Ich möchte gerne nach dem Fachabitur ein paar Monate nach Berlin um mich dort für Leute einzusetzen denen Gewalt angetan wurde. Dort gibt es halt die meisten Stellen wo ich helfen kann und ich kenne dort auch Leute von 2 Beratungsstellen. Ich bin dann fast 19 wenn ich nach Berlin gehe. Wie gesagt es ist auch nur für ein paar Monate. Nur ist es ein Problem dass meine Eltern sehr an mir hängen und bestimmt nicht wollen dass ich so weit weg gehe (ich komme aus Mülheim a.d. Ruhr). Wisst ihr wie ich sie überreden kann? Ich möchte halt jetzt schon damit anfangen mir Gedanken darüber zu machen.

Rede mit ihnen offen darüber das wird wohl das Beste sein

Deine Absicht in allen Ehren. Aber mit 19 wirst Du sicher bei keinen offiziellen Stellen helfen können.
Dazu bedarf es einer wesentlich höheren Ausbildung als nur ein Fachabi.
Worum soll es denn bei diesen Beratungen gehen?
arbeiten die ehrenamtlich ich ich helfe dort nur und betreue keine Gruppen oder Personen alleine.
Will ich das nicht als Beruf machen das mit dem Fachabi hat damit nichts zu tun das hab ich nur so dabei geschrieben.
Volker13 am 11. April 2009 16:27 Ud wovon willst Du leben?

Muss es denn Berlin sein? Habt ihr in MH nicht selbst genug Probleme?
Ich möchte keine dummen unnützen Kommentare. Ich hab mir das ausgesucht und meine Frage steht da. Meine Güte ihr Deppen alle könnt nicht einmal nur die Frage beantworten sondern müsst für alles euren Senf dazu geben. Das wird mir jetzt echt zu beschränkt hier. GF wird immer bescheuerter!!!!!!!!!
Pumukl am 11. April 2009 16:28 Hast du dich jetzt geoutet ???
Volker13 am 11. April 2009 16:29 Ja wahrscheinlich deshalb, weil Du hier nicht die Antworten erhältst, die Du Dir gewünscht hast.

Das ist halt immer so wenn die Kinder erwachsen werden, pflücke und das Nest verlassen wollen. Rede mit deinen Eltern darüber und zwar Rechtzeitig. So haben sie nicht das Gefühl überrumpelt worden sein. Sag ihnen das du nicht aus der Welt bist, ihr könnt doch telefonieren und mal zu Besuch kommen. Viel Glück und ein schönes Osterfest.