daher kommen. Alles wunderbar, soll gerne so sein...

Ich mag es bloß nicht, wenn ich dahinter System, Kalkül und irgendwelche (für mich: zweifelhaften) Absichten zu vermuten habe.

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 7. September 2008 01:48

wie kannst du das nicht mögen, wenn du Religion verteidigst? Das sind schließlich die drei Eckpfeiler des Systems, welches ich angreife.

Kommentar von E92a3f433138e79150c7f6e629b47520smallmia68 am 7. September 2008 02:07

...du verstehst mich immer noch nicht richtig.

Ich bin hier nicht im Namen irgendeiner Kirche oder Religion unterwegs, verteidige nichts, und greife auch nichts an (im Gegensatz zu dir, der das wirklich immer und immer wieder tut, auch über diesen bissigen Sarkasmus... den Grund kennst -wenn überhaupt - nur du allein).

Für mich allerdings ist die Frage Glauben (oder nicht...) etwas zutiefst Persönliches (das -für mich- übrigens zum großen Teil auch auf Erfahrungen gründet), vor dem ich insofern Respekt habe, als ich jedem das Seine lassen kann. Ich plädiere also lediglich dafür, dem einzelnen Menschen seine Weltsicht zuzugestehen. Und zwar ohne jegliche Häme...

Und noch einmal: Ich bin alles andere als ein Anhänger großer Religionen und ihrer Dogmen, die Menschen lediglich knebeln und unmündig machen. Meine Maxime ist aber, dass jeder für sich selbst und für seinen Glauben (oder Nicht-Glauben) einzustehen hat. Und daran habe ich im Einzelfall nichts zu kritteln und nichts zu bewerten.

Kommentar von waquo am 7. September 2008 02:24

Der Gedanke, dass man vor so etwas zutiefst persönlichem bitte Respekt haben möge ist zwar nicht ganz falsch, aber leider auch gefährlich.

Wenn z.B. jemand glaubt, durch ein endlosverdünntes homöopathisches Mittel geheilt worden zu sein, und sich damit verteidigt, woran man glaube sei schliesslich seine persönliche Sache, ist das dann ok? Und wenn man jemand anders dann vorschlägt, die böse Chemotherapie doch lieber durch Bachblüten zu ersetzen, ist dass noch ok? Er darf doch dran glauben?

Und wenn jemand an Ausserirdische glaubt, ist das ok? Und wenn er genau weiss, dass die Ausserirdischen morgen kommen und nur die mit ins Paradies nehmen, die heute vom Hochhaus springen, ist das ok?

Wenn man Denk- und Kritikverbote an persönlichem glauben einführt, wo zieht man die Grenze? Was ist legitimer Glaube, und was darf man als Unsinn bezeichnen?

Kommentar von E92a3f433138e79150c7f6e629b47520smallmia68 am 7. September 2008 02:40

...auch wenn es schwer fällt: Ja, das muss letzten Endes wohl "okay" sein.

Die angeführten Vergeliche "hinken" zwar für mich, aber dennoch. Meinetwegen darf jeder an das glauben, was er will. Solang er andere dadurch nicht einschränkt oder gefährdet, das ist die entscheidende Prämisse bei allem!

Die eigene Freiheit endet da, wo die eines anderen beginnt. Insofern: darf jeder gerne auch an Außerirdische glauben. Und sogar an Feenstaub, denn es tut niemandem weh... ;-)

Besten Gruß.

Kommentar von waquo am 7. September 2008 03:01

Ich glaube nicht, dass da viel hinkt. Menschen, die heute an Wunderheiler glauben, sind Menschen, die morgen einen Wunderheiler anpreisen.

Unsinn wird eben nicht nur geglaubt, sondern auch verbreitet, und ersteres führt zu zweitem.

Wenn man Kritikverbote an bestimmten Arten von Unsinn einführt, hat man nicht nur keine klaren Grenzen mehr, welcher Unsinn denn kritisiert werden darf und welcher nicht, man gewöhnt die Leute auch an Unsinn. Einem Menschen, dem einmal erfolgreich eingetrichtert wurde, dass er glauben darf was er will, ohne dafür besondere Gründe haben zu müssen, dem ist u.U. nur noch schwer beizubringen, dass in der Wissenschaft und der Logik das ganze wieder anders ist.

