Frage von AmazonFirePhone, 48

Ein typ der in einem schwdischen Atomkraftwerk gearbeitet hat 1986 konnte aufgrund von Strahlenanalyse ausschließen, dass eine Atombombe gezündet wurde?

und er konnte ausschließen, dass die Radioaktivität aus seinem Atomkraftwerk stammt weil die radioaktiven Teilchen in der Luft irgendwie nicht gleich waren wie die Radioaktiven Teilchen rund um den Brennstab.

ich wüsste gerne wie er das rausfinden konnte, ich dachte Atomteilchen die Radioaktiv sind wären immer gleich egal ob atombomben explosion oder Reaktorunfall? und wieso konnte er ausschlißen dass sein Reaktor nicht einen schaden hat sondern ein anderer Reaktor auf der Welt defekt sein musste?

Antwort
von Ursusmaritimus, 19

Es war die Art und die Zusammensetzung der radiaktiven Isotope.

Bei einer Atombombe werden andere Isotope erzeugt/freigesetzt als bei einem Reaktorunfall. Diese Isotopenmischung ist jetzt wieder typisch ( wie ein Fingerabdruck) für einen bestimmten Reaktortyp.

Das konnte er nachweisen......

Na ja und ein paar Tage später kannte jeder Tschernobyl......


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