Frage von fehlkauf2008, 53

Eigentümerin Pleite?

Ich werde das Gefühl nicht los,das die Eigentümerin bei uns im DG Insolvent bzw. Pleite ist.Die Frau arbeitet nur Teilzeit und hat ein behindertes Kind. Irgendwie hat sie in der letzten Zeit sich total verändert und will an allem Sparen.Am besten sollen wir in der Garage die Birnen rausschrauben,weil es Strom kostet.Die brennen halt über nacht aus Sicherheitsgründen.Ich frage mich, wie die Frau als alleinstehende einen Bankkredit über gut 180.000 € für Ihre Wohnung bekommen konnte? Die Dame ist Ende 30 und alleinerziehend.--es geht mich deswegen was an,das Ich deren Kosten als Eigentümer mal mitbezahlen muß,oder wie ist das???

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von wfwbinder, 30

Wenn Die ihre Kosten nicht mehr tragen kann, wird vermutlich die Wohnung versteigert.

Möglicher Weise ist sie nicht informiert, was sie an Hilfen beantragen kann.

Ausserdem gib es bei Kreditaufnehme eventuell sehr viel besser.

Kommentar von fehlkauf2008 ,

Ich frage mich halt,wie Banken so naiv sein können und einer Frau soviel Kredit zu geben,denke mal die Frau sich überschätzt.Wir haben demnächst noch einen hohen Sanierungsaufwand zu bewältigen.Da muß jeder auch mit Sonderzahlungen rechnen.

Kommentar von wfwbinder ,

Woher weist Du, dass Sie einen Bankkredit über 180.000,- hat? Weil die Wohnung soviel gekostet hat? Eventuell bürgt der Vater des Kindes dafür. Oder sie hat keinen Kredit, sondern die Wohnung von einer Erbschaft gekauft? Oder, oder, oder.

Einfach bei der nächsten Eigentümerversammlung mal druck machen, wenn sie mit dem Hausgeld in Rückstand ist.

Kommentar von fehlkauf2008 ,

Ja,das stand im Expose damals,die ehemalige Eigentümerin war ....sagen...wir mal recht  geizig.die wird kaum vom Preis runtergegangen sein.

Kommentar von wfwbinder ,

Also waren die 180.000,- damals der Kaufpreis. Woher dann die Meinung, dass in gleicher Höhe Schulden da sein müssen?

Sie könnte gererbt haben, bei der Trennung vom Kindesvater eine Abfindung bekommen haben, oder, oder oder ..

Kommentar von fehlkauf2008 ,

Stimmt...ich hoffe sehr das die Frau zahlt,wenn nicht bezahlen wir Eigentümer für die Dame mit.Wer muß das eigentlich einklagen?Die HV? Bei uns in der WEG würde keine Mehrheit zustande kommen um einen Eigentümer zu verklagen.Die anderen sind etwas speziell was klagen betrifft. Ich selber würde aber Klagen.

Kommentar von wfwbinder ,

Ich habe mich mit Eigentümerversammlungne nie befasst. Ich denke, dass macht der Verwalter, denn der ist ja auch für diese Zahlungen zuständig.

Ist ja kein Problem, Mahnbescheid und fertig.

Kommentar von fehlkauf2008 ,

das ist immer das selbe,jeder regt sich auf und am Ende war das ganze Jahr für die Katz,der Verwalter ist bei uns faul.Die Eigentümerin die ich meine arbeitet kaum und wird wohl vom Unterhalt leben.Wir dummen Eigentümer müssen irgend wann für die mitbezahlen. man sollte die  Bank die der den Kredit gegeben hat,an den Pranger stellen. Solche Kunden schaden der Allgemeinheit.Vielleicht ist das auch schon normal heutzutage. 

Kommentar von fehlkauf2008 ,

das ist immer das selbe,jeder regt sich auf und am Ende war das ganze Jahr für die Katz,der Verwalter ist bei uns faul.Die Eigentümerin die ich meine,,arbeitet kaum und wird wohl vom Unterhalt leben.Wir dummen Eigentümer müssen irgend wann für die mitbezahlen. man sollte die  Bank die der den Kredit gegeben hat,an den Pranger stellen. Solche Kunden schaden der Allgemeinheit.Vielleicht ist das auch schon normal heutzutage. 

Kommentar von wfwbinder ,

Aber wie schon gesagt, ist doch nicht bewiesen, dass die Wohnung finanziert wurde. Denn wie Du schreibst hat die Eigentümerin keine Berufstätigkeit, also würde sie auch keine Finanzierung bekommen.

Ich vermute eher, dass dieWohnung von einer Erbschaft gekauft wurde.

Kommentar von fehlkauf2008 ,

Die Frau arbeitet max 30 Std. die Woche.Ist 3-4 tage die Woche weg.also ich sehe das wenn ich auf Arbeit gehe,die Garage von Ihr ist leer. Na mal sehen wenn die großen Sanierungen  hier im Gange sind ob die Dame bezahlen kann.Nächstes Jahr kommen rund 50.000€ Sanierungen auf uns zu.Die kann bestimmt nicht bezahlen wenn wir eine Sonderumlage blechen müssen. 

Antwort
von lohne, 35

Nein, dass musst du nicht. Aber mal ernsthaft--- was geht dich das überhaupt an. Stecke deine Nase gefälligst in deine persönlichen Angelegenheiten!

Kommentar von fehlkauf2008 ,

Geht mich eine Menge an,bin betroffen,du nicht.Wir müssen deren Kosten dann mittragen.

Kommentar von lohne ,

An welche Kosten denkst du denn wohl?

Kommentar von Geheim0815 ,

na die der WEG die auf alle Eigentümer umgelegt wird.. kann einer nicht zahlen müssen das die anderen mittragen.  Die Eigentumswohnung dürfte durch eine Grundschuld belastet sein. Was ich jetzt nicht genau weiß ist ob bei einer Zwangsversteigerung der käufer die offenen posten für das Hausgeld tragen muss oder ob das auf der WEG im gesamten hängen bleibt.

Ein offenes Gespräch über die Rückstände kann aber helfen... das muss auch nicht erst auf der nächsten Versammlung geschehen sondern vieleicht mal im privaten Umfeld ohne die Person gleich öffentlich bloß zu stellen (wobei das natürlich überwindung kostet, aber vieleicht kann man sich rantasten)

Kommentar von lohne ,

Das Hausgeld ist ein verhältnismäßig geringer Betrag. Keinesfalls muss die Gemeinschaft für die Hypothek der Schuldnerin aufkommen. Diese Belastung ruht nur auf dem Teileigentum. Es kann also nur um das Hausgeld gehen. Dieser offene Posten wird durch den Versteigerungserlös gedeckt werden (siehe auch Teilungserklärung).

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