Frage von Cupcake144, 78

Ein Hund während dem Studium?

Hallo,ich möchte bald in München studieren, habe aber einen Hund den ich nicht hergeben möchte. Da meine Eltern in der Zeit nicht auf ihn aufpassen können wollte ich fragen ob wer eine Lösung kennt. Kann ich den Hund zu Hause regelmäßig besuchen oder sogar mitnehmen, wenn sie sich benimmt? DANKE JETZT SCHON MAL FÜR DIE HILFE<3

Antwort
von MyNameIsCharlie, 18

Du kannst ihn mit nehmen.
Solange er nicht bellt usw.
D.h. du solltest ihn bevor du in die Uni gehst auslasten, dann schläft er auch den ganzen Tag. Es könnte sein das dein Hund einen Maulkorb tragen muss.
Du müsstest vielleicht in der Pause mit ihm noch ein bisschen Sport machen.
Ich empfehle eine Reisleine oder so. Das ist so ähnlich wie Katzenspielzeug nur in größer und daran hängt das Lieblingsspielzeug von dem Hund.
Du lastest den Hund damit Geistig und Körperlich aus durch das ganze hin und her.
ABER es sollte nicht als Ersatz für den Spaziergang sein!

Sonst käme noch ein Hundesitter in Frage oder Freunde die sich so 3-4 Stunden mit dem Hund beschäftigen wenn du vielleicht 7 Stunden in der Uni bist.

Kommentar von MyNameIsCharlie ,

Achja! Du solltest erst mit den Leuten bei der Uni reden. Also mit den Lehrern oder wie sie da heißen und vielleicht auch dem Leiter der Uni.

Antwort
von skjonii, 26

Beim Studium ruft wahrscheinlich ohnehin das WG-Leben oder? Das ist doch für einen Hund vielleicht gar nicht unbedingt verkehrt. Selbst wenn du dann mal ein paar Stunden länger weg bist, ist vielleicht jemand da, der in der Zeit ein wenig nach ihm sieht! Voraussetzung ist natürlich, dass Vermieter und Mitbewohner damit einverstanden sind... :D

Antwort
von diewoelfin0815, 9

Hallöle Cupcake144,

schreib doch mal eine kleine Annonce in einem örtlichen Stadtjournal/Lokalzeitung, ob es evtl. z.B. Senioren gibt, die gern stundenweise einen "harmonischen, tierischen Kumpel" bei sich hätten. Schreib' aber auch gleich rein, dass Du Studentin bist und Du daher leider nichts dafür zahlen kannst (das Hundefutter aber natürlich nach Bedarf mitbringst)! 

Viele Senioren fühlen sich nämlich zwar oft allein und fit genug für Spaziergänge mit einem Hund, aber befürchten auch zu alt zu sein, um sich einen eigenen neu anzuschaffen, um den sie sich dann die nächsten 10-15 Jahre 24/7 kümmern müssten. Und so wäre beide Seiten geholfen!

Probier's einfach mal! Du wirst Dich wundern, welch positive Resonanz kommen wird!  :-)

Wohlgelaunte Grüße, 

(von einer, die aus eigener Erfahrung weiß, was für ein unersetzbarer Kumpel der eigene Hund sein kann :-)

wölfin

Antwort
von LukaUndShiba, 41

Gibt es Freunde oder andere Verwandte die den Hund nehmen könnten?

Ansonsten kommt noch ein Hundesitter in frage.

Kommentar von Cupcake144 ,

Also Verwandte eher weniger

Antwort
von ragazza001, 27

Wenn du dir ne Wohnung suchst, dann achte darauf, dass der Vermieter nen Hund akzeptiert.
Du kannst den Hund auch mit an die Uni nehmen...natürlich musst du vorher nachfragen. Voraussetzung ist, dass dein Hund nicht zu der Sorte Mega-Beller gehört, brav neben dir sitzt und ggf nen Maulkorb tragen muss. Während meinem Studium hatte auch eine Mitstudentin immer ihren Hund mit dabei. War ein Labrador, der wirklich lieb war und der nie gebellt hat während den Kursen.

Antwort
von Maro95, 18

Den Hund mitnehmen wird keine Option sein. Und ob du regelmäßig die Zeit hast, zwischendurch nach Hause zu kommen...das klingt alles weder nach einem erfolgreichen Studium, noch nach einem idealen Hundeleben.

Für alleinstehende Berufstätige ist es in der Regel kaum machbar, einen Hund artgerecht zu halten.

Antwort
von BTyker99, 18

Wir hatten manchmal 2-3 Hunde der Vorlesung, aber die wurden nicht immer mitgebracht. Das ging sogar, wenn der Hörsaal völlig überfüllt war, und Leute auf den Treppen sitzen mussten, da hat sich niemand drüber beschwert. Ob das aber dauerhaft möglich wäre, weiß ich nicht, ich schätze die waren nur in ca. 2-5% der Vorlesungen anwesend.

Antwort
von euerehren, 39

Kommt auf den Hund drauf an. Eine Freundin hat einen kleinen Wadenbeißer den sie während der Zeit in der Uni zuhause lässt und der stellt auch nichts an. Bei größeren Hunden hätte ich Angst das die meine Wohnung zerlegen.

Kommentar von MalinoisDogBlog ,

ah.
Also ein Hund-Ratten mix würde keine Wohnung zerstören?

Kommentar von euerehren ,

Nein, so meinte ich das nicht. Ich hätte eher schreiben sollen das es auf den Charakter des Hundes drauf ankommt.

Expertenantwort
von jww28, Community-Experte für Hund, 27

:( das ist sehr schade :( wenn deine Eltern in der Zeit nicht die Pflege übernehmen können und du auch keine Tierfreundliche WG finden kannst, würde ich zu einen Ende mit Schrecken tendieren anstatt das Studium zum Schrecken ohne Ende für den Hund zu machen. :( das ist ja ein Zustand der unter Umständen ein halbes Hundeleben anhält,das ist den Hund schlicht nicht zuzumuten, er braucht ein Rudel auf was er sich verlassen kann. 

Tut mir total leid für euch, aber so sehe ich keine andere Chance als eine neue Familie zu suchen die auch wirklich Zeit hat für den Hund, idealerweise zB rüstige Rentner, die fest im Leben stehen. Denn hin und her schieben ist da nicht die Lösung und wäre nur egoistisch, weil das Tier darunter echt leidet.

Antwort
von Reisekoffer3a, 26

Da deine Eltern ja nicht drau aufapassen können, wer nimmt ihn denn ???

Während deines Studiums bist du ja nicht viel zuhause, so kann man

keinen Hund halten !

Kommentar von skjonii ,

wenn man den ganzen tag nur zuhause ist bringt das dem Hund genau so wenig. 

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