Frage von nike1983, 69

Eine bestimmte Frage im Vorstellungsgespräch besntworten?

Ich brauche mal eure Unterstützung. Angenommen ihr habt in einem Betrieb 4 Jahre als Sachbearbeiter gearbeitet und euch wird fristgerecht gekündigt - aber halt gekündigt. Der Grund: permanente unüberbrückbare Differenzen von beiden Seiten. Nun mein Glück, das Arbeitszeugnis entspricht der Note 2 bis 3. was bereits geprüft wurde.

Das besondere: in der Kündigung wird nicht klar geschrieben, wer oder warum gekündigt wurde. Es steht dort: hr. Scheidet zum heutigen Tag aus.

Es wird sich für die Arbeit bedankt und für die berufliche und private Zukunft viel Glück und Erfolg gewünscht.

Ok - warum gibt es aber einige Menschen, die dieses offen lassen des Grundes - und der Gesetzgeber sieht keine exakte Benennung von gründen vor - als Problem ansehen und evtl. an dem Bewerber zweifeln?

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich keine Antwort für die evtl. frage im Vorstellungsgespräch darauf weiß. Mir ist klar, dass man den Chef oder die vorherige Firma nicht schlecht machen darf aber ich muss auch mich nicht in einem schlechten Licht da stehen lassen oder gar bis auf die Unterhose nackig machen. Wir reden ja immer noch von einem Vorstellungsgespräch und nicht von einem verhör. Etwas vertrauen sollte einem ja entgegengebracht werden und nicht Misstrauen.

Wie würdet ihr auf solch eine Frage reagieren / antworten ?

Antwort
von Gerneso, 34

Wenn in einem Zeugnis NICHT steht "verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch" bedeutet das automatisch, dass man das Ausschieden nicht bedauert, sondern als Unternehmen vorangetrieben hat.

Potenzielle Arbeitgeber fragen da natürlich nach und nach 4 Jahren ist auch klar, dass man nicht ohne Grund vom AG gekündigt werden kann.

permanente unüberbrückbare Differenzen von beiden Seiten.

Sehr schlecht und spricht nicht für einen umgänglichen und unternehmerisch orientierten Mitarbeiter. Da musst Du Dir was einfallen lassen, dies gut zu "verkaufen".

Mögliche Antwort Deinerseits kann also nur etwas Unverfängliches sein, was weder Dich noch den ehemaligen Betrieb schlecht da stehen lässt. Z. B. dass Du dort keinerlei Weiterentwicklungsmöglichkeiten mehr gesehen hast und dass Du aber großes Interesse daran hast, Dein Wissen stetig zu erweitern und mehr Verantwortung zu übernehmen um eigenständiger zu arbeiten.

Das könnte schon glaubwürdig sein. Allerdings sollte die neue Stelle eine solche Weiterentwicklung vorsehen, andernfalls wird man entscheiden, dass Du auch dort wahrscheinlich mittelfristig unzufrieden sein würdest und möglicherweise andere Bewerber vorziehen.

Kommentar von nike1983 ,

Warum beziehst du das negative aber im Grunde nur auf mich? Der Arbeitgeber war auch beteiligt und meistens ist an einem Umstand nicht nur einer verantwortlich. Verbessern wird in meinem Fall schwierig - unglaubwürdig. Was kann man also antworten? 

Kommentar von Gerneso ,

Ich (als Privatperson) beziehe es nicht nur auf Dich.

Aber ein potenzieller neuer AG betrachtet das nun mal aus unternehmerischer Sicht. 

Und erst mal wird da ein Mitarbeiter der nach 4 Jahren wegen Differenzen das Unternehmen verlassen musste, kritisch hinterfragt.

Das ist ganz normal - aus unternehmerischer Sicht.

Da ist es auch egal ob "in beidseitigem Einvernehmen" oder vom Unternehmen gekündigt.

Beides ist auf den Wunsch der Trennung seitens AG zurück zu führen. Und in Deinem Zeugnis steht halt nicht "verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch und wir bedauern diesen Entschluss".

