Frage von livingmydream12, 168

Eigenes Pony - Eltern fragen?

Hallo liebes Forum, ich möchte euch hier mal etwas fragen: Unwahr möchte ich ein eigenes Pferd haben. Ich bin nicht so jemand der von heute auf morgen damit ankommt sondern ich beschäftige mich mit dem Thema schon seid einem Jahr und habe viele Listen (z.B. Was kostet es, wie viel Zeit habe ich, Pro und Kontra Liste + Gegenargumente für Kontras). Wie man hoffentlich bemerkt verfasse ich mich damit häufig.

Jetzt ersteinmal zu mir: Ich bin ein Mädchen (13 in weniger als einem Monat 14) was ziemlich selbstständig und reif ist. Ich kann gut mit Finanzen umgehen und habe ein Gefühl für Geld. Darum weiß ich auch das ein Pferd keine Billige Angelegenheit ist. Ich habe mit Pferden nun seit 4 Jahren zu tun und hatte anfangs ein Pflegepferd zudem ich jedentag gekommen bin und alle Stallarbeiten erledigt hatte. Dann war ich im Schulbetrieb doch als ich bemerkt habe das ich im Schulvertrieb zu gering gefördert werde habe ich mir eine Reitbeteiligung gesucht. Zuerst hatte ich einen 4 jährigen Wallach mit dem ich anfangs nicht so gut zurecht gekommen bin doch dann wurde es immer besser. Aus entfernungstechnischen Gründen musste ich ihn leider verlassen und habe ein freches Pony gefunden was dann in Rente gegangen ist (leider:) das hieß nämlich neuen Stall für den kleinen der dann zu weit weg war sodass ich ihn nie besuchen konnte. Nach ihm habe ich ein Großpferd gefunden womit ich ein RIEEESEN stück weiter gekommen bin. Ich habe ihn wegen eines Ponys verlassen womit ich einfach viel mehr Möglichkeiten hatte. Mit dem Pony bin ich schon mein erstes Turnier gegangen... (erfolgreich ! 1. Platz:) Natürlich bin ich sehr glücklich dadrüber.

Nun bin ich an dem Punkt angelangt wo ich ein eigenes Pferd haben möchte. Es ist nochmal eine andere Nummer ein eigenes zu haben, denn man lernt Verantwortung zu übernehmen, mit Geld umzugehen, man hat einen besten Freund, man ist oft draußen, man hat kein Geld für Drogen:D, e.t.c... Ich habe mir noch mehr Vorteile aufgelistet.

Um meine Eltern etwas zu entlasten möchte ich mir einen "Job" suchen. Ich möchte nämlich Zeitungen austragen. Es sind dann zwar nur 50-70 Euro im Monat, aber wenigstens etwas.

Einen Stall habe ich auch schon ausgewählt und ein paar Ponys die infrage kommen würden..., Alle Versicherungen aufgelistet und alles bereit. Jetzt fehlt nur noch eine Sache: Meine Eltern überzeugen...

Antwort
von sukueh, 29

Alle diese Fragen werden von "verantwortungsbewussten" und sich "der teuren Anschaffung bewussten" Teenagern gestellt. Aufgrund der teuren Angelegenheit ist es aber mit der eigentlichen "Reife" dann doch nicht so weit her, denn dann wäre einem bewusst, dass es ziemlich überzogen ist, von jemandem, der sich nicht für dieses Hobby interessiert, zu verlangen, dass er Zeit und Geld in den Wunsch eines einzigen Familienmitglieds investiert. Zumal es ja nicht nur eine einzige große Summe ist, die hier im Raum steht, sondern erstmal ein großer Batzen Geld für die Anschaffung und dann eben die monatlichen Unterhaltskosten.

Eltern, die ihren Töchtern den Pferdewunsch erfüllen wollen, interessieren sich in der Regel durchaus selbst für Pferde - anders geht das nämlich gar nicht. Du kannst mit 13 oder 14 Jahren weder einen Kaufvertrag für ein Pferd abschließen, keine Versicherung und keinen Vertrag mit einem Stallbetreiber unterschreiben.

Auch wenn du weißt, welche Versicherungen dein Pferd braucht bzw. haben sollte, übersiehst du vermutlich nicht die Details der einzelnen Versicherungsverträge. Da tut man sich ja oft als Erwachsener schon schwer, den richtigen Vertrag auszuwählen.

