Ein Leben ohne Soziale Netzwerke?

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6 Antworten

Ja, geht auch ohne. Läuft hier seit Jahren super. WA lasse ich als SMS-Ersatz durchgehen, der Rest ist Sp4ßk4cke für Kinder.

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Mein Vater hat gar kein Handy und meine Schwester (sie ist Mitte 20) hat zwar eins, aber kein Internet, also auch kein Whats App.

Das weiß jeder und wir schaffen es auch so uns mit ihr abzusprechen. Zur Not eben per SMS oder Anruf.

Wobei ich sagen muss, dass meine ganze Familie nicht so extrem in sozialen Netzwerken ist. Ich habe zwar Facebook und Whats App, aber z.B. kein Twitter, Instagram oder Snapchat, egal wie oft Freunde blöd fragen...

Ich bin momentan neu in einer Sportgruppe, die eine Whats App Gruppe hat. Da ich noch nicht fest dabei bin, bin ich nicht in der Gruppe, bekomme aber trotzdem alles mit. Man muss das eben nur regeln, dass man bei wichtigen Sachen anders informiert wird.

Wenn ich unterwegs bin, dann daddel ich oft am Handy, einfach weil ich damit Hörbücher oder Musik höre und bei Musik oft umschalte. Zu Hause oder am Wochenende kann es auch mal einen Tag dauern, bis ich eine Nachricht sehe. Meist nur ein paar Stunden, aber wenn ich viel zu tun habe oder keine Lust habe auch mal länger...

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Ich sehe für mich Persönlich WhatsApp einfach nur als Mittel um mit Leuten zu kommunizieren. Ich finde es toll, dass es sowas wie WhatsApp gibt.
Denn man kann nicht immer alles persönlich klären, Briefe brauchen meistens zu lange bis sie ankommen, Telefonieren geht auch nicht immer. Und es ist meist günstiger als SMS schreiben und man hat den Vorteil, dass man auch in Gruppen kommunizieren kann.

Facebook sehe ich für mich als Medium das ich nutze um mit Leuten in Kontakt bleiben zu können, die ich sonst aus den Augen verlieren würde. Durch Facebook erfahr ich einfach ab und zu Dinge über Menschen, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen habe und kann bei Bedarf wieder Kontakt aufnehmen.

Für mich sind solche Medien nur Werkzeuge, die ich verwende um die kommunikation zu anderen zu vereinfachen. Ich verbringe viel Zeit mit Facebook und WhatsApp aber ich habe das Gefühl, dass ich selbst bestimmen kann wie weit das geht. Ich würde auf diese Medien nicht verzichten wollen und wäre definitiv nicht glücklicker, wenn es diese Dinge nicht geben würde. Auch wenn ich irgendwie auf WhatsApp und Co. angewiesen bin glaube ich nicht, dass ich abhängig danach bin. Ich kann es auch genießen mein Handy mal abzuschalten.

Lange Rede kaum ein Sinn:

Für manche Menschen mögen solche Dinge zu krassen Abhängigkeiten führen. Für manche Menschen ist es nur ein Mittel zum Zweck, manche Menschen wissen nichteinmal was das Zeug ist und sind trotzdem glücklich.

Jeder muss also selbst entscheiden wie er damit umgeht und wie er es nutzt

 

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Ich habe nichts außer WhatsApp und dort habe ich den Ton ausgestellt. Ich schreibe also nur wann und mit wem ich Lust habe.

Facebook und co habe ich nicht und ich vermisse es auch nicht.

Wenn du alles so schrecklich findest, dann melde dich einfach ab und gut ist

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Ganz ehrlich? Kein Verlust.


ich war grad paar Wochen am AdW in Afrika und habe die ganzen Sachen null vermisst.


Einzigst: kurz vor Rückflug mal Mails checken, falls die Fluglinie irgendwas geschickt hat.


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Ein Leben ohne Handy wäre möglich, aber sehr schwer. Da heutzutage alles nur noch über's Internet funktioniert, ist das wohl zu dieser Zeit Pflicht. Ja, das finde ich auch traurig. 

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Kommentar von keksmampfer91
08.06.2016, 14:50

was genau ist daran traurig?

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