Frage von Toby7619, 26

Eigene Gefühle in einer Reflexion?

Hallo! Ich durfte letztens im Kindergarten eine Bilderbetrachtung durchführen als Geziehltes Angebot. Nun währe die Reflexion dran, bei der ich auf die Frage gestoßen bin, ob ich meine eigenen Gefühle über Kinder mit einbringen darf. z.b. Ich hatte das gefüh, das sich kein Kind benachteiligt gefühlt hat. Ich bitte dringend um hilfe.

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Purphoros, 17

"Es war mir wichtig, dass kein Kind sich benachteiligt fühlt. Zu dem Zweck habe ich..."

Beschreibe einfach, was du getan hast, warum du es getan hast, und welches Ergebnis du beobachtet hast.

Es ist gut, dass du deine Wahrnehmung hinterfragst, aber da es grundsätzlich möglich ist sich zu irren, ist es völlig überflüssig, das zu erwähnen.

Besser ist es, ganz allgemein nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen zu fragen.

Antwort
von Xne0pX, 26

Da eine Reflexion sehr subjektiv ist, wäre es meiner Meinung nach denkbar dies einzubeziehen.

Kommentar von Toby7619 ,

Das finde ich auch. Aber ich würde ja dann eine Vermutung aufstellen, die richtig oder falsch sein kann. Aber gut, Danke für deine Meinung!

Kommentar von Xne0pX ,

Dann formuliere es doch so: "Aus meiner Sicht hat sich kein Kind benachteiligt gefühlt."

Kommentar von Toby7619 ,

Aber ich habe doch das gefühl das es nicht so war und sollte es so gewesen sein, währe das ein Minus punkt für mich, da ich es nicht verhindert hatte.  

Kommentar von Xne0pX ,

Das steht da doch... Btw. lass nochmal die Autokorrektur über deine Reflexion laufen :)

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