Gleiches gilt für ein Pferd. Deine Eltern haben die Verantwortung für dich - insofern sollte ein Pferd nicht nach Preis oder wohlklingenden Verkäuferbeschreibungen ausgewählt werden, sondern tatsächlich nach Ausbildung und Eignung, von einem Kind geritten zu werden. Reitunterricht bzw. eventuell notwendiger Korrekturberitt kommen als zusätzliche Kosten noch hinzu  -  auf solche Dinge sollte man nicht verzichten, trotz eigenem Pferd.

Mein Pferd steht in einem Ausbildungs-/Trainingsstall. Ich habe Gelegenheit immer wieder auf Pferde und deren Besitzer zu treffen, die einerseits auf einen Pferdehändler hereingefallen sind, weil sie nicht genug Kenntnisse über den richtigen Pferdekauf hatten und Töchterchen das Pferd nur aufgrund der Herzchen in den Augen ausgesucht hat. Beschreibungen wie Geländesicher wurden dem Verkäufer ungeprüft geglaubt.

Natürlich denkst du jetzt wahrscheinlich, dass dir das aufgrund deiner Erfahrung nicht passieren würde, aber glaub mir, wenn du erstmal vor einem Pferd stehst, das du unbedingt haben möchtest, ist der Verstand sehr leicht ausgeschaltet. Deine Eltern werden dir hier keine Hilfe sein und die Zeche zahlen müssen.

D. h., statt der von dir berechneten Kosten dürfen deine Eltern noch ein bißchen mehr zahlen.

Ganz zu schweigen, von ihrer Freizeit, die sie in dein Hobby investieren müssen. Glaubst du, wenn dein Pferd krank ist, dass sich der Tierarzt von einem Kind beauftragen lässt ? Oder der Hufschmied ? Oder dass der Stallbetreiber auf dich hören wird, wenn du an der Haltung deines Pferdes in seinem Stall etwas ändern möchtest ? Dann musst du erstmal wieder deine Eltern überzeugen, dass das, was du für dein Pferd möchtest, richtig ist, damit sie mit dem Stallbesitzer reden.

Wenn deine Eltern jetzt ein Pferd finanzieren sollen, wie siehts dann mit deinem geplanten Studium aus ? Wer finanziert das ? Auch deine Eltern ?

Glaub mir, der Pferdewunsch lässt sich, wenn die Eltern nicht von sich aus dahinterstehen, dann am besten verwirklichen, wenn man seinen Platz im Leben soweit gefunden hat, dass man sowohl sein eigenes Leben finanzieren kann und dann noch so viel Geld über hat, dass es für den Unterhalt eines Pferdes kauft.

Den Verdienst deines kleinen Nebenjobs kannst du ja schon mal für den späteren Kauf eines Pferdes ansparen.

Expertenantwort
von Sallyvita, Community-Experte für Pferde, 27

Ich bin noch nicht all zu lange hier - aber Fragen in dieser Art gibt es gefühlt im 2-Tages-Rythmus. Doch das, was sich die Fragenden dieser Fragen hier erhoffen, werden sie leider niemals erhalten. Es gibt nicht das eine Wunderargument, dass zögernde oder ablehnende Eltern auf einen Streich überzeugt. 

Ich versteh Dich und Deinen großen Traum nur zu gut. Pferde sind etwas wirklich wunderbares und ist man einmal mit dem Virus infiziert, möchte man natürlich ein eigenes. 

Aber wenn ich bei Deinem Text zwischen den Zeilen lese, dann wird recht deutlich, dass Du ja schon einige Zeit im Reitsport unterwegs bist und schon so manche Station durchgemacht hast. Das haben Deine Eltern immer mitgemacht und ermöglicht. Doch selbst nach dem ersten Platz auf einem Reitturnier scheint bei ihnen noch nicht der Ehrgeiz erwacht zu sein, dass ihre Tochter die nächste Meredith Michaels Beerbaum, Isabel Werth, Sylvia Rzepka oder Ingrid Klimke wird.

Das wird Gründe haben. Sehr oft finanzielle - sorry, aber da hilft auch Zeitungsaustragen nichts, wenn das Pferd mal krank ist. Oder Angst davor, die Schule könnte leiden und Du verdirbst Dir die Zukunft mit miesen Noten, oder was auch immer. Gründe gibt es viele. Du selber wirst ihre Argumente kennen, denn ich glaube nicht, dass Du diesen Wunsch noch nie bei deinen Eltern geäußert hast.

