Wir erhielten gestern die traurige Nachricht, dass ein Cousin und sehr lieber Freund meines Lebensgefährten sehr krank ist. Vor vier Jahren hatte er schon mal Bauchspeicheldrüsen- und Magenkrebs, hat sich aber sehr tapfer ins Leben zurückgekämpft und war bis zuletzt krebsfrei. Gestern dann die schockierende Diagnose: Hirntumore, wahrscheinlich unheilbar. Er ist erst Mitte 30 und hat zwei kleine Kinder. Unser Problem: Er lebt mit seiner Familie in Amerika und wir wissen nun nicht so recht, was wir auf die Entfernung tun oder wie wir helfen können. Da kann man ja auch nicht mal eben spontan übers Wochenende hinfahren. Was würdet Ihr machen, was meint Ihr, was könnte helfen? Wie sollen wir uns verhalten?
schreibt ihm einen brief sagt ihm ganz ehrlich was ihr denkt und fragt ihn welche hilfe er gern hätte,sagt ihm , das ihr in gedanken bei ihm seit

ich denke es reicht schon wenn ihr ihm telefonisch beisteht. Sagt ihm einfach ihr seid für ihn da und denkt immer an ihn und dass er sich jederzeit bei Euch melden kann. Mehr könnt ihr nicht für ihn tun

Also ein paar nette Zeilen und Fotos von Euch werden das Schlimmste nicht verhindern können, doch wenn er sieht, daß auch hier Freunde und Verwandte an ihn denken, wird er Euch keinesfalls böse sein und Euch in sehr guter Erinnerung behalten!
DH und LG
Wolfgang

Mein vater verstarb auch an krebs als ich erst 13 war.Ich denke ihr solltet engen Kontakt halten!Menschen die so krnak sind hadern oft mit ihrem schicksal..also vergesst nicht die Frau und die Kiddys nicht.Bietet an zuzuhören.Und zwar ihm genauso wie ihr.Auch bei Hirntumoren kann man heute schon viel machen...wenn eure bekannten möchten könntet ihr die Kinder mal über die ferien rüberholen....als mein Vater gestorben war bin ich kurze zeit später für 3 Wochen bei meiner Tante gewesen...meine Mutter konnte sich etwas erholen und mir hat es auch sehr gut getan...Viel Glück!!!

da kann man nicht viel helfen! Am Besten ist vielleicht mal seine Freundschaft anzubieten und zu sagen, dass man für ihn da ist zum reden oder was auch immer!
Du hast es schon richtig bemerkt. Das ist ein wenig weit weg. Was evtl geht, ist über Fleurop oder per Internet ein paar Blumengrüße (nicht nur Beerdigungsblumen) zu schicken und so zu zeigen. Wir denken an dich.

Vielleicht könntet ihr doch mal 1-2 Wochen Urlaub machen und zu Eurem Verwandten hinfliegen. Er würde sich sicher freuen, wenn ihr kommt. Und sprecht ihm etwas Mut zu. Vielleicht baut es ihn etwas auf, wenn ihr ihn besucht! Viel Glück Euch allen!

Noch ist nicht aller Tage Abend! Nach einer nicht schulmedihzinischen sondern eher ganzheitlichen Sichtweise ist Krebs Teil eines "Dreiergespanns": Das besteht aus dem körperlichen Krebs, einem dazu passenden "Herd" im Gehirn und einem psychisch-seelischen Konflikt. Wenn nun der seelische Konflikt gelöst wird, fließt die gestörte Lebensenergie wieder und bringt den Krebs zum Stillstand. In diesem Falle gehe ich davon aus, daß der Krebs erfolgreich durch OP entfernt wurde, aber der psychisch-seelische Konflikt und der betreffende Herd (oder auch zwei) im Gehirn ist geblieben. Logischerweise müßten diese Herde auch verschwinden, wenn der psychische Konflikt gelöst wird.
Der Urheber dieses Konzeptes ist Dr. Ryke G. Hamer, früher in Deutschland, jetzt nicht mehr - weil ihm seine Schulmedizinerkollegen Schwierigkeiten gemacht haben. Aber in USA arbeiten auch Ärzte bzw. Therapeuten nach diesen oder ähnlichen Konzuepten. Jerry Jampolsky ist einer von mehreren Namen.
Man klammert sich ja an jeden Strohhalm - aber an sowas glaube ich nicht so recht.
heureka47 am 6. März 2009 10:03 Euch geschehe nach eurem Glauben. Die göttliche Liebe kann alles heilen. Wenn der seelische Konflikt gelöst ist, kann die Liebe/Lebensenergie wieder fließen und dann hat die Krankheit keine Chance mehr. Wenn Sie nur einen Funken Hoffnung haben: Machen Sie sich selber kundig! Ich habe nichts zu verkaufen. Ich habe nichts davon, wenn ich Ihnen das empfehle. Es ist Ihre Entscheidung.