Eignet sich Katzenstreu wirklich als Kompostierhilfe und Bodenverbesserer im Garten?

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3 Antworten

Es gibt unterschiedliche Sorten.

Kompostieren heißt generell nicht: Verbuddeln. Das Kompostieren gelingt nur, wenn es ausreichend Sauerstoffzufuhr gibt. Verbuddelt finden anaerobe Prozesse statt, die ziemlich eklige Ergebnisse haben.

Also: Möglicherweise funktioniert es, wenn man richtig kompostiert (Komposthaufen) und das Zeug nicht vergräbt.

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Das normale Klumpstreu ist idR auf Tonmineralbasis. Eine "Verbesserung" des Bodens kann nur bei einem Mangel an Ton oder Lehm eintreten. Dazu kommt natürlich das Problem der Vermischung (was deine Bekannten ja schon beobachtet haben).

Theoretisch kann man das tatsächlich mit Kompost vermischen. Praktisch ist eine Vermischung schwierig.

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Es werden ja unterschiedliche Katzenstreu-Sorten angeboten.

Deine Bekannten haben ihre negativen Erfahrungen vermutlich mit Strohstreu oder der sogenannten Klumpstreu gemacht.

Die trockene mineralische Streu hingegen läßt sich gut in den Boden einarbeiten, wenn man sie vorher einharkt.

Allerdings raten alle möglichen Gesundheitsapostel von der Verwendung von Katzenstreu wegen der angeblichen Gefährdung durch Krankheitskeime ab. Keine Ahnung, ob da was dran ist. Meine Kürbisse und Tomaten jedenfalls schmecken nicht nach Katzenpipi.

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