Frage von delltaflo, 146

Eine Frage über das Christentum?

Hallo,

ich würde gerne etwas fragen. Hab´ die Bibel gelesen und Unklarheiten gefunden.

Die erste Frage ist zu Mk 13,32. Jesus sagte:

"Von jenem Tag aber oder der Stunde weiss niemand, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater."

Wenn Jesus Gott ist, warum weiß er dann nicht, wann der Jüngste Tag ist?

Die zweite Frage ist zu Lk 18,18

Einer von den führenden Männern fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?Lk 18,19Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen..

Da spricht er eindeutig von einem Gott, und bestreitet dass er Gott selber ist, oder etwa nicht?

Bitte eine klare, kurze Antwort.

Antwort
von jovetodimama, 39

Zwei sehr gute Fragen!

zu 1) Jesus, der Sohn - mit "Sohn" ist sein leiblicher Menschenkörper mitsamt Gehirn und Bewusstsein gemeint - weiß nicht, wann der jüngste Tag ist. Gott der Vater dagegen, dessen Geist vollständig in Jesus "wohnt", kennt den Tag und die Stunde, will aber aus wohlweislichen Gründen, die mit der Erlösung zusammenhängen, nicht, dass den Menschen der Zeitpunkt bekannt wird. Dieses ist Jesus bewusst, der Zeitpunkt ist ihm nicht bewusst. Da Jesus Gott, dem Vater, in allen Dingen gehorsam ist und dasselbe will wie Gott, gibt er diese Antwort.

zu 2) Jesus fragt den Mann "Was nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen.", weil er um die geheimen Gedanken des Mannes weiß und darum, dass dieser Mann gehörige Zweifel daran hat, wer Jesus eigentlich ist. Mit seiner Gegenfrage und der Feststellung "Niemand ist gut außer Gott, dem Einen." weist Jesus den Mann diskret auf seine Heuchelei hin und gibt ihm gleichzeitig die Gelegenheit, in ein ernsthaftes Gespräch zu kommen. - Jesus bestreitet nichts, da er nicht etwa sagt: "Nein, ich bin nicht gut, nur Gott ist gut.", sondern eben nur "Was nennst du mich gut?".

Richtig ist: Es ist NUR EIN GOTT, es sind nicht drei. Unsere Möglichkeiten, diesen einen Gott zu erfahren, sind aber drei: Die Menschen, die das beständige Werden und Vergehen in der Natur beobachten und darin Gottes Wirken erkennen, erfahren Gott als Vater und Schöpfer. Die Menschen, die Jesus Christus persönlich begegnen und in ihm Gott erkennen, erfahren Gott als Sohn (als Menschensohn nämlich, wie Jesus sich selbst des öfteren bezeichnet). Und die Menschen, die in an und für sich fürchterlichen, ausweglosen Situationen oder auch in ihrem ganz banalen Alltag fühlen, als ob plötzlich ein wunderbarer Strom goldener Liebe in sie hineingegossen würde, dass sie froh werden und tanzen und singen, obwohl es beileibe keinerlei Grund dafür gibt - und sie keine Drogen genommen haben und auch nicht verrückt geworden sind - erfahren Gott als Geist.

Es ist ein Gott, es sind drei unterschiedliche Möglichkeiten, Gott zu erfahren, aber niemand, der diese Erfahrung nicht aufrichtig sucht, kann sie machen.

Kommentar von delltaflo ,

Also ich hab ja die Bibel gelesen, vielleicht nicht so gut wie du sonder nur 1 mal. Jesus sagt kein einziges mal er sei Gott Persönlich. Und schon beim Sohn fängt es an, ich hab zu letzt einen Wissenschftliche Bibel Untersuchung gesehen wo die 15 Besten Cheisten die Bibel Untersuchten. Sie sagten das Wort Eingeborene. Also Eingeborene Sohn Gottes ist verfälscht. Ich glaube das Jesus gelebt hat, aber denke er war ener wie Mosef, der volle Wunder war. Ich mein schon alleine diese Vorstellung Gott hatte also Sex mit Maria weil Sie keinen Man hatte und deswegen Gott Sie befriedigte. Gott ist so allmächtig er sagt Sei und es ist. Egal ob mit Mann oder ohne. Adam hatte weder ein Vater noch eine Mutter aber er ist trotzdem kein Gott. Und wen man mir sagt er ist der Eingeborene Sohn Gottes, so spricht man direkt von 2 Götter. Ist doch ganz normal nach Logik oder ?. Und in der Bibel sagt man aber deutlich das es nur 1 Gott gibt. 