Wie willst Du jemandem erklären, dass endlosverdünnte Mittelchen, die statisch nachgewiesen nur Placebos sind, als Heilmittel verkauft werden dürfen, aber wenn Du dein Kind damit vom Krebs heilen willst, wird Dir das Sorgerecht entzogen? Warum? Ich durfte doch glauben! Womit sollte ich mein Kind sonst heilen, als mit dem Mittel, an dass ich am meisten glaube?

Und wenn endlos verdünntes Wasser sich an Wirkstoffe erinnern kann, dann kann sich die Erde doch bestimmt auch an einen Funkmasten erinnern, und man muss alles umgraben, bevor da je wieder ein Mensch wohnen kann! Ist doch ganz logisch.

Kommentar von brainstuff am 7. September 2008 17:20

Dass sich endlos verdünntes "Wasser" (meist ist das "Schnaps" oder, vornehmer ausgedrückt auf "alkoholbasis") vielleich an etwas erinnern kann, ist gar nicht so abwegig. Wir wissen inzwischen, dass es "Prionen" gibt und womit ist garantiert, dass wir nicht in den nächsten 3000 Jahren noch viele andere Sachen entdecken, die wir heute nicht erklären können? Nur: einen "lieben Gott" kann es gar nicht geben, es wäre zwangsweise ein "böser" Gott, denn er müsste alles überzählige Leben "beseitigen", ein "Gott" könnte gar nicht "lieb" sein. Unsere "Allmacht" die Natur funktioniert nämlich auf einem Prinzip der Selbstregulierung: wenn etwas überhand nimmt, dann löst dies automatisch einen Mechanismus aus, der diese "Unordnung" beseitigt. Wenn ein lieber Gott hungernde Kinder mit Nahrung versorgt, dann werden die Kinder gross ... und machen noch mehr Kinder ... irgendwan hat es dann, zwangsläufig, nicht mehr genug Nahrung für die Kinder und dann stirbt nicht nur ein Kind, sondern 5 Kinder sterben. Die anfänglich gutgemeinte Hilfe führt deshalb nur, zu noch grösserem Leid. Vergesst eure "lieben Götter" das wären Massenmörder.

Kommentar von waquo am 8. September 2008 17:02

Das Erinnerungsvermögen von Wasser ist deswegen abwegig, weil die einzigen "Gründe" daher kommen, dass Menschen daran glauben wollen.

Alles Wissen über die Struktur von Wasser gibt keine Hinweise darauf, warum es sich erinnern sollte, und alle statistischen Auswertungen ergeben nur dann eine Veränderung der Eigenschaften der Lösungen, wenn diese nicht endlosverdünnt wurden.

Wissenschaftler sind sehr daran interessiert, in den nächsten 3000 Jahren möglichst viele neue Dinge über die Welt und das Universum zu erfahren, die Wissenschaftliche Methode ist dazu da, dass auch nur die Dinge entdeckt werden, die auch wirklich existieren, und nicht die, die man sich nur wünscht oder einbildet.

Wissenschaftler glauben eben, dass man skeptisch genug sein muss, sowohl der eigenen selektiven Wahrnehmung als auch der anderer Menschen zu misstrauen, um herauszufinden, was wirklich wahr ist und was nicht.

Und was haben Prionen damit zu tun?


anonym
beantwortet von Albrecht am 7. September 2008 01:46
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Eine moralische Entscheidung bedeutet einfach, nach einer Vorstellung, wie etwas sein soll, gehandelt zu haben.

Die genannte Aussage kann im Rahmen der Meinungsfreiheit geäußert werden. Eine Rechtfertigung für Beleidigungen ist damit allerdings nicht gegeben.

Eine andere Sache ist, ob die Behauptung zutrifft. Atheismus ist nicht durch das Fehlen einer Ethik definiert. Für eine Moralbegründung gibt es viele philosophische Ansätze als Möglichkeit.

Die Variante, die Angst vor einem strafenden Gott sei zur Aufrechterhaltung der Moral zwingend nötig, läuft auf eine ethisch nicht hochwertige Motivation hinaus (das Gute würde nicht um seiner selbst willen getan).

Überzeugend ist dies nicht. Dies kann durch Gegenbeispiele nachgewiesen werden.

