Frage von msbXD, 40

Ein-Gen-Ein-Enzym-Hypothese von Beadle und Tatum?

Hi,

bin ziemlich überfordert in Mathe-LK.
Ich bräuchte ein Paar Denkanstöße für folgende Aufgabe zur Klausurvorbereitung.

1) Beschreibe die Durchführung des Versuchs.
2) Erläutere die Ergebnisse bezüglich der Mangelmutanten des Typ I-III
3) Formuliere anhand der Ergebnisse die "Ein-Gen-Ein-Enzym-Hypothese.

Danke für Hilfe!!!!!

Antwort
von PFromage, 10
Antwort
von Wunnewuwu, 15

Das sind für einen Mathe-LK auch seltsame Aufgaben ;-)

  1. Die Durchführung des Versuchs ist sowohl im Text, also auch nochmal unten in der oberen Abbildung geschildert. Was fällt dir hier schwer?
  2. Du sollst anhand des Wachstums der Pilzkultur in diesen Röhrchen sehen, welche Zusätze notwendig (oder nicht) sind, damit der Pilz im Minimal Medium überlebt.

Was du in der unteren Abbildung sehen sollst: Du hast Minimalmedia mit wichtigen Zusätzen, die bei der Synthese von Arginin (über Citrullin und Ornithin) mit jeweils 3 Enzymen vorkommen. Da die Mutanten Mutationen in den Genen, die für diese Enzyme codieren, besitzen, kannst du anhand des Wachstums der Pilze sehen, welches Enzym nicht mehr funktionstüchtig ist.

  3. Da hier deutlich wird, dass eine Mutation in einem Gen Auswirkungen auf das Genprodukt hat, kann man Hypothesen aufstellen, ob ein Gen für ein Produkt codiert (oder für mehrere?). Eine Hypothese ist keine feste Aussage, sondern eine Spekulation, wie es vielleicht sein könnte. Die Erkenntnisse dafür erhält man aus den Ergebnissen des Experiments.

Gedanken musst du dir allerdings selbst mal machen. 

LG

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