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Effektives Krafttraining..., viel Gewicht , wenig Wiederholungen ??

gefragt von Kartoffelsack am 11.05.2008 um 22:13 Uhr

Hallo, ist es für den Muskelaufbau effektiver mit wenig Gewicht und viel Wiederholungen zu trainieren oder umgekehrt? Bisher habe ich äußerst wenig Gewicht benutzt und darauf geachtet,dass die Übungen 100% korrekt und seehr langsam ausgeführt werden um die Gelenke zu schonen. Der Erschöpfungsgrad ist der gleiche, der Effekt auch??


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Reply


Prowler
beantwortet von Prowler am 11. Mai 2008 22:29
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HIT = HochIntensiv-Training. Max. 10 Wiederholungen; mind. 48 Stunden Pause. Du setzt einen sehr starken Belastungsreiz und regst so den Muskelaufbau maximal an. So erreichst Du den maximalen Kraftaufbau. Ich persönlich würde aber eher zu einmem Mix mit Ausdauer-Training raten. Fühlt sich irgendwie gesünder an.


anonym
beantwortet von fairlane am 11. Mai 2008 22:15
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Angepasstes Gewicht und viele Wiederholungen sind besser für den Muskelaufbau und natürlich auch die Gelenke.


Kimmo Wihervaara
beantwortet von Kimmo Wihervaara am 11. Mai 2008 22:45
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Wenn dir Kraft wirklich nötig ist kannst du mit grosser Belastung und wenige Wiederholungen üben aber wenn du Ausdauer entwickeln möchtest, wenig Belastung und viele Wiederholungen. Mit der Zeit in der Kraftübung die Belastung allmählich erhöhen und Ausdauer verbessern durch vermehren der Wiederholungen.


Mau Mau
beantwortet von Mau Mau am 11. Mai 2008 23:47
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Es gelten hier dieselben Regeln wie auch für effektives Training insgesamt: Du musst eine sogenannte Superkompensation erreichen. Wann das der Fall ist, ist individuell verschieden. Der Durchschnittssportler ist irgendwann "austrainiert", das heißt, er kann sich nicht mehr steigern. Superkompensation: Die Bewegungsreize lösen Anpassungserscheinungen aus. Nach dem Sport ermüdet der Organismus.Ermüdung aber löst aber Wiederherstellungsprozesse aus. Der Regenerationsprozess führt schließlich zu einem neuen Niveau, das über dem Ausgleichsniveau liegt. Die Wirkung des Trainings beruht auf diesem Überausgleich, der sog. Superkompensation. Die Trainingspause darf deshalb weder zu lang, noch zu kurz sein. Optimal: Wenn die neue Belastung im Höhepunkt der Superkompensationsphase einsetzt. Wenn Du das zusammen mit Prowlers Antwort beachtest, hast Du den maximalen Trainingseffekt.


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