Eigentlich wollen wir mit beiden weiterhin befreundet bleiben, geraten aber immer mehr zwischen die Fronten. Welche Position sollen wir da beziehen?

Am besten verhaltet Euch neutral, zeigt den beiden, dass Ihr mit beiden weiter Freundschaft unterhalten wollt (ich gehe mal davon aus, dass Ihr das wollt), und laßt Euch auf keinen Fall in die Beziehungskrise involvieren, sagt jedem der beiden klipp und klar, dass sie Euch damit nicht hineinziehen sollen. Mit wem der beiden Ihr am längsten Freundschaft unterhaltet, wird die Zeit zeigen, idealer Weise mit beiden, denn irgendwann wird wohl auch die Zeit kommen, wo beide wieder miteinander reden(hoffentlich)
Meiner Meinung nach, trifft nicht nur einen die Schuld bei einer Trennung. Deshalb würde ich Beiden zu verstehen geben, dass ich mich von der Angelegenheit distanziere, weil mich das auch nichts angeht. Wenn Beide dann noch Wert darauf legen, weiteren Kontakt mit mir zu haben, werden sie sich auch danach richten.
Überhaupt keine Positionen beziehen. Die Sache zwischen den beiden ist deren Angelegenheit. Natürlich wird es womöglich Gejammer des einen über den anderen geben, der eine stellt sich vielleicht als Opfer dar usw. Darauf würde ich nicht eingehen. Das heißt nicht, dass man den Betreffenden nicht beisteht oder Mut macht, dass es weiter geht und selbst in einer Trennung meist ein Sinn steckt. Ob dann beide der Freunde als solche bestehen bleiben, wird sich zeigen. Die Zeit regelt solche Dinge mühelos. Schöne Grüße!