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Ebayverkäufer verlangt 4€ versandkosten für Büchersendung ( eigentlich 0,90€). Grund für schlechte Bewertung?

gefragt von Honey86Honey86 am 11.10.2007 um 20:40 Uhr

habe ein Buch ersteigert und der Versand kostet 4€. Finde das ganz schön heftig, wobei der versand von Büchern ja nur 90cent kostet. Ist sowas gerechtfertig trotzdem eine positive Bewertung?

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anonym
beantwortet von Lissa am 11. Oktober 2007 20:46
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Solche Fragen kläre ich mit dem Verkäufer vor dem Kauf.

Meist ist es so, dass sie nicht wissen, dass man manche Sachen günstiger versenden kann.

Außerdem gibt ein Verkäufer die Versandkosten an und wenn ich diese nicht akzeptieren will, muss ich diesen Artikel nicht ersteigern.

Kommentar von Vinc1 am 11. Oktober 2007 21:00

Perfekte Antwort! DH!


YuLy42
beantwortet von YuLy42 am 11. Oktober 2007 20:44
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das ist auch der satz, den die privaten verkäufer bei amazon nehmen, es muss ja auch das verpackungsmaterial und der weg zur post berücksichtigt werden.

wenn das buch also gut eingepackt (z.b. luftpolsterumschlag) und unbeschädigt ankommt, finde ich eine positive bewertung angemessen.

Kommentar von D5e2b26c84d5b6e2ba03e80b0e6c8220smalllittletiger am 31. Oktober 2007 22:10

Bei amazon.de sinds bei Büchern € 3,- als Versandkostenpauschale


anonym
beantwortet von Regenmacher am 11. Oktober 2007 20:43
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Bei 90 Cent hat der Verkäufer keinen Beleg über den Versand und der Käufer kann den Erhalt der Ware abstreiten. Für 4,- Euro kann er aber mit Hermes einen versicherten Versand vornehmen.


borhap
beantwortet von borhap am 11. Oktober 2007 20:46
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Falls das Buch schwerer ist als 1 Kilo, beträgt das Porto dafür 3,90 EUR, da Büchersendungen über 1kg bei der Post anscheinend nicht vorgesehen sind und als Päckchen verschickt werden müssen. Ist das bei deinem Buch so der Fall, sind 4,00 EUR absolut o.k.


Eastside
beantwortet von Eastside am 11. Oktober 2007 20:41
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das kommt ja wohl auf das Gewicht an - Bücher sind schwer!


anonym
beantwortet von citrone am 11. Oktober 2007 20:59
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Die Versandkosten standen doch vorher auch schon fest, und das hast du beim Bieten gewusst. Ich fände es jetzt sehr unfair, wenn du ihn dafür negativ bewerten würdest. Du kannst in der detaillierten Bewertung bei Versandkosten ja eine Abstufung machen. Mir ist das auch mal passiert: Ich hatte Päckchen angeben und am Schalter sagte mit die Dame, dass es auch per Warensendung geht. Ich kannte das vorher gar nicht. Ergebnis war dann eine negative Bewertung.


anonym
beantwortet von salome am 11. Oktober 2007 20:44
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Du siehst ja , wenn das Buch kommt, für wieviel es freigemacht ist. Falls es wirklich 3€ Differenz sind, würde ich abwerten.

Kommentar von 6bde64de31a93ecf6d9d83860f720248smalldock69 am 11. Oktober 2007 22:03

Wenn man selbst ab und zu etwas verschickt, dann wird man merken, dass ein Karton und Verpackungsmaterial auch Geld kostet und eventuell auch noch der Fahrschein, um mit dem Bus zur Post zu fahren, nicht umsonst ist. Abgesehen davon, muss man ein Produkt nicht kaufen, wenn einem die Versandkosten zu hoch erscheinen. Deshalb ist hier eine schlechte Bewertung absolut fehl am Platz und wirklich unfair. Zuerst akzeptiert man die Bedingungen durch den Kauf und danach mäkelt man an den Bedingungen herum. Das ist für mich unterste Schublade.

Kommentar von rmsgalerie am 12. Oktober 2007 09:29

ganz deiner Meinung!!!!


nightweasel
beantwortet von nightweasel am 11. Oktober 2007 20:43
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Zur Not würde ich immer Rücksprache mit dem Verküfer halten und ihn fragen, wie es zu dieser Preisdifferenz kommt. Die Gefahr bei der Vergabe einer schlechten Bewertung besteht natürlich darin, dass auch er dich schlecht bewertet.


littletiger
beantwortet von littletiger am 31. Oktober 2007 22:14
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Zum Thema überteuerte Versandkosten:
Wenn sie dir zu hoch sind, dann klär das vorher (das heißt vor Abgabe eines Gebots) mit dem Verkäufer ab. Ansonsten kauf den Artikel einfach nicht, denn der Verkäufer hat durchaus das Recht in seine Versandkosten auch Versandmaterial, Porto, den Weg zur Post, etc. mit einzuberechnen.
Also wenn du den Artikel gekauft hast, obwohl die Portokosten so hoch sind, dann kannst du dich zwar darüber ärgern, aber das ist kein Grund ihm/ihr eine negative Bewertung reinzudrücken.


