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Ein Freund von mir möchte gerne ein Logo von mir gestaltet haben für seine Firma. Was kann ich berechnen?

gefragt von bosshogbosshog am 11.06.2007 um 23:45 Uhr

Es ist eine T-Shirt Firma und er meint, ich kann das super mit Logos. Habe das aber noch nie berechnet. Was kann ich nehmen? Wird auf T-Shirt Labels erscheinen und im Internet auf der Seite.


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dock69
beantwortet von dock69 am 12. Juni 2007 00:41
3x
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Mmh ... gute Frage ... ich kann nicht einschätzen, was Du so drauf hast. Du solltest schon wissen, worauf es beim Logo ankommt und professionelle Dateien erstellen können, mit denen Dein Freund was anfangen kann. Das mit dem Honorar ist ein weites Feld. Ich habe für Dich mal den Vergütungstarifvertrag der Allianz deutscher Designer zur Hand genommen. Da liegt das Entwurfshonorar bei 1.520,00 - 3.648,00 EUR, zuzüglich der Nutzungsrechte je nach Nutzungsfaktor zwischen 2.280,00 und 16.416,00 EUR. Als Laie solltest Du mal etwas darunter bleiben. Fang mal bei 100 EUR an. Viel Glück beim verhandeln. ;)


anonym
beantwortet von Crank85 am 12. Juni 2007 00:28
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Also wenns n Freund ist musst du erstmal unterscheiden ob es ein guter freund oder einfach nur ein Bekannter ist! Bei einem guten freund würde ich nich viel oder garnichts nehmen oder mir einen ausgeben lassen! Sonst ruf doch einfach mal bei einer firma an und frag nach was die so für Preise haben! Daran kannst dich dann ja orientieren!


RolfHoegemann
beantwortet von RolfHoegemann am 12. Juni 2007 15:24
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Frag ihn doch einfach einmal, wieviel er maximal bezahlen möchte, ohne dass es seine Sekretärin dafür entlassen muss....

Spass beiseite, bei Preisabsprachen für meine Solo-Kinderstücke habe ich damit oft ein sehr gutedn Honorar mit dieser Taktik bekommen.


guteantwort55
beantwortet von guteantwort55 am 12. Juni 2007 08:03
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Wir verrechnen in der Regel ab €500 bis €4000, ist eine weite Spanne aber auch ein weites Feld. Kannst ja auch nicht zum Autohändler gehen und fragen was ein Auto kostet. Gebrauchter Fiat: €159, neuer Porsche: €100'000 :-)

Da du non-Profi bist, musst du entscheiden, ob du auch non-ProfiT sein willst oder ob du davon auch leben sollst. Das macht es natürlich teurer. Oder ihr einigt euch für einen Stundenansatz und ein Stundendach. So kennt er den Maximalbetrag und hat unter Umständen noch etwas davon. (bei Anfängern ist ein Stundenansatz für den Kunden in der Regel eine schlechte Idee, da du viel länger brauchst und er somit dein Lehrgeld bezahlt...)


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