Frage von besserisses, 149

Eigenkapital 0, Miete 600 kalt, Angestellter Mann 2500€netto, 2 Kinder,Haus 150.000 € kaufen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ShinyShadow, 149

Du kannst übrigens nähere Infos zur Frage hinzufügen, das muss man nicht alles so lieblos in die Überschrift klatschen.

Dann empfehle ich dir, dich von verschiedenen Kreditgebern beraten zu lassen. Sowas kommt immer auf den Lebensstil und andere Faktoren an. Ein Finanz-Experte weiß das sicher am besten :)

Expertenantwort
von Interhyp, Business Partner, 52

Hallo Besserisses,

leider kann ich Dir Deine Frage ohne weitere Informationen nicht pauschal beantworten.

Grundsätzlich ist es auf jeden Fall empfehlenswert, die bei einem Immobilienerwerb anfallenden Kaufnebenkosten aus Eigenkapital zu bezahlen. Hierzu zählen die Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland zwischen 3,5-6% des Kaufpreises), die Notar- und Grundbuchkosten (2% des Kaufpreises) sowie ggf. Gebühren für einen Makler. Wenn auch diese Kosten mitfinanziert werden sollen, wird eine Anfrage immer im Einzelfall geprüft und es ist mit höheren Zinskosten zu rechnen.

Ich empfehle Dir, frühzeitig ein Beratungsgespräch bei Deiner Hausbank oder einem unabhängigen Finanzierungsvermittler zu vereinbaren. So kannst Du ausführlich über Deinen Finanzierungsspielraum beraten werden und weißt, ob der Kauf so für Dich realisierbar ist.

Vielleicht hilft Dir auch der folgende Rechner, um Eindruck über Dein Finanzierungsbudget zu erhalten: http://bitly.com/1YucL3e

Ich wünsche Dir alles Gute bei der Suche nach der passenden Immobilie.

Viele Grüße

Ralf Sindermann

Interhyp AG

Kommentar von besserisses ,

Danke, normalerweise sollten hier n  u  r  solche antworten und nicht irgendwer !! Denn hier im netz sind so viele die keine Ahnung haben aber unbedingt sich als Fachkräfte bezeichnend tragische Antworten geben, für den wichtigsten finanziellen Teil der Rente und des Wohlhabens zu beantworten....

Antwort
von ChristianLE, 119

Ich versuche mal die kurze Fragestellung zu interpretieren:

Ihr wollt ein Eigenheim kaufen, wobei Dein Ehemann ein Einkommen von 2.500 € bezieht und Ihr derzeit eine Kaltmiete von 600,00 EUR zahlt.

Welche Einkünfte beziehst Du, bzw. wie hoch ist das gesamte Haushaltseinkommen?

Auf Grundlage dieses Haushaltseinkommens solltet Ihr mittels einer "Wirtschaftlichkeitsberechnung" ermitteln, welche monatliche Belastung Ihr überhaupt stemmen könnt.

Ihr solltet demnach dem Gesamteinkommen alle Ausgaben gegenüberstellen und prüfen, wie hoch die Tilgung eines Darlehens sein darf.

Grundsätzlich würde ich aber niemals empfehlen, eine Immobilie zu 100% zu finanzieren. Mindestens ein Drittel der Gesamtkosten sollte schon als Eigenkapital vorhanden sein.

Weiterhin sollte auch das Risiko eines eventuellen Zahlungsausfalls berücksichtigt werden. Es mag sein, dass dein Mann aktuell 2.500 € verdient. Was passiert aber, wenn er mal in die Arbeitslosigkeit rutscht? Wer soll dann die Kreditraten bezahlen?  

Abschließend weise ich auch an dieser Stelle nochmals darauf hin, dass alle notwendigen Instandhaltungsmaßnahmen zu Euren Lasten gehen. Wenn jetzt irgend etwas in der Wohnung defekt ist, zahlt das der Vermieter. Bei einem Eigenheim werdet Ihr zur Kasse gebeten. Insbesondere, wenn der Heizkessel oder das Dach defekt ist, kann das teuer werden.