anonym
beantwortet von Kaldex am 11. Oktober 2007 22:41
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Wichtig is schon, daß Du VOR dem Ersteigern guckst, welche Versandform es ist. Ich hab schon mehrfach Bücher via ebay verkauft und alle Ersteigerer waren einverstanden, daß ich als versichertes Paket (nicht Päckchen) versende. Das kostet nun mal ab 4 €. Gib ihm lieber ne gute Bewertung, wenn die Ware nicht schlampig verpackt ist.


america
beantwortet von america am 11. Oktober 2007 20:42
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ich finde das ok, denn das ist so die Norm bei ebey


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 19. November 2007 22:45
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Ich kenne keine Büchersendung, die 90 Cent kostet. Bis 500g beträgt das Porto 85 Cent, von 500-1000g 1,40 Euro. Alles, was darüber ist, muß als Päckchen bzw. Paket (je nach Gewicht) verschickt werden. Ansonsten: bevor man bietet, sich die Versandkosten anschauen und gegebenenfalls beim Verkäufer nachfragen. Aber wahrscheinlich ist es einfacher, nicht vorher darauf zu achten und hinterher zu meckern.


anonym
beantwortet von Klinsman am 23. Oktober 2007 20:39
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Ich finde das Beschiss

wenn erGeld will soll er das buch halt hoch ansetzten.

Ich würde schlecht bewerten.


1miko1
beantwortet von 1miko1 am 15. Oktober 2007 12:24
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Zunächst prüfen: Geht das Buch wirklich als "Büchersendung" raus? Wie schwer ist die Sendung? Bücher sind entweder "Büchersendung maxi" (500 bis 1000 g; 1,40 Euro) oder "Büchersendung groß" (bis 500 g; 0,85 Euro). Dann rechne noch ein bissl Verpackung hinzu, und Du bist bei realen Kosten von maximal 2 Euro. Schlecht gelaufen für Dich, wenn der Verkäufer bereits beim Angebot detaillierte Angaben gemacht hat - dann würde ich ihn nicht schlecht bewerten. Verdient er dagegen klotzig am Versand und sagt es vorher nicht, darf man das ohne weiteres schreiben. Aber wie gesagt gilt das nur, nur wenn er als "Büchersendung" versendet, sonst sind die Kosten reell.


schlossgeist
beantwortet von schlossgeist am 13. Oktober 2007 18:32
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Mal davon abgesehen, das ich diese Kosten immer vorher abklären oder im Angebot anschauen würde: Büchersendungen kosten (reines Porto) bis 500g 85 Cent, bei 500-1000g 1,40 Euro. Alles, was vom Gewicht her darüber liegt, ist keine Büchersendung mehr.


anonym
beantwortet von rmsgalerie am 12. Oktober 2007 09:28
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Es kommt immer darauf an, wie groß und schwer das Buch ist und wie er es versendet. Will der Versender im Zwiefelsfalle die Zustellung an den Verkäufer nachweisen (und das muss er ja auch, sonst kann der Käufer ja jederzeit behaupten, er hätte es nicht bekommen und der Versender ist in der Nachweispflicht!), muss er per HERMES oder als DHL-Paket versenden. Und dann wäre der Preis auch gerechtfertigt. Außerdem sind die Versandkosten ja normalerweise im Angebot ersichtlich ... Und zudem kostet die Umverpackung auch Geld. Als Büchersendung wäre es aber auf alle Fälle zu teuer. Trotzdem: Kein Grund für eine schlechte Bewertung.


vampire
beantwortet von vampire am 12. Oktober 2007 09:10
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Ich kalkuliere das sofort beim Kauf mit ein. Wenn ich dadurch nicht mehr bezahle als bei einer gleichartigen Auktion - ist es mir egal (kleines Verständnis meinerseits, das sich jemand ebay-Provision sparen will, am Rande bemerkt). Ansonsten biete ich nicht mit.

Ansonsten gibt es ja Alternativen wie booklooker.de z. B.


gerhass
beantwortet von gerhass am 12. Oktober 2007 07:46
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Wie schwer war die Sendung? Auch bei Büchersendungen gibt es Gewichtsunterschiede und deshalb unterschiedliche Gebühren, z.B. 0,85 Euro, aber auch 1,40 Euro. Wenn es mehr als 1 kg ist, geht Büchersendung überhaupt nicht. Außerdem muss der Versender ja in vielen Fällen auch Verpackungsmaterial kaufen, das auch nicht ganz billig ist. Trotzdem erscheinen mir 4 Euro etwas zu hoch. Hat der Verkäufer das nicht vorher angekündigt? Ich gebe immer im voraus die Versandkosten an, damit die Kunden wissen, wie hoch der Endpreis ist.


HirnClaudia
beantwortet von HirnClaudia am 11. Oktober 2007 21:41
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Du kannst den Verkäufer doch vor dem Kauf auf die überhöhten Portokosten bzw. auf günstigere Versandart hinweisen. Letztendlich entscheidest aber Du, ob Du den Artikel ersteigerst und somit auch mit den Portokosten einverstanden bist. Die Bewertung bezieht sich auf den Artikel (ob er tatsächlich so ist, wie er beschrieben wurde) und gleichzeitig kannst Du vermerken, dass der Verkäufer ggf. schnell versendet.


agnostiker
beantwortet von agnostiker am 11. Oktober 2007 21:19
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Ich halte dies für "Geldmacherei". Negativ beurteilen ist immer so eine Sache. Ich würde eine nette Mail senden und auf den Umstand hinweisen. Ansonsten kannst Du ja auch neutral bewerten.


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