Ein weitergehendes Problem ist allerdings, mit welchem Gehalt die Ethik ausgefüllt ist. Je nach den vertretenen Anschauungen können Unterschiede darin auftreten, in welchem Umfang und mit wie hohem allgemeinen Verbindlichkeitsgrad Handlungen und Prinzipien als moralisch gut ausgezeichnet werden und welche dies genau sind. Dies gilt für Atheisten ebenso wie für Menschen mit anderen Überzeugungen (Theisten, Deisten, Agnostiker und andere). Natürlich ist nicht einfach jede Grundlage gleich gut, nur weil sie eine ethische Theorie ist. Darüber, inwieweit etwas Idealen von Menschlichkeit (Humanität) entspricht, können unterschiedliche Meinungen auftreten. Dabei sollte versucht werden, durch nachvollziehbare Argumente zu überzeugen.


Stella04
beantwortet von Stella04 am 7. September 2008 00:51
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abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.


Moppelkotze
beantwortet von Moppelkotze am 7. September 2008 00:51
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abgestimmt für: Christen sind im Zugzwang und müssen den Atheisten als böse hinstellen, da sonst ihr Glaubenskonzept zusammenbrechen würde. Wo kämen wir denn hin, wenn man ohne Gott nett wäre?
Kommentar von 04a76cd0db0cc7e429c22e27b434cd9dsmallMoppelkotze am 7. September 2008 00:53

Ich könnte aber auch für das hier abstimmen:

Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können

Kommentar von 04a76cd0db0cc7e429c22e27b434cd9dsmallMoppelkotze am 7. September 2008 00:57

Die Verbindung von Religion und Ethik ist ein Irrtum. Unsere moralischen Werte können wir gar nicht aus der Bibel ziehen. Denn der Gott der Bibel ist eine eifersüchtige, jähzornige, kindermörderische Figur.


superkorrekt
beantwortet von superkorrekt am 7. September 2008 00:52
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mir fällt sofort der spruch:

manchmal ist ein atheist...

besser als ein christ,ein!

lg

abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

Trudel1402
beantwortet von Trudel1402 am 7. September 2008 00:52
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jepp

abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

superfrieda444
beantwortet von superfrieda444 am 7. September 2008 00:53
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sehr gute Frage!

abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

dmxezz
beantwortet von dmxezz am 7. September 2008 00:53
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abgestimmt für: Atheisten sind von grundauf böse (wie Albert Einstein)...
Kommentar von brainstuff am 7. September 2008 00:57

Soweit ich mich erinnere war Einstein ein gläubiger Christ ...

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 7. September 2008 01:02

Nein, war er nicht. Er glaubte an keinen Gott. Er hat dieses auch öffentlich dementiert, nachdem man ihn als Aushängeschild des Glaubens missbraucht hat. Darauf folgten boshafte Briefe von den lieben Christen.

Kommentar von 04a76cd0db0cc7e429c22e27b434cd9dsmallMoppelkotze am 7. September 2008 01:02

Kein Jude?

Kommentar von Cd32afc627a13885b8b0613f33f6f63dsmalldmxezz am 7. September 2008 01:03

keine Ahnung , aber die meisten Atheisten sind wirklich böse. Sie nennen uns Idioten oder sagen die schlimmsten Sachen über meine Religion. Also wirklich ein grosser Teil. Was zeigt mir das? Sind jetzt Atheisten auf einem besserem Weg? Das zeigt mir dass sie nur in eine schiefe Bahn geraten wenn sie an nichts glauben. Also wenn Atheisten liebere Menschen wären als Gläubige, dann würde ich mir wirklich Gedanken machen. Doch es ist genau das Gegenteil. Oder habe ich nicht recht? Natürlich gibt es auch liebe Atheisten wie dieser Typ da, aber ich rede hier von der Mehrheit

Kommentar von 04a76cd0db0cc7e429c22e27b434cd9dsmallMoppelkotze am 7. September 2008 01:05

Nenn' mir mal einen bekannten "bösen" Atheisten. Für jeden den du mir nennst, zähle ich dir drei böse Christen auf.

Kommentar von Cd32afc627a13885b8b0613f33f6f63dsmalldmxezz am 7. September 2008 01:08

also berühmte Atheisten, keine Ahnung. Ich rede von den Menschen die ich kenne. Ich sage nur, dass ein grosser Teil der Atheisten keinen Respekt gegenüber Religion hat und dass sie wirklich sehr sehr böse werden. ich schätze mal 50 von 100 Atheisten sind so und 20 von 100 Christen sind böse. Doch ich bin selber kein Christ

Kommentar von A85ec3806be0e9452a006f95981d93c5smallkaesbrot am 7. September 2008 01:10

Was für ein Vorurteil....meine Güte!