Ergo sollte zusätzlich zu den Tilgungsraten auch noch eine monatliche Instandhaltungsrücklage gebildet werden.

Antwort
von schelm1, 126

Könnte finaziell verdammt eng werden! So ein Haus für € 150.000 dürfte neben der Belastung für den Kapitaldienst noch einiges an weiteren Kosten verursachen. Wie wollen Sie das stemmen, wenn Sie bei einer Mietbelastung von mtl. € 600 bislang schon nicht in der Lage waren, Rücklagen zu bilden? 

Antwort
von franneck1989, 110

0 Eigenkapital ist schlecht- Zumindest die Kaufnebenkosten, Einrichtung usw. solltet ihr aus Eigenmitteln abdecken. Und selbst dann werden Banken bei einer 100%-Finanzierung sehr vorsichtig sein, viele werden vermutlich sogar kategorisch ablehnen. Darüber hinaus werden die Konditionen schlechter sein. Daher mein Tipp: Noch einige Zeit sparen, damit ihr zumindest einmal 20% Eigenkapital aufbringen könnt

Kommentar von besserisses ,

zusätzlich zur Miete sparen ? Ist leider nicht möglich - aber anstatt Miete Haus kaufen schon ! Bürgschaft 60.000 auch

Kommentar von franneck1989 ,

Wenn das nicht möglich ist, werdet ihr auch kein Haus finanzieren können.

Was meinst du mit 60.000,- Bürgschaft?

Kommentar von ChristianLE ,

zusätzlich zur Miete sparen ? Ist leider nicht möglich

Wenn Ihr zu den 600 € nichts zur Seite legen könnt, macht auch ein Hauskauf keinen Sinn. Wie hoch soll denn die Darlehensrate aussehen? Neben dem Kaufpreis kommen noch die entsprechenden Nebenkosten dazu, die in der Regel 15-20% des Kaufpreises betragen. Dazu kommt der Zins für das Darlehen. So werden aus den 150.000 € schnell mal 180.000 € oder mehr.

Eine Finanzierung über fast 30 Jahre macht kaum eine Bank mit.

Bürgschaft 60.000 auch

Ihr braucht keine Bürgschaft, da Ihr mit dem Haus bürgt. Hier wird dann im Grundbuch eine entsprechende Grundschuld/Hypothek festgeschrieben.

Kommentar von besserisses ,

Also ich habe diese Frage bereits einmal für einen Freund vor 15 Jahren gestellt ...ach nicht in diesem Forum....

Und ? Finanzierung bekommen mit Bürgschaft und diese bereits abgelöst, keine Rücklagen gebildet, das Haus ist fast abbezahlt, er hat bereits ein zweites dazugekauft zum Vermieten .....

Antwort
von KlausM1966, 81

Hier wird viel zu viel um dein heissen Brei herum geredet bzw. geschrieben.

Beim Kauf einer Immobilie für 150.000 €, benötigt ihr ohne Eigenkapital min. einen Kredit von 180.000 €. (Kosten und Anschaffungen, sowie Änderungen) und das ist knapp gerechnet.

Bei 3 % Zinsen und einer Tilgung von anfänglich 2 % beträgt die monatliche Belastung 750 € für die nächsten 31 Jahre. Ohne Sondertilgungen gerechnet.

Dazu kommen noch min. 200 € monatl. für Rücklagenbildung und min. 15 % höhere Nebenkosten (inkl. Strom, Grundsteuern etc.).

Da ich davon ausgehe, dass ihr zur Zeit etwa 300 € monatlich für Nebekosten inkl. Strom zahlt, steigen diese also auf min. 350 €.

