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Ebooks - Die große Luftnummer ?

gefragt von Service08 am 07.02.2008 um 1:06 Uhr

Oft liest man von Ebooks und wie viele davon Reich geworden sind und wie einfach das für jeden ist dies auch genau so zu werden.Ist nur seltsam das man nie was negatives darüber liest.Ich frag mich warum dies so ist, bin mir sicher das es nicht so einfach ist wie immer dargestellt.Aber wie kommt es dann man kaum Negativ Berichte über Ebooks findet? Im Internet findet man über alles Positives und Negatives nur über diese Ebooks kaum...Was haltet Ihr davon ?


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anonym
beantwortet von Bruno am 7. Februar 2008 02:56
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Schnell reich werden geht nur mit Bankraub. Langsam reich werden, vielleicht mit harter Arbeit. Reich sein, kann jeder der fuer sich des Lebens Sinn erkannt.

Kommentar von Simple_avatar2smallLiviaCat am 7. Februar 2008 03:34

DH!


wj2000
beantwortet von wj2000 am 7. Februar 2008 01:11
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Also ich bin dazu skeptisch eingestellt. Halte davon nicht viel. Es gibt ja auch tausende im Netz und manche sind von der Qualität nicht ansprechend.


abacus111
beantwortet von abacus111 am 7. Februar 2008 01:42
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windbeutel genau wie MLM marketing

Kommentar von Service08 am 7. Februar 2008 01:49

Aber wie kann es möglich sein das fast nur Positives berichtet wird ? Das ist bei MLM nicht der Fall.

Kommentar von pjakobs am 7. Februar 2008 08:38

nochmal: mich würden Deine Quellen interessieren, denn ich habe bisher noch nicht eine einzige Erfolgsstory dazu gehört...

Steven King hat mal eines seiner Bücher gleichzeitig als e-Book herausgebracht, man hat nie wieder davon gehört. Sony hat seit fast zwei Jahren tolle e-Book Lesegeräte auf dem Markt - in Japan und USA, in Europa sind die nicht zuhaben, weil kein Markt dafür existiert. Von O'Reilley gibt's alle Bücher als "electronic Bookshelf" aber den Hauptumsatz machen sie immer noch mit bedrucktem Papier.

Ich sehe nicht, was Du da beschreibst.

pj


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 7. Februar 2008 07:33
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Ebooks sind nun mal ein Kind der Elektronikindustrie. Die werden doch ihre eigene Klientel nicht verprellen....

Ich persönlich mag auch lieber ein gutes Buch. Auf dem Laptop einschlafen ist immer so hart, und wenn der Kopf auf die falsche Taste fällt, piept es immer so blöd und ich bin wieder wach.... ;-)


anonym
beantwortet von pjakobs am 7. Februar 2008 08:01
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ich weiß ja nicht, was Du dazu liest, aber ich weiß eigentlich nur, daß elektronische Bücher zwar im Prinzip seit über 10 Jahren technisch problemlos möglich sind, bisher aber durch die Bank alle gefloppt sind. Das liegt zum Teil einen daran, daß ansprechende Lesegeräte immer noch fehlen (PDAs sind zu klein, Notebooks laufen nicht lange genug auf Batterie, der Amazon Kindle schaut aus wie eine gute Idee, ist aber ziemlich teuer). Zudem hast Du im Bereich der elektronischen Bücher auch das Problem, ein akzeptables DRM durchsetzen zu müssen. Sprich: wie kann ich sicherstellen, daß der Leser mein Buch überall dort lesen kann, wo er das möchte, es auch ausleihen kann, aber mich gleichzeitig davor schützen, daß er der Ursprung einer millionenfachen Kopieraktion wird?

Ich mag mich täuschen, aber ich meine mit elektronischen Büchern ist noch niemand reich geworden.

pj




Kommentar von Simple_avatar1smallReSpe am 7. Februar 2008 08:12

Ich muss gestehen ich halte viel von ebooks. Insbesondere Die Fachlektüre leg ich mir lieber irgendwo elektonisch hin als 'nen riesigen Stapel Bücher und Zeitschriften verstauben zu lassen. Kommt noch dazu, dass man "relativ einfach" Sachen wiederfindet. Auch die Entsorgung ist deutlich einfacher. Allerdings lese ich abends im Bett auch lieber ein "echtes" Buch

Kommentar von pjakobs am 7. Februar 2008 08:16

aber: funktioniert da das Geschäftsmodell eBook? Und selbst ein o'Reilley Buch kauf ich mir immer noch lieber in der "dead tree edition", weil ich so oder so schon genug Zeit vor dem Bildschirm verbringe.

pj


BUOpfer
beantwortet von BUOpfer am 7. Februar 2008 10:14
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Auf diese Sachen fällt mittlerweile keiner mehr rein. Es ist genau wie bei den "25 EUR E-Mails jeder kann es!"-Mist. In vielen Büchern steht drin: Verdiene Geld, in dem du wieder 2 Deppen findest, so wie du einer bist, die Bücher kaufen, ohne den Inhalt zu kennen. Dann verdienst du ein Vermögen.

Keiner stellt sich hin und sagt: Das Buch hat keinen Inhalt, denn er will es ab jetzt selbst verkaufen. Bei vielen Leuten überwiegt die Scham, das Ihre Gier sie so geblendet hat, dass sie den Betrug nicht erkannt haben.

PS: Ich habe keines dieser Bücher.

Sollte einer behaupten, du wirst mit seinem E-Book reich, schlage ihm folgendes vor: Wenn du sooo überzeugt bist, schenke mir das Buch und du bekommst, wenn ich wirklich etwas verdienen, den doppelten Preis des Buches aus meinem ersten Gewinn. Wenn auch nur einer von dem Kram überzeugt ist, nimmt er es an. Ist genau wie bei MLM und Networks, bei diesem Vorschlag bekommst du keine Antworten mehr auf Anfragen... :-)


linuxopa
beantwortet von linuxopa am 7. Februar 2008 12:15
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ein richtiges Buch in der Hand ist durch kein E-Book zu ersetzen.


hjfried
beantwortet von hjfried am 24. April 2008 23:11
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Schau euch mal diesen Blog-Eintrag zum Thema Ebooks an: http://www.mein-digitaler-alltag.de/?p=24


anonym
beantwortet von arno79 am 29. November 2008 21:04
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Mit ebooks auf die schnelle reich werden ist Utopie. Es bedarf sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen! Ich spreche aus Erfahrung! Dass Ebooks Marktpotential haben, sieht man vor allem, daß Amazon und neuerdings auch Google am ebook Markt stark präsent sind. Es gibt einige kleine ebook Anbieter mit denen ich gesprochen habe, die verdienen schon schönes Geld damit. Megareich sind alle (noch) nicht. Die Ebook Titel lassen zum Teil wirklich zu wünschen übrig. Zu den Ebook Lesegeräten: Ich habe gute Erfahrungen mit Ebook Lesegeräten. Ich halte nicht viel vom Kindle, ich bin ein Fan von CyBook. Man kann auf meinem Infoportal 3 Ebook Lesegeräte vergleichen und sich selbst ein Bild machen. http://ebook-reader.cc

Gruss Arno


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