Geh mal über die Suchfunktion hier und lies mal, was so alles ständig zu den Fragen geschrieben wird, in denen Mädchen sich Hilfe erhoffen, auf ihrem Weg zum eigenen Pferd und vor allem dabei, ihre Eltern davon zu überzeugen.

Doch Eltern kommst Du nicht mit Pro und Contra-Listen bei - egal wie vernünftig, egal wie seriös, egal wie fundiert. Eltern reagieren auf die Lebenssituation, auf ihr Herz und darauf was ihnen möglich ist und was leider nicht. 

Rede mit ihnen, aber sei auch fair und akzeptiere, wenn sie nicht bereit sind, sich krumm zu machen für Deinen großen Wunsch. In wenigen Jahren bist Damit der Schule fertig, kannst einen lukrativen Beruf erlernen und hast dann die Möglichkeit, eigenverantwortlich ein eigenes Pferd zu erwerben. Spätestens dann.

Antwort
von Unwissend123321, 60

Hinter das Argument mit den Drogen würde ich einen Zwinker-Smiley setzen.

Ansonsten...vom Text her hörts sich für eine 13jährige nicht schlecht an. Mit dem Nebenjob; wenn deine Eltern dir ein Pony erlauben, dann sollten sie es voll übernehmen können und wollen. Du brauchst massig Zeit fürs Pony, die Schule wird auch nicht weniger. Dein guter Wille in allen Ehren, aber das sollte keine Bedingung dafür sein. Wenn du in den Ferien einen Nebenjob machst und das Geld dazugibst, finde ich das einen sehr netten Zug, oder davon die nächste Impfung übernimmst oder sowas.

Aber Eltern überzeugen..entweder, Eltern sind dafür oder dagegen. Überzeugen in dem Sinne kannst du sie nicht. Das ist ein Haufen Geld, da lassen sich Eltern, die "Nein" sagen auch nicht zu "Hm, ja, okaaay..." überreden. Ok, fragen kostet nix..mehr als nein sagen kannst du nicht. Eher als Überzeugungsarbeit würde ich dir aber einen passenden Zeitpunkt empfehlen. Also nicht zwische Tür und Angel oder künstlich aufgesetzt..esst ihr zusammen zu Abend? Sowas ist ein guter Zeitpunkt..da haben sie gerade nichts anderes zu tun usw...und dann dräng nicht zu einer sofortigen Entscheidung, sage ihnen direkt, dass es auch nicht schlimm ist, wenn du auf ja/nein noch ein paar Wochen oder gar Monate warten musst (das zeigt ihnen vllt. auch, dass es nicht nur ein Hirngespinst ist).

Antwort
von AppleCookie98, 46

Hey ich kann dich gut verstehen. Ich wollt auch immer eins, ich bin nun 18 und reite seit 11 Jahren und möchte seit viiiiiielen Jahren ein eigenes Pferd. Aber denk mal in die Zukunft. Noch bist du vielleicht in der 7./8. Klasse. Die Schule wird härter, du brauchst mehr Zeit für die Schule.

Ich hätte das Geld von meinen Eltern gehabt, wir hätten es uns leisten können. Aber nein, ich habe keins bekommen. Begründung: "Keine Zeit, und was ist wenn was wirklich ernstes ist". 

Also. Meine Fragen an dich. Was machst du während du deinen Schulabschluss machst? Was machst du NACH dem Schulabschluss mit dem Pferd, wo kommt es hin? Ein Pferd während Studium und Ausbildung ist kein Gefallen, so toll es sich auch anhören mag. Während Studium und Ausbildung wirst du über jede freie Sekunde froh sein. Wenn du überhaupt eine hast. Kommt da nicht evtl. das Pferd dann zu kurz? Das wäre unfair. Und es dann wieder zu verkaufen wäre auch unfair dem Pferd gegenüber. Was machst du wenn was wirklich ernsthaftes mit deinem Pferd passiert? Irgendwann auch trotz Versicherung, musst du mitzahlen an ner Op, und das können gern mal ein paar tausend sein. Was machst du wenn dein Pferd nicht mehr reitbar ist vorübergehend, für ein paar Monate, ein paar Jahre? Oder wenn dir das Pferd nicht wirklich was im Unterricht beibringen kann bzw. dich fördern kann? Wärst du dann wirklich glücklich und hättest die enorme Geduld, Zeit und Geld dafür das mit dem Pferd durchzuziehen? Ich steh jetzt kurz vor der Ausbildung und bin manchmal gottfroh kein Pferd zu haben. Auch wenn ich mir jedes mal wenn ich ihn sehe, ich wünschte er wäre meiner (Schulpferd ich würde ihn abkaufen, egal wie viel er kostet....).