Macht eine Belastung von 1.300 € in Monat.
(Kreditrate 750 € + 200 € Rücklagen + 350 € Nebenkosten = 1.300 € m)

Wenn euch also 1.600 € inkl. Kindergeld zum Leben reichen, dann mal los und ein Haus gekauft!

Da ihr aber bisher, bei 2.000 € verfügbarem Einkommen, nichts ansparen konntet, halte ich das für unrealistisch ;(

Kommentar von besserisses ,

sorry das hat damals vor 15 jahren 150.000 incl gekostet, wurde mit 4,5 % Zins verzinst, bereits fast abbezahlt, ein weiteres vor 3 Jahren dazugekauft und vermietet. Keine Rücklagen da DIY.

Zahlt jetzt 2,1 %eff. achja alles ohne Eigenkapital und die Bürgschaft über 60.000 bereits abgelöst.

Kommentar von KlausM1966 ,

Du verwirrst mich immer mehr.

Wenn das alles schon gelaufen, was ist dann deine Frage und für was zahlt ihr Miete??

Im Übrigen kann man eine Bürgschaft nicht ablösen. Der Bürge kann sie zurücknehmen oder das Kreditinstitut kann ihn aus dem Vertrag entlassen, wenn die Deckungszusage (denn mehr ist eine Bürgschaft nicht) nicht mehr benötigt wird.

Wenn was abgelöst wurde, dann vielleicht ein Privatkredit.

Ich glaube einfach nicht das jemand, mit nur 2.000 € verfügbarem Einkommen für eine 4 köpfige Familie, in nur 15 Jahren einen Kredit von 150.000 € (bei 4,5 % Zinsen) abzahlen kann. Das wären ca. 1.150 € Rate im Monat.

WAS WILLST DU EIGENTLICH FRAGEN????? Und was hast du noch alles verschwiegen, außer den Sicherheiten und den Mieteinnahmen?

Kommentar von besserisses ,

ich will niemanden verwirren, es ist tatsächlich eine Frage die ich vor 15 Jahren gestellt habe und damals waren die Zinsen noch bei 4,5 %...

abgelöst oder aus dem Vertrag entlassen wurde die Bürgschaft, nachdem der Kredit 60.000 abbezahlt war.

Die Rate 600 monatlich = 7200.--Jahr anfänglich, dann hat er eine Mietsteigerung angenommen und nach 3 Jahren bereits 200 Euro mehr getilgt, sodaß er bereits nach 12 Jahren 60,000 getilgt hatte und aus diesem Mehrwert bereits das nächste Haus erworben hat. Der Zins ist weiter gefallen, er hatte teils keine Zins-Festschreibung und somit höhere Tilgung.

er hätte auch seine Tante mitwohnen lassen Haus war groß genug und somit 300 euro extra bekommen können wollte er aber nicht.

Nebenkosten Heizung sind gefallen da anstatt mit Gas mit Holz geheizt wurde, ca 100 € weniger im Monat.

Sein Gehalt stieg um 400.-- Euro netto in den letzten 10 Jahren

warum ich die Frage stelle ? Es gibt bis jetzt keine neuen Argumente warum und warum nicht gekauft werden soll, vielleicht bekomme ich morgen noch welche. interessant ist, das dieselben Gefahren wie vor 15 Jahren genannt werden aber haltlos sind

würde die Familie durch Tod, Arbeitslosigkeit, Krankheit nicht mehr in der Lage sein die Raten zu stemmen, übernimmt der Staat dies, ja auch bei Eigentum....

Antwort
von Tewitron, 89

Grob gerechnet mach es bei einer Finanzierung über 20 Jahre mtl. gut 800.-  bei 3%. Rechne 15.000€ für Makler, Notar, Renovierung, Garten, Versicherung, Gebühren zusätzlich.
Bedenke, dass das Haus instand gehalten werden muss. Heizung, Dach, evtl. Fassade.
Irgendwann kommt ein neues Auto und die Kinder werden älter. Klassenfahrten etc. Urlaub?
Wenn das alles berücksichtigt ist, dann los.