Kommentar von Cd32afc627a13885b8b0613f33f6f63dsmalldmxezz am 7. September 2008 01:15

aber ich würde doch nichts erfinden! Ich habe "nur" schlechtes erlebt mit Atheisten. Sie hassen Menschen die an eine Religion glauben, ein paar zeigen es, und ein paar zeigen es einfach nicht. Hätte ich nur Liebe von ihnen gesehen dann würde ich mich sogar villeicht auch für Atheismus entscheiden. Ich habe einfach sehr schlechtes erlebt. Auch im Internet.

Kommentar von waquo am 7. September 2008 01:23

Dass Du nur schlechte Erfahrungen gemacht hast liegt wohl daran, dass Du bei den guten Atheisten, denen Du begegnet bist, nicht gemerkt hast, dass sie Atheisten waren.

Als Atheisten erkennst Du ja nur die wütenden, genau vor deiner Nase tobenden Atheisten. Mach deine selektive Wahrnehmung verantwortlich und nicht die Atheisten.

Kommentar von waquo am 7. September 2008 01:28

PS: Was Du beachten musst, ist dass man Atheist wird durch den inneren Kampf gegen die Religiösität, da man in die Religion meist hereingeboren wird.

Religiös wird man meist, indem man die Religion, in die man hineingeboren wird, kritiklos annimmt.

Verurteile Menschen nicht dafür, dass sie analytisch sind und darauf bestehen, für sich selbst zu denken. Und dass sie es nicht so toll finden, wenn andere nicht für sich selbst denken.

Kommentar von waquo am 7. September 2008 01:38

Und, ganz wichtig: Beurteile den Menschen bitte als ganzes und nicht nur aufgrund seiner Einstellung zur Religion.

Oder würdest Du ein Vergewaltingungsopfer ausschliesslich danach beurteilen, wie es sich in dunklen Ecken gegenüber Männern verhält?

Kommentar von 04a76cd0db0cc7e429c22e27b434cd9dsmallMoppelkotze am 7. September 2008 01:12

Sicher, dass du kein Christ bist. Du verwendest das Wort "BÖSE" inflationär oft. Katholisches Elternhaus, oder?

Kommentar von 612958d8034ce735d7e9678ecfc2c33esmallBaiana am 7. September 2008 01:13

Dein Glaube an das Gute im Christen ist wirklich süß. Aber vertrau mir - es gibt selbst unter den Priestern und Bischöfen absolute A...rmleuchter. Das ist kein "Vorurteil", sondern ich kenne genug aus der Riege - und vieles von dem, was man sich da bieten lassen muss hat mit christlichen Tugenden sehr sehr wenig gemeinsam!

Kommentar von waquo am 7. September 2008 01:19

Unsinn.

Atheisten sind kaum in Gefängnissen zu finden, weil sie kaum Verbrechen begehen.

Atheisten lassen sich seltener Scheiden als Christen.

Atheisten haben ein Problem mit Religion, weil man überall damit zwangsgefüttert wird, man zu häufig, z.B. von Menschen wie Dir, mit Vorurteilen über Atheisten konfrontiert wird, weil man in die Religion hereingeboren wurde (Taufe etc.) und erst durch den inneren Kampf gegen die Religion Atheist geworden ist... Da gibt es viele Gründe, die wenig damit zu tun haben, dass man böse ist.

Dazu kommt, dass Du Religion für was besonderes hälst, wogegen es für einen einen Atheisten nur ein Aberglaube ist wie z.B. der Glaube an Ausserirdische, und der Atheist an sich begegnet Unsinn häufig mit einem mehr oder minder ausgeprägten Mangel an Respekt.

Kommentar von 4c880fc43a45c11f15e08d0a44c7febfsmallwandpilz am 7. September 2008 01:10

die Anzahl der Menschen, die im Stafvollzug sitzen und gläubig sind, ist (prozentual gesehen) weitaus größer als die der Atheisten.

Sind damit die Atheisten böser, weil sie sich nicht so leicht fangen lassen, wie die sofort büßenden Gläubigen? Oder liegt vielleicht der Hund ganz woanders begraben?

Kommentar von brainstuff am 7. September 2008 01:10

Hirinymus Wandpilz hat vielleicht recht dass Einstein Jude war ... ich habe irgendwo gelesen, dass der ganz bigottisch gewesen ist. Und für Religionsabhängige sind anderstdenkende Menschen immer die "Teufel" ... das ist nichts neues und solcher blinder hass und solcher Mangel von Toleranz sind bei Leuten die mit Religion verseucht sind üblich.

