BITTE GANZ DURCHLESEN!!! , dass schwerstbehinderte KInder abgetrieben werden. mit schwerstbehindert sind Kinder gemeint, die sich nichteinmal richtig aufrichten können und ihr leben lang Pflege benötigen werden. was meint ihr? mit begründung!

Weil es meistens im Frühstadium schon zu erkennen ist und es in meinen Augen eine mutwillige Körperverletzung und Folter des Kindes darstellt, die nicht sein muss.

in dem falle ist es einfach keine lebensqualität. oft leiden solche menschen. wenn das hirn voll funktionsfähig ist, jedoch in einem nicht brachbaren körper ist ist das reine folter
DonBrush am 22. Juni 2009 22:55 Und wie ist ein funktionierender Körper mit einem defekten Gehirn? Hä?
Gerd2 am 22. Juni 2009 22:58 für das KInd zumindest besser da es das Leid nicht bewusst mitgekommt. Beides ist nicht Lebenswert und niemanden zu wünschen.
..diese Zustimmungsquote ist für mich sehr bedenklich...
Angel84 am 22. Juni 2009 23:10 @Felixguido: ... seh ich auch so...
DonBrush am 22. Juni 2009 23:04 Die Frage richtete sich an DarkestAngel, weil sie es m.M. nach wissen sollte.
DarkestAngel am 22. Juni 2009 23:50 welche frage genau? die mit dem defekten hirn? sofern das Kind nciht hirntot ist, sondern noch gewisse, jedoch beschränkte funktionen möglich sind, sollte es auf alle fälle am leben bleiben. ich habe schon oft erlebt, dass geistig behinderte menschen das leben vollkommen geniessen
DonBrush am 23. Juni 2009 01:21 Ach, und körperlich Behinderte etwa nicht?
GegenDenStrom25 am 23. Juni 2009 19:04 In der Frage steht schwerstbehindertes Kind, das bezieht sich wohl auf Körper und Gehirn. Abgesehen davon spielt das keine Rolle, weil man manchmal auch von der Pseudomoral ablassen muss, die manche für so notwendig halten. Wenn ein schwerstbehindertes Kind zur Welt gebracht wird, dann meistens zur Befriedigung des Mitleidkomplexes der Eltern und wem nützt das? Das Leben ist das höchste Gut, soweit stimmen wohl alle überein, aber dabei zählt auch das Leben der Eltern. Wer will sich hierhin stellen und behaupten, dass das Leben eines Kindes, das so etwas wie Glück wahrscheinlich nie kennen lernen wird mehr zu schützen sei, als das liebender Eltern? So eine Entscheidung fällt sicher nicht leicht, aber manchmal ist Vernunft besser als falsche Moral. Es gibt keinen ultimativen Rat, ob Abtreibung oder nicht, aber wie auch immer sich die Eltern entscheiden - beide Entscheidungen sind mit Hochachtung zu bewerten!
DarkestAngel am 23. Juni 2009 19:07 danke du sprichst mir aus der sele
Soll sich mal jeder vorstellen er ist aufeinmal schwerstbehindert und er darf nicht sterben. jedes Tier auf dieser Welt wird in seulchen situationen besser behandelt.
Julianus am 22. Juni 2009 22:55 Zustimmung in dieser Beziehung.
Die Eltern nichts anderes mehr zu tun haben um auf das Kind 24 h rund um die Uhr dazu sein... Hört sich gemein an aber ich arbeite in solchen Einrichtungen und ich beneide die Eltern um jeden Preis, die ihr Kind am Leben gelassen haben... Aber die Eltern haben keine Freizeit mehr und es entstehen Scheidungen. Ich finde es gut, dass die Eltern, wenn sie den Befung wissen, selbst entscheiden können ob sie es behalten wollen oder nicht.

..es unmoralisch wäre, die Entscheidung für eine Abtreibung kann und darf nur die Mutter treffen.
Das sollten Eltern für sich entscheiden,wenn sie für eine Abtreibung sind,würde ich niemanden dafür Verurteilen.
Ich würde es nicht nehmen,aus dem Grund,weil ich es mir und dem Kind nicht antun würde so zu Leben. Ein Mensch der sich jeden Tag quälen muß und vll.noch künstlich ernährt wird.Ich könnte es nicht ertragen.
man sich erstens in der Untersuchung täuschen könnte und zweitens hat ein Mensch nicht über das Leben von anderen zu bestimmen oder dies einzuschätzen