Kommentar von 666Phoenix ,

delltafio - hier ein guter Rat von mir:

Nimm den Nonsens in der Bibel "um Gittes Willen" nicht allzu ernst und schon gar nicht allzu wörtlich!

Kommentar von jovetodimama ,

Du hast die ganze Bibel einmal durchgelesen? Das ist eine enorme Leistung! Allerdings erschließt sich einem dadurch nicht der Sinn der darin enthaltenen Geschichten. Da ist es schon besser, sich die eine oder andere Stelle, die einem "komisch" vorkommt, einmal genauer anzuschauen und zu fragen, wie das gemeint sein könnte - und so hast Du es hier ja auch gemacht.

Ja, Jesus hat tatsächlich gelebt, er ist sozusagen eine historische Figur. Nein, Jesus war mehr als Mose und all die Propheten vor ihm, die auch Wunder taten. Einer der gravierenden Unterschiede war, dass Jesus die Wunder und Zeichen aus sich heraus und auch schon als Kind tat, während die Propheten sie stets nur auf Geheiß Gottes und erst nach ihrer Berufung taten.

Nein, Gott hatte nicht "Sex mit Maria". Maria war ein junges Mädchen, und sie war dem alten Josef, dessen Frau gestorben und dessen Söhne schon erwachsene Männer waren, zur weiteren Erziehung überantwortet worden, nachdem sie ihre Kindheit im Tempel verbracht hatte. Maria war die reinste Unschuld, als der Engel ihr erschien und ihr mitteilte, dass Gottvater sie auserwählt hatte, Jesus zu gebären, und sie fragte, ob sie damit einverstanden sei. Sie sagte, sie sei mit allem, was Gott von ihr wolle, einverstanden. Als sie dann so am Überlegen war, was diese Begegnung nun so eigentlich bedeute und wann sie wohl schwanger werden würde, erschien ihr der Engel noch einmal und sagte ihr, dass sie bereits schwanger sei! - Das war alles!

Kommentar von jovetodimama ,

Die Tatsache, dass Adam als bereits erwachsener Mensch geschaffen wurde und nicht als Säugling geboren wurde, macht ihn nicht zu einem Gott, natürlich nicht. Wie sonst hätte Gott ihn auch erschaffen sollen, da es doch vor ihm keine Menschen gab?

Ja, Jesus wird der "eingeborene Sohn Gottes" genannt. (Joh. 3, 16) Der "eingeborene" bedeutet der "in die Welt hineingeborene". Das ist nämlich für Gott, den allmächtigen Vater und Schöpfer, der sonst für gewöhnlich in seinen Himmeln wohnt, etwas ganz Besonderes, und wird deshalb durch diese Formulierung extra betont.

Unter "Sohn" versteht man den irdischen Körper von Jesus, der  gleichermaßen "Menschensohn" (also Marias Sohn) war, wie eben auch "Gottes Sohn" war (weil Maria allein durch den Willen Gottes ohne das Zutun irgend eines Mannes schwanger geworden war.) Jesus selbst hat sich NIE als "Gottes Sohn" bezeichnet, aber den Gläubigen - die betonen wollten, dass Maria echt noch Jungfrau war, als sie ihn bekam -, war es wichtig, das so auszudrücken.

Kommentar von delltaflo ,

Danke für deine Argumente zuerst einmal. Ja genau um das geht es in meinem Sinn jeder der Behauptet Jesus ist gestorben um unsere Sünden zu Heilen versteht nicht, das Jesus kein Gott war. Sonst müsste er nicht für ander Sünden leider, sonst würde Er selbst entscheiden wer ins Paradies kommt und wer nicht. Und das war genau der Punkt wo ich hinaus wollte hab sehr oft Christen, sogar Prister gefragt wer ist Gott, Sie gaben mir die Antwort Jesus ist es. Aber er hat das nie in der Bibel behauptet. Ja, Jesus war ein Wunderkind von anfang an, vielleicht noch Mächtiger mit seine Gaben die ihm Gott gegeben hat, aber dennoch ist er kein Gott. In einem Vers hab ich au gelesen wo drauf stand Jesus betet vom Hügel zu Gott. Ist wider ein Beweis das man nicht Jesus anbetten sollte. Nun ich gehe in der Kirche ich höre die menschen betten, Ohh unser Gottes Sohn, Jesus wir bettem zu dir. Warum ?. Jesus hat nie Behauptet man sollte ihn anbetten. Gott sprach durch Jesus das ist nach Logischer hinsicht gemeint wie ein Polizei Sprecher. Er Spricht über Vorfälle, von Polizei. Aber er ist kein Polizist. 