Was Du glaubhaft sagen kannst? Keine Ahnung. Was war denn los beim letzten AG?

Kommentar von nike1983 ,

Stimmt natürlich aber gerade in der heutigen Zeit gibt es doch bestimmt genug AG, die wissen, dass nicht immer der ehemalige Vorgesetzte unschuldig war oder der Bewerber ein böser ist. Ok, würde das drehen ich gehe auf eigenen Wunsch - ganz ehrlich, das wäre doch auch nichts - auf eigenen Wunsch gehen, ohne einen neuen Job haben - ist klar, macht auch nur Probleme. Bin unter anderem belästigt worden und daraus haben sich diverse Probleme entwickelt - sagt man ja bestimmt nicht im Gespräch. Habe halt nix unternommen und irgendwann waren die Differenze so groß, dass man die Gelegenheit genutzt hat 

Kommentar von Gerneso ,

Wenn es da so schrecklich für Dich war, wundere ich mich, dass Du mit der Suche nach einem neuen Job gewartet hast, bis die Dich rauswerfen.

Kommentar von nike1983 ,

Habe doch nicht behauptet, dass ich mich nicht beworben habe! Habe aber keine neue Stelle bzw Zusage bekommen 

Kommentar von Gerneso ,

Nun ja, auch ohne Kündigung wird man ja gefragt, warum man wechseln möchte.

Auf diese Frage sollte man sich immer gut vorbereiten. Wenn da was kommt, was dem potenziellen  neuen AG nicht sauber vorkommt, ist man raus.

Kommentar von nike1983 ,

Ja leider. War nur der Hoffnung, hier mal ein paar Lösungsansätze oder Denkansätze zu bekommen. Mein Kopf ist scheinbar etwas durch mit dem Thema.

Kommentar von Gerneso ,

Akzeptiert werden von neuen Arbeitgebern bevorzugt Wechselgründe wie "Weiterentwicklung" oder (wenn es ein ganz tolles und bekanntes Unternehmen ist) dass dies der absolute Wunsch-AG ist oder eben Umzug aus privaten Gründen in neue Umgebung und daher eben auch Suche nach neuer beruflicher Herausforderung am Ort des neuen Arbeitgebers. 

Wenn Du aber räumlich in Deiner Ecke bleiben möchtest entfällt das letzte bei Dir.

Kommentar von nike1983 ,

Ja, leider. Wohne in einer Großstadt, habe nicht vor umzuziehen 

Antwort
von sunnysammy, 30

Ich würde im Vorstellungsgespräch sagen, dass sich aus privaten Gründen einvernehmlich getrennt wurde. dann wird kein Arbeitgeber genauer nachfragen.

Du kannst dann auf deine Motive zurückkommen, warum du eine neue Stelle suchst und was du dir erwünscht (neue spannende Aufgaben, neues Feld kennenlernen oder ähnliches)

Antwort
von Everklever, 26

Nun mein Glück, das Arbeitszeugnis entspricht der Note 2 bis 3. was bereits geprüft wurde.

Das kann ich mir nicht vorstellen, bevor ich es nicht selbst gelesen habe. Wer hat das denn "geprüft"? Hast du vielleicht versucht, Textmuster aus dem Netz abzugleichen?

Kommentar von nike1983 ,

Was soll das denn heißen ? Sorry, das ist keine Antwort 

Antwort
von Berlinfee15, 26

Guten Tag,

die Ausage: "Herr X scheidet zum heutigen Tag aus" deutet bereits darauf hin, dass nicht alles zur vollsten Zufriedenheit abgelaufen ist.

Daher solltest Du Fakten -bei Nachfrage- dezent an/aussprechen, da ein Telefonat von Firma zu Firma Aufklärung bringen kann.

Viel Glück!

Kommentar von nike1983 ,

Das mit der evtl Anruferei geht mir so auf den ....! Was soll das? Arbeitgeber machen auch nicht immer alles richtig! 