Der Mensch hat nicht das Recht zu selektieren! Das wäre ein schlimmer Anfang und niemand weiss, wo das enden würde.
...wir wissen ja, wie weit das gehen kann...
Gerd2 am 22. Juni 2009 23:27 Aber der Mensch selektiert lieber die Lebenden mit Totschlag und Folter, die haben wenigstens alles so richtig schmerzlich mitbekommen. Komische moralische Welt.
ich denke, das müssen die Eltern für sich wissen.
Einerseits wird es ein hartes Leben für das Kind und für die Eltern , aber andereseits ist jedes Leben wert gelebt zu werden.
moon73 am 22. Juni 2009 22:52 Wer entscheidet, ob jedes Leben es wert ist gelebt zu werden? Das Kind MUSS dann mit den Umständen seiner Behinderung leben, vielleicht unter lebenslangen Schmerzen , Medikamenten, Krankenhausaufenthalten...
Ist das lebenswert? Was ist lebenswert?
DonBrush am 22. Juni 2009 22:55 Ja, was ist lebenswert? Weisst du es?
Gerd2 am 22. Juni 2009 23:16 Ja weisst Du es denn ?
DonBrush am 22. Juni 2009 23:50 Das ist doch für jeden anders. Deshalb sollte es sich auch niemand anmassen, darüber zu entscheiden!
Gerd2 am 23. Juni 2009 00:15 Es sollte sich erst recht niemand anmassen über Leid eines anderen zu bestimmen das er selbst nicht erleiden muss. Horror!!
Auch diese Kinder haben das Recht zu leben!
Gerd2 am 22. Juni 2009 22:52 wenn man denn Leben dazu sagen kann. Wenn nachweislich schwerstbehindert dann wäre es eigentlich ein Verbrechen das Leid zu ermöglichen. Man kann gut reden wenn man das Leid nicht persönlich ertragen muss.
alexiene am 22. Juni 2009 22:58 Wie willst du wissen, dass das Kind leidet? Es gibt genug Schwerstbehinderte, die KEINE Schmerzen haben! Für die ein Streicheln die Welt bedeutet! Aber da sie sich nicht mitteilen können, ist ihr Leben nicht lebenswert?
DonBrush am 22. Juni 2009 23:06 Genau so ist es, Alexiene!
Gerd2 am 22. Juni 2009 23:06 Sehr lebenswert ohne ins Detail zu gehen.
was passiert dann im zweiten Schritt mit Pflegebedürftigen Menschen (ob aus Alters- oder Gesundheitsgründen). Werden die dann auch selektiert ?
Eine grundsätzliche Abtreibung ist nicht OK.
Die Möglickheit einer Abtreibung gibt es schon jetzt. Das reicht !

Ich habe selbst so Kinder betreut. Ich möchte diese Belastung nicht 24 Stunden täglich haben. Ich finde es aber auch für das Kind nicht schön, wenn es nichtmal weiß, wie sich SCHMERZFREI anfühlt. Jedes Tier würde man einschläfern, manche Menschen müssen sich ein Leben lang quälen. Wichtg ist natürlich immer Grad und Art der Behinderung. Pauschal kann man das nicht sagen.
weil niemand hundertprozentig voraussagen kann wie schwer behindert ein Kind sein wird, weil immer wieder gesunde Kinder geboren werden, die angeblich schwer behindert sein sollten weil der Mensch nicht das Recht hat über Leben und Tod zu entscheiden weil eine Schwerbehinderung das Recht zur Spätabtreibung gibt und das heißt bis zum Einsetzen der Wehen. Warum darf man dann das Kind nicht gleich nach der Geburt umbringen, wenn es einem nicht passt? Auf die paar Stunden kommts für das Kind auch nicht mehr an! Ich bin 100% gegen eine Abtreibung wegen einer Behinderung.

ein solches kind zur welt bringen ist folter für alle beteiligten - höchstwahrscheinlich besonders für das kind.

Das können nur die Eltern entscheiden.
Laut Statistik treiben 95% der Frauen ab, wenn sie wissen, dass das Kind schwer behindert sein würde.
jeder MUSS die Chance auf leben haben!!

Diese Frage ist nicht einfach mit einem Satz zu beantworten. Und viele Sätze, die mir dazu wichtig erscheinen, widersprechen sich... Auf jeden Fall gehört diese Entscheidung einzig und allein der Mutter. Niemanden sonst. Wer will bestimmen, welches Leben lebenswert ist und welches nicht???
Ich habe in meinen Schwangerschaften bewußt keine außer den vorgeschriebenen Untersuchungen machen lassen, weil ich mich genau dieser Frage nicht aussetzen wollte. Weil klar war, dass dieses Kind geboren werden sollte. Nennt mich verantwortungslos. Ich würde es wieder so machen. Jede vorgeburtliche Diagnostik zielt doch eben nicht auf optimale Hilfe und Unterstützung, sondern auf Selektion behinderter Kinder.
Gerd2 am 22. Juni 2009 23:23 Vorbildlich, eine Nachbarin hat 2 Down Kinder und wieder schwanger mit Deinen Argumenten. Vielleicht das dritte Kind auch mit Down Syndrom für die Nachwelt. Die Allgemeinheit sorgt ja dafür vom "unbeschwerten" Leben der Kinder abgesehen die mit ihrer Krankheit allen anderen Problemen ausgesetzt sind.
..kann mit keinem Argument begründet werden.....