Kommentar von A85ec3806be0e9452a006f95981d93c5smallkaesbrot am 7. September 2008 01:15

Er heißt Hieronymus, darfst ihn auch Mr. GF nennen, brainstuff.

Kommentar von Slizia am 7. September 2008 06:05

Ich stell mich nicht hin und erkläre mich zum Atheisten. Und viele andere tun es auch nicht. Die Bibel kenne ich vermutlich besser als ein Gutteil der Christen - jemand, der mich darüber in ein Gespräch zu verwickeln versucht, wird daraus kaum schließen können, welcher Religion und ob überhaupt einer, ich angehöre. Wenn du nur böse Atheisten kennst, würde ich mal den Bekanntenkreis wechseln. Allerdings mag ich Leute nicht, die mich nach meinem Glauben fragen, um mich danach beurteilen zu können. Wenn jemand nicht den Mut hat, mich als Mensch zu beurteilen, sondern das an meinem Glauben oder Nichtglauben festmacht, der hat weder meine Achtung, noch meine Bekanntschaft, schon gar nicht meine Freundschaft verdient.


Paintybear
beantwortet von Paintybear am 7. September 2008 00:54
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...und wenn das jetzt Blasphemie ist, soll Gott mich strafen......................aua, mein Fingernagel ist abgebrochen.

abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.
Kommentar von 04a76cd0db0cc7e429c22e27b434cd9dsmallMoppelkotze am 7. September 2008 01:03

Fingernagel, aha! Als nächstes kommen die Heuschrecken.

Kommentar von 142ad29980d2fd0956263f0b79f775eesmallPaintybear am 7. September 2008 01:09

Na die kommen gewöhnlich erst an achter Stelle. Da hab ich ja ein wenig Zeit.☺


anonym
beantwortet von dasMimi am 7. September 2008 00:59
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bkanu
beantwortet von bkanu am 7. September 2008 01:03
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abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

wim50
beantwortet von wim50 am 7. September 2008 01:08
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abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

Gottt
beantwortet von Gottt am 7. September 2008 01:09
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Wer hier lieb ist entscheide verdammt noch mal ICH!

abgestimmt für: Klar, nur durch Gott ist man lieb, weil...

Kommentar von 17fdbcdec6f106c54c9b6c681c22b268smallGottt am 7. September 2008 01:20

Bekomme ich jetzt ein paar hohe Daumen?


GandalfGrau
beantwortet von GandalfGrau am 7. September 2008 00:53
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Amen verdammt noch mal :)

abgestimmt für: Reg dich nicht auf Wandpilz. Die meisten gebildeten Leute glauben genausowenig an Gott wie du. Und denen spricht man in der Regel das höchste Maß an moralischer Entscheidungsfähigkeit zu.

spatzi
beantwortet von spatzi am 7. September 2008 00:59
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auf bücher bezogen? in meinem alltag interessiert das kein schwein. in deinem sicher auch nicht. die grenze zwischen gläubig und nicht- ist schwammig wie alles, was daraus folgt. gottgläubige interessieren mich nicht als solche, wie sie sich nicht für mich als atheisten interessieren


anonym
beantwortet von brainstuff am 7. September 2008 01:04
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Einstein war so weit ich das weis ein bigottischer Christ. "Atheist" ist auch eine Bekennung zu einem "Glauben" Du solltest Dir aber einmal überlegen ob Du "Atheist" bist, oder wie ich, "keinem Glauben fröhnt".

abgestimmt für: Mich nervt das auch. Kein Wunder, dass du auf Gläubige so allergisch reagierst...

Halbwissen
beantwortet von Halbwissen am 7. September 2008 01:05
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Kommst Du mit zur Beachparty auf Hannovers alten Fiedhof? Code-Wort: Atheismus

abgestimmt für: Mich nervt das auch. Kein Wunder, dass du auf Gläubige so allergisch reagierst...

darkangel82
beantwortet von darkangel82 am 7. September 2008 01:21
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abgestimmt für: Reg dich nicht auf Wandpilz. Die meisten gebildeten Leute glauben genausowenig an Gott wie du. Und denen spricht man in der Regel das höchste Maß an moralischer Entscheidungsfähigkeit zu.

ferdl
beantwortet von ferdl am 7. September 2008 01:36
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Churchhill hat einmal gesagt: Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.
Das war wohl Motto dieser Umfrage.


