Frage von KKatalka, 34

Ein Reha Bericht nach krankenhausaufenthalt?

Folgendes, ich bin nach einem 2 Monatigen Krankenhausaufenthalt als Arbeitsunfähog geschrieben worden.. und damit auch arbeitslos durch ein Aufhebungsvertrag wärend der Klinischen behandlung... zwischen mir (arbeit nehmer) und meins Arbeitgeber.

Nun will das amt einen Reha entlassungsbericht sehen. Ich sagte ihr 3 mal das ich im Krankenhaus war und nicht in einer Reha und sie sagte nur "ja"

Dann rief ich im Krankenhaus an und fragte nach einem Reha entlassungsbericht und die sagten sie würden so was nicht ausstellen. Wenn dann nur ein entgültiger Entlassungsbericht! Nun bat ich eben um diesen... ist das jetzt das was das amt sehen will? Was ist ein reha entlassungsbericht überhaupt?

Bitte keine Verlinkungen ich habe das schon gemacht und verstehe kein wort von wikipedia und co.

Ich danke jeder antwort:)

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Konrad Huber, 7

Hallo KKatalka,

Sie schreiben unter anderem:

Ein Reha Bericht nach krankenhausaufenthalt?

Sie schreiben leider nichts über Ihren Geburtsjahrgang!

Wenn Sie aus einem Krankenhaus/Klinik entlassen werden, dann erhalten Sie bzw. Ihr Hausarzt in der Regel einen Krankenhausentlassungsbericht!

Wenn Sie in einer Rehabilitationseinrichtung der Krankenkasse oder der Deutschen Rentenversicherung waren, dann erhalten Sie bzw. Ihr Hausarzt einen REHA-Entlassungsbericht!

Im REHA-Entlassungsbericht wird beschrieben, wie es um Ihre Leistungsfähigkeit bestellt ist!

Wenn Sie dauerhaft arbeitsunfähig sind, dann wird die Agentur für Arbeit früher oder später an Sie herantreten und Ihnen zur Auflage machen, daß Sie bei der Rentenversicherung einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente einreichen müßen, sonst wird Ihnen das ALG ggf. gestrichen!

In der Regel müßen Sie für Bezug von ALG mindestens 3 Stunden pro Tag belastbar und vermittelbar sein!

Nur im Zusammenhang mit einem Antrag auf Erwerbsminderungsrente kommt die sogenannte Nahtlosigkeitsregelung zum Tragen!

http://www.ra-buechner.de/newsarchiv/newsdetail/bsg-zur-nahtlosigkeitsregelung-d...

Die Nahtlosigkeitsregelung soll Betroffene vor einer finanziellen Notlage während eines Antragsverfahrens auf Erwerbsminderungsrente schützen!

http://www.vdk.de/kv-thueringen-sued/ID57086

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

Antwort
von Korinna, 22

Hi, Reha = Rehabiltation. Warst du denn in einer Reha-Klinik? Das ist nicht das Krankenhaus, in dem du behandelt wurdest. Bsp. Du hattest eine Wirbelsäulen-OP. Nach dem Krankenhausaufenthalt wird dir dann wahrscheinlich eine Reha zugewiesen. Dort wird dann ZB mit einem Physiotherapieprogramm, Massagen und Unterwassergymnastik versucht, dich wieder aufzubauen. Von dieser Reha-Klinik bekommt man dann auch einen  Bericht. Hat aber nichts zu tun mit dem Krankenhaus, in dem du vorher warst. LG und alles Gute, Korinna

Antwort
von MuttiSagt, 6

Nach so einem langen Krankenhaus benötigt man eine Reha. Diese solltest du beantragen.

Antwort
von meinereiner100, 15

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ist ein wenig dürftig was Du da schreibst. Amt: was heisst Amt?

Ich deute es mal so:

Du warst wegen einer Krankheit im Krankenhaus.

Während des Krankenhausaufenthaltes hast Du einer Aufhebung des Arbeitsvertrags zugestimmt.

(hier frage ich mich warum? )

Nun sitzt Du beim Arbeitsamt und willst Unterstützung und die Dame dort fragt sich warum eigentlich? Du hättest weiterhin krank sein können und Leistungen von der Krankenkasse erhalten können.

Du bist selbst Schuld kein Einkommen mehr zu haben.

Nur weil man krank ist bekommt man kein Geld vom Arbeitsamt.

Nach einer Krankheit, die die Arbeitsfähigkeit einschränkt, wird erst einmal mit einer Reha versucht, die Arbeitfähigkeit wieder herzustellen.

In der Reha wird festgestellt, inwieweit Diese wieder hergestellt wurde, bzw welche Einschränkungen es gibt und falls nötig: welche weiteren Maßnahmen nötig sind. Evtl wird eine Erwerbsunfähigkeit empfohlen.

Dann ist man weiterhin erst einmal noch weiterhin krank und bekommt bei einem bestehenden Arbeitsverhältnis noch weiterhin Krankengeld.

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