Kommentar von Berlinfee15 ,

...da hast Du Recht, sitzt aber nicht am längeren Hebel...Nicht immer setzen sich Arbeitgeber miteinander in Verbindung, aber es kann passieren und spätestens dann könnte eine Absage Dich erreichen.

Kommentar von nike1983 ,

Da hast du wieder recht aber wenn etwas auf am längeren Hebel sitzen basiert, ok ist das der beste Start ein Vertragsverhältnis einzugehen? Das kann doch so nicht funktionieren. Warum gibt es in Deutschland dann noch eine Probezeit, Arbeitszeugnisse etc... 

Kommentar von Berlinfee15 ,

Schalte Deinen "Denkapparat" nicht auf warum, wieso, weshalb, das bringt Dich so nicht weiter. Stolpersteine liegen immer im Weg, die muss man nur bewältigen. Bleibe bei einer positiven Einstellung in Richtung Zukunft, dann klappt`s auch mit dem nächsten Job!

Kommentar von nike1983 ,

Logo versuche ich ja aber das warum habe ich ja nur im Kopf, weil andere diese Frage stellen könnten und ich nicht weiß, wie ich mich verhalten bzw antworten soll, verdrehst du ? Selbst auf dem Arbeitsamt wird man vertröstet, da will wahrscheinlich keiner eine Verantwortung für eine mögliche Antwort übernehmen ... Noch bringt es aber mittlerweile um den Schlaf und das muss aufhören ... 

Kommentar von Berlinfee15 ,

Deine momentane Situation ist verständlich, doch erst einmal abwarten was tatsächlich auf Dich zu kommt. Die erste Vorstellung beinhaltet doch auch eine schriftliche Bewerbung, die Du jetzt bereits verfassen kannst. (probeweise) Du machst Dir zu viele Gedanken, die keine (Ver)Änderung herbeizaubern. Taten sind nun gefragt. Probieren geht immer über studieren. Das AA bietet doch in vielen Fällen keine kompetente Lösung an. Die musst Du Dir selber erobern.

Kommentar von nike1983 ,

Natürlich geht probieren über studieren, deswegen schreibe ich auch fleißig Bewerbungen - alleine heute bereits 9 Stück. Ich mache mir nur "Gedanken" weil ich vorbereitet sein möchte und selbst wohl im Moment etwas auf m Schlauch stehe, was dieses Thema bzw. die Frage nach der Trennung angeht. Benötige einfach ein paar Denkanstöße von Persoen, die nicht emotional da drin verstrickt sind 

Kommentar von Berlinfee15 ,

Verstehe ich vollkommen. Gedanken fallen flach, wenn Du einfach die Wahrheit -falls entsprechende Fragen auftauchen- angibst. Mehr als einen "Korb" kannst Du nicht erhalten, aber aus Fehlern lernen. Es werden immer Absagen auftauchen, die Dich dazu anspornen andere Möglichkeiten zu finden.

Du wirst doch auch in Deinen Bewerbungsschreiben eine Form gefunden haben um Dich in ein gutes Licht zu stellen!? Bei entsprechender Einladung sollten diese Punkte dann auch übereinstimmen. 

Kommentar von nike1983 ,

Natürlich habe ich in meiner Bewerbung die richtige Form gefunden und meine Stärken und Fähigkeiten aufgeschrieben. Ist nur halt auch leichter, denn da fragt ja erstmal keiner bzw laut Arbeitszeugnis ist das ja auch eine Tatsache, dass ich das kann. Die Wahrheit - das es Stress und was genau auch immer kann ich aber bestimmt nicht sagen - da rät mir sogar das AA von ab - die einzige Aussage die ich hierzu bekommen habe. Stimmt nicht, man hat mir gesagt, ich solle betriebliche Gründe vorschieben und mir solche im www raussuchen, damit ich antworten kann. Ok, ist machbar, bin nicht auf den Kopf und nicht auf den Mund gefallen aber zu diesem Thema scheinbar schon. Betriebliche Gründe, die zu einer Kündigung geführt hätten, wären doch bestimmt auch mit einer Kündigung aus betr. gründen im Zeugnis benannt, oder? Siehst du mein Problem ? 

