Frage von Nino1983, 14

Ehemaliger Vorgesetzter redet schlecht. Macht es Sinn seine Arbeitsbestätigung bei Bewerbungen nicht abzuschicken?

Hallo zusammen, momentan bin ich auf Arbeitssuche. Das Zeugnis von meinem letzten Arbeitgeber bekomme ich erst noch. In der Zwischenzeit muss ich mich aber bewerben (Bewerbungsfrist 1. August). Das Problem ist, dass mein ehemaliger Vorgesetzter (vorletzte Firma) zumindest einmal schlecht über mich am Telefon geredet hat. Seine böswilligen Lügen habe ich von einem anderen Personalchef erfahren. Am liebsten würde ich sein Zeugnis nicht wegschicken (hat ohne letztens auch geklappt - nach Wartezeit). Ist das bei einer Bewerbung zu riskant? Sollt ich das Weglassen in der Bewerbung kurz begründen und den Hinweis darauf machen, dass ich noch auf das Zeugnis meines letzten Arbeitgebers warte? Oder einfach nur weglassen? Danke im Voraus!

Antwort
von safur, 12

Das steht dir doch total frei! Lass es weg.

Weshalb haben die überhaupt angerufen? :-)
Weshalb nutzt du genau dieses Zeugnis, welche Fertigkeit unterstreicht es?

Es passt immerhin auch nicht zusammen, wenn du ein gutes / sehr gutes Zeugnis hast und die abgedruckte Person dann schlecht über dich spricht. Zumal dies natürlich auch sehr unprofessionell ist.

Kommentar von Nino1983 ,

Genauer gesagt ist es eine Arbeitsbestätigung welche lediglich meine Tätigkeiten beschreibt. Also sozusagen ein farbloses Zeugnis. Die letzte Stelle habe ich auch ohne diese Arbeitsbestätigung bekommen. Für weitere Kommentare anderer Mitglieder danke ich im Voraus.

Kommentar von safur ,

Wenn es kein richtiges Arbeitszeugnis ist, dann reicht auch der Lebenslauf. Dort sollte auch in zwei Sätzen stehen was du dort getrieben hast.

Du kannst auch andere Referenzen nennen, wenn du das möchtest. Kennst du also eine aussagekräftige Person aus dem Laden kannst du die Person als Referenz mit angeben.

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