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Ein Glas Wein täglich in der Schwangerschaft. Wie gefährlich ist es wirklich?

gefragt von EuphemiaEuphemia am 30.08.2007 um 14:09 Uhr

Meine freundin... ist schwanger... und trinkt jeden Abend weiterhin ihr Gläschen Rotwein! Trotz Schwangerschaft! Welche Folgen kann das für das Kind haben... oder ist gegen ein Glas tatsächlich nichts einzuwenden?


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Knowledge
beantwortet von Knowledge am 30. August 2007 15:54
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Ich würde es auch nicht tun. Allein schon wegen des regelmäßigen Einnehmens gewöhnt sich ihr Körper und der des Kindes an die "Abhängigkeit". Auch wenn ihre Leber noch in der Lage ist, den Alkohol zu verarbeiten, ist es der des Kindes auch? Ob es nur gefährlich ist oder "wirklich" gefährlich (was immer das heißt), kann ich in dem Zusammenhang nicht sagen.


Artica
beantwortet von Artica am 30. August 2007 14:12
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Erstmal kommt es auf die Größe des Glases an.... Aber, ganz ehrlich, ich würde es nicht tun....das Risiko wäre mir zu groß. Was ist, wenn das Kind krank zur Welt kommt?? Es muß ja nicht unbedingt von dem Wein kommen...trotzdem würde sich deine Freundin lebenslang Vorwürfe machen. Meine Meinung: KEIN ALKOHOL WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT !!


mokinys
beantwortet von mokinys am 30. August 2007 14:23
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Absolut auf jegliche Gifte verzichten. Dazu gehören auch die Alltagsdrogen wie Koffein, Nikotin und Alkohol! Der menschliche Organismus ist so komplex und gerade in der embryonalen Entwicklung würde ich das dem Fötus nicht zumuten. Wie Artica schon schreibt, könnte sie sich eine Behinderung des Kindes verzeihen?


mauseengel
beantwortet von mauseengel am 30. August 2007 14:20
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Ich finde auch sie sollte das lieber sein lassen und ans Baby denken. Wenn das so eine Art Ritual ist kann sie ja auch auf was anderes zurückgreifen um abzuschalten. Viel Gesünder ein guter Saft zum Beispiel.


critter
beantwortet von critter am 30. August 2007 14:32
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Wer wie ich erlebt hat, dass eine Schwangere Abend für Abend - wie vor der Schwangerschaft - ihren geliebten Wein trank, sie weder auf ihren Arzt noch ihren Mann hören wollte und dann ein behindertes Kind auf die Welt gebracht hat, kann nur händeringend darum flehen, dass während der Schwangerschaft absolut kein Alkohol getrunken wird.

Kommentar von Eaa05a0997ad9bc67d65f9d499497c72smallagnostiker am 30. August 2007 14:35

Das eine muss ja nichts mit dem anderen zu tun haben.

Kommentar von 6c65ab27b6295187dbc91cfc6e8d3aa7smallkaloneubauer am 30. August 2007 14:44

Aber man muß das Risiko ja nicht UNNÖTIG erhöhen!

Kommentar von B6e916940f858768e14a55d95cd5c284smallYsobel am 30. August 2007 14:52

selbst wenn das eine mit dem anderen nichts zu tun hat, du würdest dir immer Vorwürfe machen, denke ich.


Shira
beantwortet von Shira am 1. September 2007 12:24
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Weniger ist mehr. Ab und zu ein Glas Wein oder ein Gläschen Sekt schadet bestimmt nicht. Trotzdem würde ich an deiner Stelle, lieber ganz auf Alkohol verzichten.


anonym
beantwortet von Gilli am 30. August 2007 17:24
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Also als AUSNAHME sicher kein Problem, aber täglich finde ich das ganze nicht mehr so lustig!


minister
beantwortet von minister am 30. August 2007 19:36
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Die Folgen einer regelmäßigen Alkoholaufnahme in der Schwangerschaft müssen nicht gleich ein behindertes Kind bedeuten, aber eine Entwicklungsverzögerung, geringeres Hirnvolumen und verminderte Vitalität sind auf jeden Fall zu erwarten. In der forensischen Pädiatrie gibt es sogar Schemata mit den typischen Gesichtsmerkmalen eines Kindes, dessen Mutter in der Schwangerschaft Alkohol missbrauchte. Kein Arzt würde einen regelmäßige Alkoholaufnahme in der Schwangerschaft gutheißen.


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