Darf die Krankenkasse das Krankengeld einbehalten?

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5 Antworten

das Krankengeld vollumfänglich einbehalten darf die Krankenkasse nicht, aber alles über dem Pfändungsfreibetrag. Es scheint ja nur daran zu liegen, dass du die Zahlungsvereinbarung für die Ratenzahlung noch nicht unterschrieben hast. Dann tu es doch einfach und du bekommst, um den vereinbarten Betrag gekürzt, auch dein Geld.

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Nur so als Gedanke: Du bist Deiner Zahlungsverpflichtung bei der KK also länger nicht nachgekommen, erst nicht in den Beiträgen,d ann bei der anchforderung (war ja auch erst 2014).. aber die Leistungen willst Du natürlich schon. Irgendwo hakt es da, hm?

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Kommentar von crac86
14.03.2016, 10:01

Ich wäre meiner Zahlungsverpflichtung gerne schon früher nachgekommen nur hat sich meine Krankenkasse nicht auf eine Ratenzahlung eingelassen und da ich auch nicht so viel verdient habe um den Betrag auf einmal zu zahlen ging es relativ schlecht !! Nun wäre meine Krankengeld Zahlung von 2 Monaten so groß das sie davon meine Schulden einbehalten und mir den Rest ausbezahlen könnten!!!

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@ crac86

Sicher darf die Krankenkasse das tun, sie ist ja keine Bank wo man evtl. sein Konto überziehen kann.

Es gibt sogar Fälle wo die Krankenkasse kündigen kann, wenn man zuviel Rückstände hat.

Sie ist dir entgegengekommen mit Ratenzahlungen. Was ich nicht verstehen kann, die Kasse muss dir doch schon vorher Mahnungen geschickt haben. Hast du dich nicht da gleich mit ihr in Verbindung gesetzt, bevor so viel aufgelaufen ist?.

Sie wird das Geld einbehalten, bis die Rückstände erledigt sind.

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Kommentar von crac86
14.03.2016, 10:06

Ich habe erst von meinen Beitrags Rückstand erfahren als es 1050€waren und da wollte ich gleich eine Ratenzahlung machen worauf sich meine Krankenkasse nicht eingelassen hat erst jetzt wo sie mir ein leistungsruhen reingedrückt haben! ! finde ich schon irgendwie eine Frechheit! !!

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Kommentar von crac86
14.03.2016, 11:27

meine kinder sind 2, 6, und 12 somit können Sie mir nicht helfen meine Frau ist Hausfrau und hat kein Einkommen! !! Seit dem 7.3.16 erhalte ich ja wieder krankengeld nur für die Zeit zwischen dem 15.1.16 und dem 7.3.16 würde ich erst Geld Erhalten wenn die Ratenzahlung abgeschlossen ist! !!

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selbstverständlich hat die Krankenkasse das Recht, die Forderung an Dich mit dem Krankengeld aufzurechnen.

lt. Sachverhalt hast Du der Krankenkasse Ratenzahlung angeboten. Darf ich fragen, wie hoch diese war? Da die KK die Ratenzahlung abgeleht hat, gehe ich davon aus, dass die Ratenhöhe sehr niedrig war.

Die KK ist nicht verpflichtet, einer Ratenzahlung zuzustimmen. Eine Ratenzahlung wird i.d.R. nur dann akzeptiert, wenn der Rückstand in einem angemessenen Rahmen (normalerweise max. 6 Monate) getilgt werden kann. Außerdem entstehen bei KK-Schulden Säumniszuschläge kraft Gesetz, welche die Schuld weiter nach oben treiben.

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Kommentar von crac86
14.03.2016, 10:34

die angebotene Rate War damals 75€ und wurde abgelehnt die neue Ratenzahlung sind auch 75€ und wurde gleich zugestimmt aber erst nachdem ein leistungsruhen reingedrückt wurde! !Wenn die kk meine Schulden mit dem krankengeld verrechnen würden wären sie bereits getilgt! !!

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Schulden müssen eben beglichen werden, bevor neues Geld fließt. Was ist daran so unverständlich oder gar hartherzig?


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