Du wirst auf Schulpferden nicht gefördert? Such dir nen anderen Hof. Oder übe weiter mit deinen Reitbeteiligungen. Glaub mir....echt....ich weiß du hast dir sehr viele Gedanken darüber gemacht. Aber nur das hilft nicht. Kennst du dich genügend im Bereich Sattel, Gesundheit, Ernährung, Muskeltraining, allgemeines Training für Pferde aus? Das kann auch echt nur was werden wenn deine Eltern da 100% hinter dir stehen. Ohne deine Eltern? Wie kriegste das in die Tierklinik? Wir kommste aufs Turnier? Wer übernimmt mal ne sehr teure Rechnung und sagt dann nicht: "Verkaufen wir es wieder"? Du hast Freunde? Vergiss es, außerhalb der Schule wirst du sie nicht mehr treffen können. Warum? Pferd. Du hast nen Freund? Wie biste denn an den gekommen, das wird wohl warscheinlich nicht lange halten, du hast zu wenig Zeit für ihn. Tanzkurs? Keine Zeit. Andere Hobbys? Shoppen? Keine Zeit....

Du kannst es versuchen aber ich würde dir davon definitiv abraten.

Antwort
von HihihiMeee, 51

Wie kindisch das klingt ... jahrelang von einem Pfers zum nächsten springen und jetzt so tun als ob du wüsstesr was es bedeutet ein Pferd zu haben. Isr ja scgön was du da alles ausgewählt hast aber ich bezweifle dass du dies wirklich mit Ahnung getan hast.
Das Leben mit Pferd ist kein Ponyhof ... nur weil du einen Stall ausgewählt hast heißt es noch lange nicht dass du dort einstellen kannst. Genauso mir den Ponys ... 100%ig verliebst du dich in das erste das nett läuft und bisr am Ende wieder total überfordert. Wie willst du das mit Schulabschluss, Ausbildung oder Studium machen? Nur weil andere das hinbekommen heißt es nicht, dass dies vei dir auch möglich ist. Du scheinst um ein Pferd betteln zu müssen, die die das so mit hinbekommen haben ihre Familie da direkt voll dahinter gehabt.
Sobald eine Tierarztrechnung kommt wird deine ganze Planung über den Haufen geworfen sein und deine Eltern müssens zahlen ... toll gemacht.
Was wenn dein Pferd mal schwierig ist? Da kannst du nicht einfach wechseln weil ein anderes besser ist ... kann mir nach deiner Beschreibung kaum vorstellen, dass du dann kämpfen und sinnvoll mit dem Tier arbeiten kannsr.
Mit son bisschen Schülerjob kram kannst du kein Pferd finanzieren wozu dir dann diese Zeit ja auch wieder fehlt ... die Schule darf nicht leiden und das Pferd trotzdem bewegt werden.
Die Versicherungen ... sagen dir da die Summem was die versichert sind und hast du sie sinnvoll vergleichen können? Ich bezweifle es, da brauchen selbst erfahrene Besitzer nochmal Hilfe wenn sie die Versicherungen überarbeiten.
Ich könnte so noch ewig weitermachen da du hier die absolut NAIVE VORSTELLUNG der lieben netten Ponyweöt vor Augen hast und definitiv null weist was es wirklich heißt ein Pferd in seinem Leben zu haben. Komm rinter von dieser Wolke und mach erstmal dchön Schule und Ausbildubg fertig, lebe ein eigenständiges Leben und denke dann nochmal über ein eigenes Pferd nach!

Antwort
von JolieBijou, 41

Ich finde ehrlich gesagt das du dich ziemlich glücklich schätzen kannst, dass deine Eltern dich bei so einem hin und her mit den Pferden unterstützen und dir überhaupt eine Reitbeteiligung finanzieren. Du musst auch immer überlegen wie viel du von seinen Eltern verlangen kannst, sie arbeiten, es ist ihr Geld  und die verlangst einfach mal ein Viertel ihres Gehalts für dein Hobby.

