Frage von mafrmt00 25.10.2009

Eheringe zum Goldpreis

  • Hilfreichste Antwort von brausemaus77 25.10.2009

    auf jeden Fall online, da sind die Preise am knappsten kalkuliert. habe meine von www.Kodega.de gekauft, gibts auch noch ein paar andere. viel glück

  • Antwort von 338194 26.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn Du Gold als Material kaufen willst, dann kaufe Dir Barren, da kommt noch die Mehrwertsteuer drauf. Die Preise bei Goldschmieden kommen so zustande: 1. kaufen die das Gold + Mwst., dann wird es verarbeitet, was nicht in 5 Minuten getan ist. Das dauert bei unvorbereiteten vorgeformten Teilen manchmal, je nach Ausführung viele Stunden. Ein Goldschmied hat Unkosten wie Personal, Tel. Energiekosten, Steuern Ladenmiete,etc. Selbst wenn er sehr preiswert arbeitet, kann er nicht für 5 E pro Stunde arbeiten. Oder würdest Du dafür arbeiten wollen? Bei denjenigen, wie Kaufhäusern oder Handelsketten, wo fabrikgefertigter Schmuck angeboten wird, da gibt es keine Handarbeit, sondern mehr oder weniger Massenware. Also in einer Fabrik wird das hergestellt, an den Großhandel verkauft, dieser an die Einzelhandelsgeschäfte und keiner kann das umsonst tun. Nur mal zur Erklärung, warum Du Goldringe nicht zum Materialpreis bekommen kannst. Da gibt es noch Möglichkeiten, eventuell kann man sie antiquarisch kaufen bzw. gebraucht, dann sind sie schon mal günstiger als neue.

  • Antwort von earthandsoul 27.10.2009

    338194 hat Dir eine sehr gute Antwort gegeben! Wenn Du sparen willst: Geh zu einem Goldschmied/zu einer Goldschmiedin und frage, ob Du bei handgefertigten Ringen das Gold anliefern darfst - damit sparst Du die Kalkulation auf das Material. Dann laßt Euch Ringe zeigen oder entwerfen und dazu den KV geben, damit Du weißt, wieviel Gold Du kaufen mußt. Geh dann zu Deiner Hausbank und kaufe einen Barren Feingold - damit sparst Du die Mwst auf Gold. Im Moment kostet ein 10 g - Barren ca. 430 €. Wenn davon was übrig bleibt bei der Anfertigung, kannst Du es später noch für etwas anderes verarbeiten lassen oder die Goldschmiede ist bereit, es anzurechnen auf die Ringe - damit reduziert sich der Anfertigungspreis. Du kannst auch alten Schmuck von Dir oder Deinem Verwandtenkreis nehmen und die Goldschmiede fragen, ob sie das enthaltene Feingold auf die Neuanfertigung anrechnet - damit sparst Du das Geld für Gold, aber nicht die Kosten für Wiederaufbereitung, weshalb jeder, der Altgold ankauft, einen kalkulierten Verkaufspreis anbieten muß.

  • Antwort von harryohnetoto 25.10.2009

    Möglicherweise hat ein Goldschmied ja Gold in Rohren zu liegen. Lass dir doch einen Ring von dem Rohr absägen!

  • Antwort von PoisonIvy 25.10.2009

    Die Ladenmieten in der Innenstadt sind meistens ziemlich hoch, dann kommt noch die Grundausstattung für die Werkstatt und den Verkaufsraum hinzu, von den Steuern ganz zu schweigen. Strom ist ausserdem auch noch jeden Tag fällig und in manchen Geschäften arbeitet auch noch ein Angestellter. So - jetzt kannst du dir denken, daß das ganze Geld auch wieder reinkommen muß und somit erklären sich auch schon die Verkaufspreise. Manche Schmuckstücke benötigen mehr Arbeitszeit und Aufwand, daher sind die dann auch teurer.

  • Antwort von Carlo02 25.10.2009

    sowas wirst du nie finden, der dir eheringe nahe am materialpreis verkauft. so sind halt die honorare,

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