Der Richter stellt fest,dass ich im Recht bin.Trotzdem soll ich gemäss Urteil 25% der Kosten übernehmen.Nachbarrecht es dürfen keine Sachen über die Grenze wachsen,und im 0,6m Grenzbereich keine Sträucher usw.Der Beklagte hatte aber Aeste +Brombeersträuer usw bis 0,5m über die Grenze wachsen lassen.Mit Protokollbestätigung vom Gemeindebeamten Inkl.2xGerichtsurteile dazu.Gemäss dem Richter könne ich die Ueberhängenden kappen+hinüberwerfen
Und wo ist jetzt die Frage versteckt? Suchst du Sympathiesanten, die mit dir gemeinsam vors Gericht ziehen und eine Demo veranstalten?
Weiter klagen, nächste Instanz. Und wenn das nicht hilft die Regierenden mit Petitionen überschütten und auf den eklatanten Missstand im Rechtssystem (deutsches, österreichisches, schweizerisches?) hinweisen.

..dich als Nachbar würd ich mir auch wünschen :-(

Es gibt nicht nur 100% Recht oder 100% Unrecht. Wenn der Richter Dir zum Beispiel eine Teil- oder Mitschuld anrechnet, dann verteilt er auch entsprechend die Kosten. Das wäre die einzige Erklärung. Aber mehr läßt sich auch nichts sagen, da mir Urtel bzw. Urteilsbegründung nicht bekannt sind. Aber Dein Anwalt sollte Dir das erklären können.

Leider erkenne ich hier keinerlei Frage, sondern nur ein lautes Jammern über die ungerechte Welt.
Wolltest Du eigentlich irgendetwas wissen?
Der Richter war wohl der Meinung, dass es zur Prävention weiterer, solch schwerwiegender Rechtsstreitigkeiten, sinnvoll sei, den Kläger an den Gerichtskosten teilhaben zu lassen. Dies, so könne der Richter gedacht haben, gäbe dem Rechtschaffenden zusätzlich zur Durchsetzung von Recht und Ordnung das erhabene Gefühl, auch einen finanziellen Beitrag zu unserer Rechtsstaatlichkeit geleistet zu haben.