Haben zwei heiratswillige Menschen verschiedenen Religionen,so kommt es oft zu Konflikten-zu mal es häufig so ist,das einer der beiden seine Religion als die erstrebenswertrere hält.Kommt dann ein gemeinsames Kind in die Ehe sogibt es auch hier erneute Ansichten zu diskutieren. Kann und darf ein Ehevertrag auch bei diesem Thema zum Einsatz kommen..finaziellwäre er nicht so von Bedeutung.

Wenn ihr euch in diesem Punkt nicht einig seid, solltet ihr euch das mit dem Heiraten vielleicht nochmal überlegen. Meines Erachtens kann das nicht gut gehen.

Wenn ihr Euch nicht einigen könnt auf eine Religion, dann lasst es halt erst bleiben mit dem Taufen! Ist ehe alles Quatsch! Kinder sind ab der Geburt bereits von "Gott" (sofern er vorhanden ist) aufgenommen, da bedarf es keinerlei weiterer Abnahme durch einen Priester/Pfarrer. Das ist genauso eine Pflichtveranstaltung der Eltern, wie zu unmöglichsten Feiertagen Geschenke zu machen. Hauptsache man gehört dazu und ist eingetragenes Mitglied der Kirche---Gruppenzwang! Ich mag sowas nicht---man kann auch religiös sein und auch ein Stück weit danach Leben, ohne "offiziell" dabei zu sein. Werte & Normen sind zwangsläufig auch Dinge, die zum Thema Religion gehören! Und diese "Weihnachtskirchgänger" gehen mir eh auf den Nerv! Alle anderen Tage hat man ja sonst keine Zeit...tzzz.
So sehe ich das ja auch!!! Aber mein zukünftiger Mann ist orthodox und die denken da leider anders. Er ist der Mann,er vergibt die Gene und auch die Religion und ich bin NUR die Mutter(evangelisch).Es geht auch nicht um Streit sondern es mußdoch irgendwo gesetzlich geregelt sein das man nicht einfach nen Kind taufen kann. Das ist ja wie Entführung oder religiöse Vergew...

sich über die unterschiedlichen religioen zu streiten find ich kindisch.. wenn man schon ohne kinder nicht klarkommt, sollte man sich keine anschaffen.
Wir streiten nicht!Und wennman nicht selbst in derSituation ist ,kann man es schwer beurteilen. Kinder schafft man sich nicht an wie ein Auto! Man wünscht sie sich und bekommt sie geschenkt!
Das wäre es auch!
Besten Dank für die Bestätigung.
Ich stell mir das gerade vor wie die Eltern da vor einem Richter stehen und darum streiten in welchem Glauben das Kind erzogen werden soll...
Gibt es nicht sowas wie Religuionmündigkeit? Ist das bei unklaren Verhältnissen nicht anzuwenden?
Das gibt es tatsächlich und bedeutet dass Jeder selber über SEINE Religion entscheiden kann. Streng genommen sollten das nicht die Eltern für die Kinder entscheiden dürfen.
Gesetzesmäßig werden die Eltern also damit allein gelassen und müssen das selber entscheiden.