anonym
beantwortet von waquo am 7. September 2008 01:42
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abgestimmt für: Christen sind im Zugzwang und müssen den Atheisten als böse hinstellen, da sonst ihr Glaubenskonzept zusammenbrechen würde. Wo kämen wir denn hin, wenn man ohne Gott nett wäre?

kathis1989
beantwortet von kathis1989 am 7. September 2008 01:44
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abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

anonym
beantwortet von Slizia am 7. September 2008 05:59
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Ich habe das Unverfänglichste herausgesucht - meine Meinung trifft gar nichts davon. Ich glaube nicht an Gott, aber ich kann mich irren. Und ich komme mit jedem Menschen klar, der begreift, dass er sich, aus meiner Sicht, genau so irren kann und, sollte er mich missionieren und vielleicht sogar bekehren, er damit eine schwere Verantwortung übernähme, sollte ich Recht haben (würde allerdings keiner schaffen). Die meisten ehrlichen Gläubigen, gleich aus welcher Religion, lassen Atheisten gelten und urteilen sachlich - das ist zumindest meine Erfahrung. Bei zu argen Missionaren beschleicht mich manchmal das Gefühl, sie seien sich ihres Glaubens selbst nicht ganz sicher und wollen, falls sie sich irren, wenigstens sagen können, andere hätten sich ja von dieser Sicht der Dinge auch überzeugen lassen ...

abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

GeorgHutter
beantwortet von GeorgHutter am 7. September 2008 11:23
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Die beste und einfachste Definition eines Menschen, der nicht an einen Gott glaubt:

„Freier Geist.“ (FN)

als Gegensatz zu dem gebundenen Geist eines Gottes-Gläubigen, der es sich leicht zu machen pflegt, wenn er jede seiner Wissenslücken mit seinem Gottesbegriff ausfüllt. -

G.


sparky
beantwortet von sparky am 7. September 2008 11:23
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plato
beantwortet von plato am 7. September 2008 13:39
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abgestimmt für: Reg dich nicht auf Wandpilz. Die meisten gebildeten Leute glauben genausowenig an Gott wie du. Und denen spricht man in der Regel das höchste Maß an moralischer Entscheidungsfähigkeit zu.

Arriba
beantwortet von Arriba am 10. September 2008 19:06
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auch ohne glauben an bibel und gottähnliche wesen kann man ein sehr guter mensch sein! da bin ich aus erfahrung sicher. eine bange!

abgestimmt für: Reg dich nicht auf Wandpilz. Die meisten gebildeten Leute glauben genausowenig an Gott wie du. Und denen spricht man in der Regel das höchste Maß an moralischer Entscheidungsfähigkeit zu.

XSaschaX
beantwortet von XSaschaX am 12. September 2008 12:33
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Auf den Papier bin ich zwar evangelisch aber....... eine Frage stelle ich mir trotzdem... Wenn es diesen ach so tollen Gott geben sollte warum zeigt er sich nicht in irgendeinerweise?

Ich habe eine einfache einstellung dazu. Ich glaube an das was ich sehe und nicht was in eine schlechten Roman steht " Die Bibel "

abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

Eastside
beantwortet von Eastside am 15. September 2008 20:43
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abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

anonym
beantwortet von feeschnee am 26. September 2008 10:23
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Da muss ich dir recht geben.

abgestimmt für: Reg dich nicht auf Wandpilz. Die meisten gebildeten Leute glauben genausowenig an Gott wie du. Und denen spricht man in der Regel das höchste Maß an moralischer Entscheidungsfähigkeit zu.

Rebecca45821
beantwortet von Rebecca45821 am 3. Oktober 2008 21:20
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hmm, aber die gelbe Antwort. mit dem 1000 jahre alten buch ist nicht so gut. denn viele geschichten z.bsp. im neuen testament soll man nicht wortt-wörtlich nehem, sondern im übertragenden sinn sehen..

abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

Eppendorf
beantwortet von Eppendorf am 20. November 2008 10:53
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abgestimmt für: Ein Leben ohne Gott kann sich nur derjenige vorstellen, der frei von der Angst ist, ohne einen Gott existieren zu können.

MUSEnthusiast
beantwortet von MUSEnthusiast am 4. Februar 2009 03:29
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abgestimmt für: Reg dich nicht auf Wandpilz. Die meisten gebildeten Leute glauben genausowenig an Gott wie du. Und denen spricht man in der Regel das höchste Maß an moralischer Entscheidungsfähigkeit zu.

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