Und wie soll die Zukunft aussehen? Willst du deinen Eltern zumuten dich und dein Pferd noch 10 Jahre bis zum Ende eines Studiums zu finanzieren?

Eine gute Rb ist das Beste was einem passieren kann und du solltest wirklich etwas mehr Dankbarkeit zeigen.

Kommentar von livingmydream12 ,

Also meine Eltern stehen zwar hinter mir, aber sie haben mich so erzogen das ich jetzt schon sehr selbstständig bin. Die Reitbeteiligungen habe ich selber von meinem Taschengeld Finanziert. (Ich bekomme um die 100Euro Taschengeld... hört sich erstmal viel an doch ich bezahle meine Zimmermöbel, Anziehsachen, Winterjacken, Schuhe, Handy, Reitsachen, Reitbeteiligung e.t.c selber und werde natürlich auch nicht zum Stall gebracht sonder fahre mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Fahrrad. Es ist meiner Meinung nach einer der Besten erziehungswege.

Kommentar von JolieBijou ,

Naja wenn du 100€ Taschengeld bekommst und du es davon finanzierst, zahlen letztendlich deine Eltern. Das ist ja so als würdest du plötzlich 500€ Taschengeld bekommen und sagen, dass du genug selbst verdienst um ein Pferd zu finanzieren.

denk einfach mal an die Zukunft und was du dir und deinen Eltern damit aufhalst. Solang du eine RB hast ist doch alles gut. Sobald du selbst etwas verdienst kannst du immer noch weiterschauen

Du wirst während des Studiums und Referendariats nichts verdienen..wie willst du das bezahlen 

Kommentar von livingmydream12 ,

Ich glaube sie haben da etwas falsch verstanden. Ich möchte es nicht von meinem Taschengeld Finanzieren. Das ist ja nahezu unmöglich

Kommentar von JolieBijou ,

Nein das hab ich ganz richtig verstanden. Du willst das deine Eltern jeden Monat 500€ für dich ausgeben bis zu in 10 Jahren selber Geld verdienst. Und das ist einfach nur unverschämt 

Antwort
von Leseratte98, 4

Es ist nicht dein Geld, also nicht diene Entscheidung. Punkt. Eigenes Pferd ist was für Leute, die es selbstständig finanzieren ODER wo die Eltern beteiligt sind, also selbst reiten und daher auch von der Anschaffung "profitieren". Ich habe leider schon einige arme Pferde kennengelernt, die das Resultat von "13-jährige will ein eigenes Pferd" sind und nun nur noch rumstehen, weil die Zeit oder das Interesse gerade nicht mehr da sind (Schule wird definitiv noch zeitaufwändiger). Eine Reitbeteiligung ist in dem Alter vollkommen ausreichend, selbst wenn du noch älter bist... Und ist ja auch oft nicht ganz billig.

Antwort
von RedFire2000, 72

Ich würde dir davon abraten wenn du erst 13 bist. Und zeitungen kann man nur in der nacht austragen...

Kommentar von livingmydream12 ,

Nein bei dem Anbieter in unserer Stadt muss man dies Mittwochs und Freitags zwischen 13 und 20 Uhr erledigen. Natürlich braucht es keine 7 Stunden, das ist nur der Zeitraum. Ich habe mich darüber genug informiert. (keine sorge)

Kommentar von RedFire2000 ,

Bei us geht es nur in der nacht aber egal... Ich glaube dass du besser wartest bis du einen job (oder lehrstelle) hast.

Kommentar von livingmydream12 ,

Es ist ja kein richtiger Job. Aber danke für den "Tipp" mit dem länger warten. Natürlich habe ich das schon bedacht aber ich bedenke es nocheinmal.

Kommentar von RedFire2000 ,

Weiße du schon was du nach der schule machst oder ob du gleich nach den pflichtschuljahren arbeiten möchtest?

Kommentar von livingmydream12 ,

Ja ich weiß schon etwas. Ich möchte entweder Lehrerin werden oder etwas bei der Werbeagentur. Ich bin ein ziemlich Planerischer-Typ und habe mein Leben im groben bis zum Studium ende schon geplant.

Kommentar von RedFire2000 ,

Aber du musst auch bedenken,  dass du während dem studium wenig Zeit für dein pferd hast wegen lernen usw. Außerdem musst du für ein pferd mit bis zu 500€ im monat rechnen.

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