Antwort
von lohne, 124

Ohne Eigenkapital bekommst du das nicht geregelt.

Kommentar von besserisses ,

sorry, Bürgschaft 60.000 € passte nicht mehr in die Fragestellung

Kommentar von lohne ,

Wenn der Bürge solvent ist und von der Bank akzeptiert wird, geht das. Rechne ungefähr 8% an Kosten hinzu (ohne Makler). Bei einem Zinssatz von ca. 2% ist das machbar.  Die mtl. Kosten sind fast identisch mit deiner Miete. Heizung und Strom könnten höher liegen als bisher (es kommt auf die m² an). Schließe einen möglichst langen Hypothekenvertrag ab. 15 - 20 Jahre sollten es in deinem Fall schon sein.

Kommentar von KlausM1966 ,

Was ändert die Bürgschaft an der Darlehenssumme und den zu tätigenden monatlichen Zahlungen?

Da ist nur jemand, der für 60.000 € gerade steht, wenn die Rückzahlung in die Hose geht!

Und dieser Bürger muss, bei der dünnen Finanzlage, ziemlich ..... sein! Wenn er Pech hat sind seine Kohle und das Haus weg!

Kommentar von lohne ,

Das stimmt, es ist aber der Bank egal. Und darum ging es auch in der Frage--- ob es überhaupt möglich ist--- und mit einer Bürgschaft ist es möglich!

Kommentar von KlausM1966 ,

Eine Bürgschaft macht bei einer Baufinanzierung keinen Sinn. Üblicherweise ist die Darlehenssumme durch den Wert des Hauses gedeckelt, welches ohnehin als Sicherheit dient. Nur wenn das nicht zutrifft, kann ein Bürge ggf. helfen. Außerdem macht es dann auch keinen Sinn, so ein Objekt zu kaufen!!

Allerdings holt sich die Bank, bei einem Scheitern der Finanzierung, die Bürgschaftssumme gern vom Bürgen ab und verramscht dann das Haus für noch offenen Betrag.

Fazit: Bürge ist sein Geld los und Käufer ist das Haus und einen bisher netten Menschen los.

Kommentar von franneck1989 ,

Bei einem Zinssatz von ca. 2% ist das machbar

Bei den Voraussetzungen werden es eher 3% werden, wenn überhaupt.

Heizung und Strom könnten höher liegen als bisher (es kommt auf die m² an)

Nicht nur das. Was oft vergessen wird, sind die übrigen Nebenkosten und vor allem Rücklagen für Instandhaltung und Reparaturen. Das bricht vielen finanziell das Genick.

Unterm Strich kann man festhalten: Wenn man neben der Miete nicht in der Lage ist, zu sparen: Wie soll man dann ein ganzes Haus finanzieren und unterhalten?

Eine Bürgschaft macht bei einer Baufinanzierung auch reichlich wenig Sinn - den Gedanken kann man auch ganz schnell wieder verwerfen

Kommentar von lohne ,

franneck, du hast recht, das bedenken viele nicht. Andererseits ist aber so, dass handwerkliche Arbeiten oft persönlich erledigt werden können und nicht immer teure Handwerker zu beauftragen sein werden. Bedenke auch, dass er mit Kindergeld rd. € 3.000 zur Verfügung hat. Er kann es schaffen.

Kommentar von franneck1989 ,

Dem halte ich entgegen, dass derzeit trotz der Situation, keine Instandhaltungen bezahlen zu müssen, keine Rücklagen gebildet werden können. Das sollte doch zu denken geben.

Dazu gibt es etliche Arbeiten, die fachmännisch ausgeführt müssen. Auch Material usw. will bezahlt werden. Wovon nehmen, wenn derzeit schon nichts da ist? Dann wird es schon an einfachsten Reparaturen scheitern...