Kommentar von Berlinfee15 ,

Ich sehe nur Probleme bei Dir:) Betriebliche Gründe wäre angegeben. Dein Kopp "raucht"  anstatt gelassener in dieser Situation zu bleiben. Wenn und aber ergeben sich, wobei Tatsachen verschweigen nie eine Lösung bieten. Auch beim AA sitzen nur Menschen, die ihre Arbeit verrichten. Worte kann man auch geschickt verpacken. Außerdem kann Dich niemand zu Aussagen zwingen. Keine Antwort ist auch eine Antwort....Übe Gelassenheit und warte auf Dein erstes Vorstellungsgespräch. Danach kannst Du Dir den Kopf neu zermartern:) 

Es steckt viel Angst in Dir. Warum? Was ist denn vorgefallen bis zur Kündigung? 

Kommentar von nike1983 ,

Die meiste Angst haben mir Leute gemacht, die gesagt oder geschrieben haben, dass wenn in meinem Zeugnis nicht der Kündigungsgrund steht und wer gekündigt hat das gaaaaaanz schlimm ist. Natürlich ist mir klar, dass das nicht so sein muss aber die Menschen verunsichern einen und da gehört auch der ein oder andere Personalverantwortliche dazu. Kündigungen gibt es und ja, ich war dort 4 Jahre beschäftigt aber wenn man so manche Aussage hier und in Fachliteratur glauben darf, dann brauche ich mir mit knapp 33 Jahren keinen Job mehr suchen, denn ich bin ja gekündigt worden und muss ja ein ach so schlimmer und unangenehmer Mensch / Mitarbeiter sein - ohne Scherz, das hat man mir hier schon mehr oder weniger unterstellt und man kennt nicht. Ich bin vor längerer Zeit von einem MA belästigt worden und der ist sehr sehr gut mit meinem Vorgesetzten befreundet. Habe nix unternommen aus vielen Gründen. Wollte weg, habe mich auch schon eine Zeit lang beworben aber ergebnislos. Verhältnis wurde immer schlechter, immer mehr Probleme = Kündigung. Will das natürlich niemanden erzählen, denn es war die Hölle. Glaubt einem ja eh keiner. Fakt ist, die beiden sind befreundet und darüberhinaus auch mit dem GF. Da könntest du dir meine Chancen ausrechnen. Angst nun verdtändlich? 

Kommentar von Berlinfee15 ,

Nein! Bei Nachfragen warum, wieso gibt es eine einfache Antwort:

"Annäherungsversuche scheitern bei mir immer". Damit ist das Problem vom Tisch!

Eine seriöse Firma wird mehr Verständnis dafür aufbringen als Du es glaubst. Weitere Fragen erübrigen sich so.

Lass Dich nicht verängstigen, die Wirklichkeit zeigt immer Menschen mit und ohne Verständnis...überall!

Kommentar von nike1983 ,

Was meinst du mit dem Satz "Annäherungsversuche"?  Klar weiß ich, dass es auch verständnisvolle Menschen gibt! Danke :) deine Antworten bauen auf ! 

Kommentar von Berlinfee15 ,

Du schreibst, dass Du belästigt worden bist, also war es ein Annäherungsversuch der unschönen Art. (mir nicht unbekannt)

Falls Du entsprechende Fragen erwartest "warum, wieso mussten SIE gehen" ? kann das (D)eine kurze Erklärung werden. Damit warst Du für (einzelne) Deiner "alten" Firma nicht weiter tragbar.

Was sicher Verständnis erzeugt!


Kommentar von nike1983 ,

Das ist noch heikler, ich bin ein Mann und wurde von einem homosexullen Mann bedrängt und da dieser schon über 50 ist und wie gesagt befreundet ist, hat man ihn "geschützt" und sich von mir - der Gefahr - getrennt... 

