Frage von Rapsfeld, 10

EGV als VA Herstellung der Prozessfähigkeit?

Hallo

Habe eine frage an euch die sich mit so was auskennen.

Ich hatte ja schon mal geschrieben, das ich den nach weiß liefern soll, wie viel Stunden ich noch Arbeitsfähig bin. Habe eine GDB von 30 Körperliche Einschränkung.

Ich bat mehrmals beim Mitarbeiter der Arge der für mich zuständig ist, um einen Termin beim Amtsarzt, zur Feststellung. Was Reflexartig immer und immer wieder wegen anfallender Kosten abgelehnt wurde. Nach dem ich jede stelle angefragt habe außer der Rentenversicherung da habe ich noch keine Antwort erhalten, hat man mir gesagt das sie dafür nicht zuständig sind.

Halt der Auftragsgeber sprich die Arge die es wissen will.

Nun habe ich eine EGV als VA bekommen mit der Überschrift Herstellung der Protessfähigkeit, wo geschrieben steht das ich mich auf stellen Bewerben soll, die ich gar nicht mehr machen kann. Bei wieder Handlung folgt eine Kürzung von 30 %. Ich habe in den letzten Jahren als Kleinstunternehmer mit Aufstockung der Arge im Bereich Gartenhilfe und Hausmeisterdienste gearbeitet. Was ich wegen den Schmerzen fast nicht mehr machen kann. Bin nun schon lange in Behandlung MRT - Neurologie usw. Habe nun eine Reha bei der DRV gestellt, zur wieder Herstellung der Arbeitsfähigkeit. Was mir schwer fällt zu glauben das es soviel Bringen wird, aber kleine schritte. Selbst das schreiben hier fehlt mir schwer.

Zzgl. eine Aufzwingen von SB zur einen Sinnlos Kursus schon am 05.12

Meine frage nun.

Was heist Wiederherstellung der Prozessfähigkeit, habe nicht gefunden. Was kann ich machen, wenn auch die Rentenversicherung es ablehnt. Kann ich auf den § 44a SGB 2 bestehen? Eigentlich ist der für die Arge ausgelegt. Wie kann ich mich gegen diese EGV VA währen?

Erstmal danke für die Teilnahme und evtl. Antworten.

Euer Rapsfeld

Antwort
von Jewiberg, 3

Du stellst am besten erst mal einen Antrag auf Gleichstellung. Das ist mit 30% möglich. Google das bktte mal unter "Schwerbehinderun Gleichstellung" Da wirst du viele Infos bekommen. Als nächstes würde ich mir überlegen, ob dir ein Beitritt zum VDK etwas bringt. Dort zahlst du zwar einen geringen Jahresbeitrag, hast dann aber auch anwaltliche Beratung in solchen Fragen umsonst. Wenn du die Gleichstellung hast, dann kann dich dein SB beim Jobcenter nicht mehr irgentwo hinschicken und drohen. Dann bist du zu behandeln wie ein schwerbehinderter.

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