Frage von Darknoize, 58

Ehe Arbeitslosigkeits Problem?

Hallo liebe Community. Ich habe folgendes Problem: Habe vor 3 Monaten geheiratet, und bald kommt unsere Tochter auf die Welt, und ich steh in einer art misere der arbeitslosigkeit. Ich bin gut 6 Jahre mit meiner frau zusammen, und wir sind beide restlos glücklich, und arbeitslosigkeit war nie ein problem bei uns / mir, bin lackierer leider nur immer saison kotz. Doch seit der Hochzeit & Schwangerschaft hat sich alles verändert, ich habe wie verrückt nen neuen job gesucht, hab ihn auch, aber trotzdem entwickelt sich eine art "Tunnel" wo mich fragen verfolgen:Was wird ohne soviel Geld aus deiner Famiele, Wie ernährst du sie, Was wird aus wünschen?...., Ich habe in diesen 1 ein halb arbeitslosen monaten mehr Bewerbungen und Anstrengungen unternommen als sonst.....aus Angst. Ist das alles normal in einer Ehe? Wie kann ich damit umgehen, ohne irgendwen zu nerven oder zu schaden?

Bin für hilfreiche Antworten dankbar Mfg :)

Antwort
von elisabetha0000, 14

Du solltest die Angst weglassen und ins Vertrauen gehen. (alles fügt sich zum guten). Mit der Angst bekommst du genau das was du nicht willst! Vertraue einfach!

Antwort
von Ostsee1982, 23

Erfahrungsgemäß geht es einigen Männern so, dass sie vor der Geburt eines Kindes Existenzängste bekommen und glauben sie können die Familie nicht mehr ernähren. Die Rolle des Versorgers ist vielschichtig. Man braucht ein Nest, also eine passende Wohnung oder Haus. Dafür braucht man Geld. Man möchte das Kind ernähren, kleiden, verwöhnen können, dafür braucht man Geld. Eine passende Familienkutsche, ein Viertürer mit großem Kofferraum, scheint sinnvoll. Auch hierfür braucht man Geld. Bisher war man hauptsächlich für sich selbst verantwortlich. Nun ist oder kommt da jemand, der gefüttert, gebadet, gewickelt und geliebt werden will. Sorgt man sich um das Geld, dann könnte es helfen, die zu erwartenden Mehrkosten aufzuschreiben. Anschließend kann man Pläne schmieden, wie diese Herausforderung in den Griff zu bekommen ist. Kein Mann sollte sich scheuen, dafür auch entsprechende Beratungsstellen (z.B. Pro Familia, Caritas) aufzusuchen, sondern diesen Schritt als Teil der Bewältigung des Problems zu begreifen.

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