Kommentar von jovetodimama ,

Du bist sehr interessiert - das gefällt mir.

Gleichzeitig gehen Deine Gedanken noch ziemlich durcheinander. In dem, was Du alles schreibst, stecken total viele Fragen - interessante Fragen!

Ist Jesus wirklich am Kreuz gestorben? Wenn ja, warum gerade er? Wer war Jesus wirklich? Kann es sein, dass Jesus Gott war? Oder war er "nur" ein Prophet, oder einfach ein Wunderkind, oder etwa bloß ein Scharlatan und Lügner? Warum entscheidet der allmächtige Gott nicht einfach selbst, wer ins Paradies kommen soll? Warum beten die Christen zu Jesus, wo doch Jesus selbst zu Gott, dem Vater, betete?

Ich versuche hier einmal eine möglichst kurze Antwort, die bei der Masse an Fragen, die ich da bei Dir herausgelesen habe, trotzdem ziemlich lang werden wird.

Ja, Jesus ist wirklich am Kreuz gestorben. Das ist in der römischen Geschichtsschreibung belegt. Warum gerade er? Weil er es wollte. Er war der "Messias", auf den die Juden warteten. Ja, er war Gott - in dem Sinne, dass er stets dasselbe wollte wie Gott und Gottes Allwissenheit und Allmächtigkeit innehatte. Er war nicht nur ein Prophet. (Die alten Verheißungen sagten, dass kein Prophet mehr aus Galiläa erstehen würde, und Jesus war aus Galiläa.) Gleichzeitig war er ein Mensch aus Fleisch und Blut wie wir und in diesem Sinne nicht Gott, der ewig und unendlich ist. Gott könnte natürlich einfach entscheiden, wer ins Paradies kommt. Aber genau das will er nicht. Er möchte nämlich, dass die Menschen freiwillig zu ihm ins Paradies kommen und nicht, weil er sie dorthin bestellt.

Deshalb hat Gott den Menschen schon am Anfang Gebote gegeben. Doch das Gebote-einhalten war den Menschen zu schwer, obwohl Gott viele Propheten berufen hat, die ihnen das beibringen sollten. Kaum ein einziger hätte es bis ins Paradies geschafft. Das hat Gott Leid getan, und deshalb hat er sich selbst als Jesus von der Jungfrau Maria gebären lassen, um die Menschen endlich selbst zu belehren. Am Ende seiner Lehrzeit hat er sich selbst für die Menschen geopfert, damit - Zitat - "alle, die an ihn glauben, ewiges Leben haben". Seitdem ist es nicht mehr nötig, alle Gebote bis ins kleinste einzuhalten (z.B. kein Schweinefleisch zu essen, auf ganz bestimmte Art zu beten usw.) und, weil das eh keiner immer schafft, zusätzlich regelmäßige Opferungen von Tieren und Feldfrüchten abzuhalten, um "in den Himmel" zu kommen, sondern es reicht, das eine große Opfer, das Jesus am Kreuz gebracht hat, als auch für uns und unsere Sünden gültig anzusehen.

Kommentar von jovetodimama ,

Du hast die Menschen in der Kirche "Oh Jesus unser Sohn Gottes wir beten zu dir" beten hören?

Es war vermutlich eine katholische Kirche, und katholische Christen haben die Angewohnheit, nicht nur zu Gott, dem Vater und Schöpfer, sondern auch zu ihrem "Herrn Jesus", zur "heiligen Jungfrau Maria" und einer großen Anzahl verschiedener Heiliger zu beten. Diese Entwicklung der Kirche sah Jesus bereits zu seinen Lebzeiten voraus, gewollt hat er sie aber nie.

