Frage von SGT680, 38

Eine Firma geht in Insolvenz..?

es wird eine "Rang 0" Forderung über 1000 € bei einem Gläubiger festgestellt. Üblicherweise Erhalten ja normale Gläubiger, also z.B. Leute die durch ihrer Hände Arbeit ihr Geld verdienen, nichts oder nur einen Bruchteil der Außenstände ausgezahlt. In diesem Beispiel von 1000 € geschätzte 10% wenn überhaupt. Also 100 €. Kann es da wirklich mit rechten Dingen zugehen, das für die Forderungsprüfung ein Betrag von 20 € vom Amtsgericht verlangt wird? Also ca. 20% von den geschätzten 100 € Wenn es gar nichts gibt zahlt man also noch drauf, dafür das man arbeiten war und nicht bezahlt wurde. Meine Frage jetzt: "Kann das mit rechten Dingen zugehen?

Antwort
von wfwbinder, 17

Das ist das betrübliche Schicksal eines Handwerkers, oder dienstleisters, der sich nciht über die Bonität eines Kunden informiert, oder aber eine Vorkasse, zumindest in Höhe des Materials verlangt.

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