Frage von Babsi1808,

Ehegattenunterhalt bei Hilfe zur Pflege

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem und hoffe jemand kann von euch kann mir helfen.

Mein Vater (77 J.) lebt seit einem Jahr in einem Pflegeheim, meine Mutter (70 J.) hatte nach nunmehr 9 Monaten den Bescheid des Sozialamtes für den zu leistenden Eigenanteil erhalten. Demnach sollte sie rund 500 Euro an das Pflegeheim bezahlen. Da bei diesem Bescheid ein Berechnungsfehler vorlag, erging jetzt nach genau einem Jahr ein neuer Bescheid über rund 700 Euro Eigenanteil, sodass für die Vergangenheit noch 2.400 Euro nachzuzahlen sind. Dieses Geld hat sie aber nicht, sie verfügt nur noch über ein Restvermögen von 3.000 Euro (dieser Betrag liegt doch schon unter dem Schonvermögen). Ist meine Mutter hier denn nun überhaupt verpflichtet dieses Geld zu zahlen (dann wären aber alle Reserven aufgebraucht) und wenn ja, könnte man hier mit dem Sozialamt oder dem Pflegeheim eine Ratenzahlung vereinbaren.

Lieben Dank im voraus

Ännchen

 

Antwort von Pifendeckel,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Antwort von darky030,

Zuviel gezahlte Leistungen müssen - so schmerzhaft dies auch ist - zurückgezahlt werden. Allerdings wird sich das Sozialamt in jedem Fall auf eine Ratenzahlung verständigen.

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