Kommentar von Berlinfee15 ,

Schnuppe ob Mann/Frau, die Situation bleibt die gleiche.

Kommentar von nike1983 ,

Im Grunde ja aber es sieht halt einfach schlecht aus oder ich fühle mich halt schlecht, weil ich der Betroffene bin aber in dem Fall nicht am längeren Hebel saß. Kündigung auf dem Tisch und noch Kohle dazu - da hat der Anwalt gesagt nehmen und gehen und jetzt habe ich das Problem, dass ich mich irgendwie erklären muss. Vielleicht sehe ich es auch nur zu verbissen aber meist bleibt in der heutigen Zeit keine Zeit mehr für Erklärungen - Makel an der Bewerbung, Vermutung da könnte was nicht stimmen, dem sagen wir ab. Davor fürchte ich mich halt einfach und die Angst in eine Ecke gedrängt oder Schublade gesteckt zu werden, die nicht passt. Ich komme ja nicht grad aus dem knast und versuche wieder Fuß zu fangen aber so komme ich mir vor, wenn ich mir so mache antworten anhöre 

Kommentar von Berlinfee15 ,

Stoppe Deine "Denkspiele", die Dich wirklich nicht ans Ziel bringen. Positive Einstellung, mehr Selbstbewusstsein und Stärke Deiner eigenen Fähigkeiten führen Dich zum Start ans Ziel.

Warum kann MANN nicht auch erklären -falls notwendig- dass in jener Firma andere Voraussetzungen (zum Bleiben) notwendig geworden wären!!!

Wenn ein Einstellungsgespräch daran scheitern sollte, dann hat Dich die (neue) Firma auch nicht verdient.

Mach Deinen Kopp endlich frei! Du bist schließlich kein Mensch den man steckbieflich sucht:)

Kommentar von nike1983 ,

Du hast ja recht aber man hat mich sehr verunsichert. Letzte Frage nach: wie meinst du das mit anderen Vorraussetzungen so in etwa? Ich bin schon viel positiver eingestellt als vor kurzem, es geht schon bergauf 

Kommentar von Berlinfee15 ,

..andere Voraussetzungen>.....wären....anfassen erlaubt....

Behalte eine positive Haltung bei, denn das gehört mit zur Ausstrahlung einer Person. Wenn Du schon mit vielen Zweifeln in ein Gespräch gehst, bleibt das nicht unbemerkt. Erwünschte Anforderungen für die Arbeitswelt bringst Du mit und das ist das A u. Oh....und Deine Gegenoffensive kann mögliche Fragerei nach Deiner Kündigung ersticken.

Notfalls mit Freunden diese Frage üben:) damit Du Klippen gekonnt -ohne zu stottern- erklimmen kannst.

Alles Gute für Dich und Kopf nach oben.

Kommentar von nike1983 ,

Alles richtig. Leider können mir Freunde auch nicht wirklich helfen - die wissen auch keine wirklich angwort. Das ist wohl auch so erschreckend, keiner und selbst ich weiß keine Lösung / antwort. Da besteht natürlich die geahnt, dass, falls es um den Punkt im Gespräch geht alles "versaut" wird von mir - hoffen wir es nicht. Danke für die Wünsche :)

Kommentar von Berlinfee15 ,

Fixiere nicht Dein Denken auf diesen einzelnen Punkt. DU brauchst Selbstwertgefühle um generell Angriffspunkte ab zu schmettern. Erst wenn Du Deinen neuen Job in der Tasche hast, wird Dir klar werden wie viele unnütze Gedanke Du verschwendet hast. 

Glück auf und immer positiv denken.....:)

Kommentar von nike1983 ,

Danke :)

Antwort
von Stadtreinigung, 30

Muss auch nicht angegeben werden in der Begründung,ist nirgens vorgesehen

Kommentar von nike1983 ,

Da hast du recht, hilft aber nicht viel, wenn diese Frage gestellt wird. Es soll selbst firnen geben, die beim alten Arbeitgeber anrufen 

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