Im Matthäus-Evangelium kann man nachlesen, wie Jesus wollte, dass die Menschen beten: "Vater unser im Himmel..." (Das tun die katholischen Christen zwar auch, aber sie tun auch viel, was Jesus nicht gesagt hat, und sie tun vieles nicht, was Jesus gesagt hat. :( )

Die römisch-katholische Konfession ist deshalb nicht unbedingt dafür geeignet, tatsächlich etwas über den christlichen Glauben zu erfahren. Katholiken sind es nicht gewohnt, Dinge zu hinterfragen oder eigene Erklärungen zu suchen. Ihr Papst schreibt ihnen ja ohnehin vor, was sie zu denken haben.

Antwort
von Netie, 28

Das liegt am Charakter des Markus Evangeliums.

"Der Zusatz "noch der Sohn" in Vers 32 hat manche Frage aufgeworfen. Doch die Schwierigkeiten verschwinden, wenn wir bedenken, dass wir den Herrn in diesem Evangelium als den vollkommen abhängigen Menschen und Diener vor uns haben, der sich auf das beschränkt, was Gott ihm sagt."

In Lukas Evangelium wird Christus selbst vorgestellt.

"Dieser Oberste sah Gott nicht in Christus. Er sah in Jesus nur einen vollkommenen guten Menschen, der besonders fähig war, ihn zu unterweisen. Sünde und Gnade waren ihm völlig fremd. Er kannte weder sich noch Gott. Der Mensch ist ein Sünder und darauf angewiesen, dass Gott gut zu ihm ist."


Aus Kommentar zum Markusev. u. Bibelauslegung zum Lukasev.

Kommentar von delltaflo ,

Also verstehe ich das richtig das Jesus kein Gott war. Sonder ähnlich wie ein Prophet Beispiel Moses ?. 

Antwort
von pinkyitalycsb, 11

Es ist gut, dass du dir darüber Gedanken machst! Tatsächlich gibt es auch christliche Kirchen, in denen die Dreieinigkeit anders gesehen wird, und zwar „Eins“ im Sinne von „Einheit“.

Jesus ist Gottes Sohn und in vollkommener Einheit mit dem Vater, von dem er all seine Macht bekommen hat!

Er hat aber auch uns aufgefordert, eins zu sein, wie er mit dem Vater eins ist, also sollten wir einig sein mit ihm und dem Vater und mit allen Gläubigen.

Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, 23 Ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich." (Johannes 17:21-23, EÜ).

Jesus hat gesagt Der Vater ist gößer als ich“ (Johannes 14:28) und hat uns sogar mit dem „Vaterunser“ gelehrt, zu Gott, unserem und seinem Vater im Himmel zu beten. Wir sollten also nur zu Gott beten, im Namen Jesu Christi, der uns dieses Versprechen gegeben hat:

„Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben“ (Johannes 16:23).

Im evangelischen wie im katholischen Glaubensbekenntnis heißt es u.a.: "...aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters... !"

Auch Stephanus, der erste Martyrer, hatte die Vision von Jesus zur Rechten Gottes! (Apostelgeschichte 7:55,56).


Antwort
von chrisbyrd, 18

Die Bibel beschreibt einen dreieinigen Gott (Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist; Stichwort Trinität). Auf diese Weise offenbart sich uns Gott.

Als Jesus Mensch wurde, hat er auf einen Teil seiner Macht und Herrlichkeit verzichtet. Deshalb konnte er in Markus 13,32 sagen, dass nur Gott der Vater in diesem Moment, als er dies sagte, wusste, wann der Tag und die Stunde seiner Wiederkunft sein würde.

Zu Lukas 18,18 finde ich den Kommentar von Dr. John Walvoord sehr interessant: "Er hatte Jesus mit guter Meister angeredet, doch Jesus entgegnete darauf, dass nur Gott allein gut, d. h. wirklich gerecht sei. Anscheinend war der Mann der Ansicht, Jesus sei wegen seiner guten Werke gut bei Gott angeschrieben. Dessen Antwort brachte jedoch implizit zum Ausdruck, dass er in Wirklichkeit nur gut war, weil er Gott war - ein weiterer Beleg für den Göttlichkeitsanspruch Jesu."


Ebenso interessant ist auch der Kommentar der MacArthur-Studienbibel: "Jesus leugnete damit nicht seine eigene Gottheit, sondern lehrte den jungen Mann, dass alle Sünder sind außer Gott." 
  