Kommentar von KlausM1966 ,

Wie, das passte nicht in die Fragestellung?

Du meinst das passte nicht mehr in die Überschrift. Das Textfeld für die eigentliche Frage kommt erst darunter.

Und mal ehrlich, bei so einem wichtigen Thema solltest du dir die Zeit für eine vernünftig formulierte Frage nehmen.

Je besser die Frage, umso besser die Antworten!!

Irritiert bin ich aber etwas durch deine gestrige Frage:

Warum als Single eine Küche kaufen, obwohl es billiger ist Essen zu gehen?

Kommentar von besserisses ,

Die Frage eines Freundes, die mich auch interessiert und hier besser argumentiert werden kann.

Kommentar von ChristianLE ,

sorry, Bürgschaft 60.000 € passte nicht mehr in die Fragestellung

Ihr braucht keine Bürgschaft, da Ihr sowieso mit dem Haus bürgt.

Kommentar von lohne ,

Das ist Unsinn. Bei einer 100% Finanzierung macht nie und absolut keine Bank!!!

Kommentar von franneck1989 ,

Bei einer 100% Finanzierung macht nie und absolut keine Bank

Natürlich gibt es Banken, die so etwas machen. War aber auch gar nicht der Punkt, um den es hier geht.

Kommentar von lohne ,

franneck, wenn die Banken das machen sollten ist der Zinssatz exorbitant und deshalb indiskutabel.

Kommentar von ChristianLE ,

franneck, wenn die Banken das machen sollten ist der Zinssatz exorbitant und deshalb indiskutabel.

Der Zins wird auch so exorbitant sein. Bürgschaft in oder her: Die Darlehenssumme ändert sich hierdurch nicht.

Kommentar von franneck1989 ,

Es gibt Zinsaufschläge, das stimmt. Ob exorbitant, entscheidet der Einzelfall.

Wie gesagt, das war aber nicht das Thema des Einwands von Christian

Kommentar von KlausM1966 ,

Auch mit Bürgschaft bleibt es eine 100 % Finanzierung. Das bleibt sogar so, wenn der Bürge das Geld bar zur Verfügung stellen sollte, denn dann ist an zwei Kreditgeber zu zahlen!

Kommentar von ChristianLE ,

Das bleibt sogar so, wenn der Bürge das Geld bar zur Verfügung stellen sollte, denn dann ist an zwei Kreditgeber zu zahlen!

Als Ergänzung: Das wäre dann - vorsichtig gesagt - ziemlich unklug von dem zweiten Geldgeber. Diese Grundschuld würde dann nämlich im zweiten Rang stehen. Ist der Fragesteller zahlungsunfähig und die Immobilie wird versteigert, geht er mit sehr großer Sicherheit leer aus.

Kommentar von KlausM1966 ,

Genau, aber mittlerweile glaube ich sowie so, das die Frage nicht ernst gemeint ist bzw. sein kann.

Schau dir mal das Profil oder die bisherigen Beiträge an ;)

Kommentar von besserisses ,

die Frage habe ich bereits vor 15 Jahren für meinen Freund gestellt und hat sich dennoch entschlossen das Haus zu kaufen.

Und ? heute fast abbezahlt, er machte vieles selber klar, ist aber bald seins, Bürgschaft bereits abgelöst, Zinssatz damals 4,5 % keine Rücklagen gebildet sondern direkt getilgt. Restschuld mit Zinssatz 2,1 %eff....und vor 3 Jahren bereits weiteres Haus gekauft und vermietet ohne barem Eigenkapital....geht!

Kommentar von lohne ,

besserisses, Ja, das geht und das habe ich auch nie bezweifelt!

Kommentar von besserisses ,

Leider falsch, gebürgt wird immer wenn die Sicherheit nicht ausreicht und eine Bürgschaft mindert den Zins und erhöht ihn nicht

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community