Wir wissen nicht, was und wie diese Kinder fühlen. Für sie kann eine Streicheleinheit die Welt sein! Und wie können wir entscheiden, ob ein anderes Leben lebenswert ist? Was nicht heißen soll, dass ich nicht verstehen kann, wenn jmd das psychisch nicht schafft... Doch wie soll eine adäquate Lösung für Eltern aussehen, die nicht in der Lage sind, das Kind großzuziehen? Ein unglaublich schwieriges Thema!

Das Grundgesetz regelt solche Fälle ungenügend, da wäre wohl ärztliche Entscheidungshilfe nötig.
Unabhängig davon: ich möchte persönlich NICHT unter solchen Bedingungen leben, keinesfalls.

dass hier rigorose Untersuchungen gemacht werden bevor es zu einer endgültigen Entscheidung kommt. Die Endentscheidung muss jedoch bei der Familie liegen.
Wenn die Eltern dem zustimmen. Es sollte NIEMALS unter Zwang geschehen.
lass mal dem Prof etwas zustossen und er ist Querschnittgelähmt im Rollstuhl oder Bettlägerig. Würde er seinem sofortigem Ableben ( zuhilfe ) zustimmen ?
Es geht nicht darum Behinderte, die schon leben zu töten, sondern sie gar ncht erst auf die Welt kommen zu lassen
wo ist dann die Grenze ? Drittes Reich, arische Rasse ? es ist noch gar nicht lange her!!!
Vielleicht? Wieviele Menschen wollen sterben und dürfen nicht? Nur mals Beispiel http://www.youtube.com/watch?v=Av-HIoYPNAA
Um Misverständnisse zu vermeiden: Mein Kommentar bezog sich auf newcomer und seinen Beitrag
nun überleg weiter, einer dieser behinderten Kinder wäe im Kopf suuper intelligent nur Körperlich ein Krüppel. Dieser Mensch macht in seinem Leben eine kollosale Erfindung für die Menschheit. Durch den Vorschlag des Prof wird es die Erfindung niemals geben.
Julianus am 22. Juni 2009 22:53 Andere Länder - andere Gesetze ...
Ich ja. Denn so möchte ich nicht weiterleben. Dann lieber erlöst und Tod.

wenn es die Entscheidung der Frau ist und wenn sie das Kind bewusst bekommt, dann muss sie auch damit klar kommen und dafür aufkommen

In der Frage steht schwerstbehindertes Kind, das bezieht sich wohl auf Körper und Gehirn. Abgesehen davon spielt das keine Rolle, weil man manchmal auch von der Pseudomoral ablassen muss, die manche für so notwendig halten. Wenn ein schwerstbehindertes Kind zur Welt gebracht wird, dann meistens zur Befriedigung des Mitleidkomplexes der Eltern und wem nützt das? Das Leben ist das höchste Gut, soweit stimmen wohl alle überein, aber dabei zählt auch das Leben der Eltern. Wer will sich hierhin stellen und behaupten, dass das Leben eines Kindes, das so etwas wie Glück wahrscheinlich nie kennen lernen wird mehr zu schützen sei, als das liebender Eltern? So eine Entscheidung fällt sicher nicht leicht, aber manchmal ist Vernunft besser als falsche Moral. Es gibt keinen ultimativen Rat, ob Abtreibung oder nicht, aber wie auch immer sich die Eltern entscheiden - beide Entscheidungen sind mit Hochachtung zu bewerten!
Steven Hawkins wäre nach derartigen Kritereien und heutigen Möglichkeiten festzustellen, welche Behinderung vorliegt im Mutterleib wohl abgetrieben worden. Dann gäbe es vermutlich bis heute keinen, der schwarze Löcher oder andere tiefgreifenden Gedanken formuliert hat, für die die Wissenschaft noch Jahre braucht das alles zu erklären.
Gerd2 am 23. Juni 2009 00:24 Die schwarzen Löcher sind in Deinem Gedächnis. Er hat die Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose später erworben. Bei allem Respekt vor seinem Wissen so hilft es keinen Bedürftigen.

...leider muss ich hier was anklicken, um überhaupt was dazu schreiben zu können.
Viel mehr würde mich an der Stelle nämlich interessieren, wie dieser Professor denn nun weiterhin den Begriff "ethisch" für sich definiert. Und wie er eine Aussage wie die seine "schlüssig" (!?) begründet...

grundgesetz regelt das doch!
WEr da anders urteilt hat gut reden da er personlich ja nicht leiden muss. Anderen gesteht er aber ein leidvolles Leben zu.