Wenn man bedenkt, dass Jesus als einziger Mensch ohne Sünde gelebt hat und nur deshalb stellvertretend (und weil er Gott selbst ist) für unsere Sünden am Kreuz sterben konnte, ergibt es Sinn, dass diese Stellen die Gottheit Jesu bezeugen: Nur Gott ist gut und nur Jesus war als Mensch sündlos und gut = Jesus ist Gott.

In Titus 2,13 steht (Übersetzung: Elberfelder): "Indem wir die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Jesus Christus erwarten."

Antwort
von TheMenij12, 72

Jesus war|ist nicht Gott sondern dessen Fleisch gewordener Sohn LG

Kommentar von delltaflo ,

Jesaja 9,5Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; Dan erklär mir diesem Vers einer von vielen der Behauptet das Jesus aber Gott selber war.

Kommentar von TheMenij12 ,

Soweit ich weiß ist hier nicht die Rede von Jesu... geschweige denn ist das komplett aus dem Kontext gerissen

Kommentar von jovetodimama ,

Schon richtig, aber mit dieser Antwort wird der Fragesteller nicht viel anfangen können, fürchte ich.

Antwort
von vicedry, 17

Lukas 18,18: Jesus fordert den Obersten zum Nachdenken über die Bedeutung auf, die er ihm mit der bezeichnung "gut" beimaß. War er bereit die Gottheit Jesu anzuerkennen, da nur Gott in sich selbst gut ist.Jesus verneint nicht das er gut ist. Diese Stelle so zu deuten würde mit sehr vielen anderen Bibelstellen passen die Jesus als Gott darstellen Römer 9,5; 1Johannes5,20; Johannes 10,30; Hebräer 1,8; Jesaja 9,5; Johannes 5,18; Johannes 20,28; Mathhäus 9,6;Matthäus 8,2; Johannes 14,6-9; 1 Timotheus 3,16; Markus 1,24 und noch weitere

Markus 13,32: Es ist ein dreineinieger Gott. Alle 3 sind selbstständig und sind doch eins. Die Dreieinigkeit zu verstehen sei für den menschlichen Verstand ein Geheimnis. Kolosser 2,2

Kommentar von delltaflo ,

Aber ich will das verstehen weil es eine Religion ist. Verstehst du ?. Es muss ein Sinn haben sonst ist diese Religion nicht vollständig. Man kann den Sinn nicht verstehen weil es meiner Sicht kein Sinn gibt. Moses, und Jesus und Muhammed sind aus 1 Grund gekommen, und das war die Menschen zu bezeugen das es 1 Gott gibt. Nur 1. Kein 3er. Warum sollte Gott sich Opfern und Kreuzigen lassen, und die Sünden der Menschheiten in sein eigenes leib nehmen, wen er der Allmächtiger Gott ist und selbst entscheiden kann wer Gut ist und wer nicht. Ich gehe auch in der Kirche und sehe wie die Menschen Jesus an betten o Herr, unser Sohn Gottes. Das ist Göttzenanbetter was Jesus nieeee Gut geheissen hätte. Er ist gekommen um Göttseranbetter recht zu leiten, und Ihnen zu sagen bettet nur 1 Gott. Und das ist weshalb sich das Christentum widerspricht. Und deshalb verliert es sehr viele Anhänger. Nicht böse gemeint aber im Prinzip ist das so. 

Kommentar von vicedry ,

Ich kann gut verstehen warum dir die Dreieinigkeit Gottes etwas misstraut und du es nicht versehst oder auch die Wahrheit dahinter als Falsch siehst. Es steht ja auch so nicht ein einzieges mal in der Bibel das Wort dreieinigkeit.

Jedoch wie sollte man denn die ganzen stellen deuten wo Jesus behauptet er sei Gott:Johannes 10,30-34; Johannes 5,18; Johannes 20,28; Matthäus 8,2; Johannes 8,58

Wo Gott der Vater behauptet Jesus sei Gott: Hebräer 1,8; Jesaja 9,5

Ja es gibt nur einen Gott und das ist Gott der vater, der Sohn und der heilige Geist. Es ist ein Gott

Antwort
von TheCookieOfDoom, 73

Ja. Die Bibel ist auch nur ein Buch. Von jemandem geschrieben. Nix besonderes. In jeder Story findest du Fehler.

Kommentar von Garfield0001 ,

wer sagt dass es ein Fehler ist, nur wenn du denn Sinn dahinter nicht verstehst?

Kommentar von delltaflo ,

Dan erklär den Sinn. Wäre gespannt

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