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Ebay: Versand bei Artikel!

gefragt von traurigetraurige am 26.02.2009 um 12:21 Uhr

Der Verkäufer hat 1,50 Euro als versand angegeben, nun habe ich den Artikel für 1 Euro gekauft und nun behauptet er das der Versand 3,90 Euro kostet weil das Buch mehr als 1 kg wiegt. Eigentlich muss ich doch nur die 1,50 Euro bezahlen. Da das im "Vertrag" so drin steht oder??? Gruß


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NicoDeluxe
beantwortet von NicoDeluxe am 26. Februar 2009 12:22
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so wie es im angebot steht, wenn nich ebay einschalten "problem klären"


andreas48
beantwortet von andreas48 am 26. Februar 2009 12:22
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so ist es...das Angobot ist verbindlich für Käufer und Verkäufer


anonym
beantwortet von knopfstiefel am 26. Februar 2009 12:22
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ja, du musst nur das zahlen, was vorher angegeben war!! da hat der verkäufer wohl pech gehbat :-)


Trilobit
beantwortet von Trilobit am 26. Februar 2009 12:22
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Netter Versuch von ihm. Mach Druck, Vertrag ist Vertrag. "Keine Nachverhandlung" schreiben viele Verkäufer in ihre Auktionen rein, aber es gilt natürlich immer und auch für Verkäufer.

Kommentar von F146392f0af0dde2e1b167fd8ac617c2smallschmara am 26. Februar 2009 12:24

würde ich auch sagen !! DH


Cinamon83
beantwortet von Cinamon83 am 26. Februar 2009 12:22
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Ja, das hätte er sich früher überlegen müssen. Hab auch einmal zu wenig Porto berechnet- da musste ich dann eben in den sauren Apfel beißen.



bavariamaus
beantwortet von bavariamaus am 26. Februar 2009 12:22
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genau, er hätte das Buch vorher wiegen müssen

Kommentar von E7cd1c44f6b48125d3670b78d3e5ae3bsmallMalkia am 26. Februar 2009 13:30

...kostet auch nur 1,40 als Büchersendung, bis 1kg sogar nur 85 Cent.

Kommentar von ichweissalles am 27. Februar 2009 18:55

Korrektur: Bis 500 g kostet 85 Cent, bis 1000 g kostet 1,40 Euro:-)


anonym
beantwortet von parryhotter am 26. Februar 2009 12:23
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einfach vom kauf zurücktreten, ist pech des verkäufers, wenn er selbst nicht merkt, das der artikel zu schwer oder zu groß ist. dann soll er das vorher testen und dann den versand angeben

Kommentar von parryhotter am 26. Februar 2009 12:28

das sind meistens so idioten, sorry für das wort, die nur mal schnell kasse machen wollen, und das buch dann doch für 1,50 versenden. die geben das dann als porto und versand an, und behaupten, das verpackungsmaterial sei sooo teuer gewesen...träne rollt...ich würde einfach gar nicht überweisen, und den kauf aufgrund dieser frechheit stornieren


reino1309
beantwortet von reino1309 am 26. Februar 2009 12:24
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Stimmt! Eine nachträgliche Erhöhung der Versandkosten ist nicht zulässig.


anonym
beantwortet von Janni1979 am 26. Februar 2009 12:24
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1.50 € Stand in der AB und die hast du auch nur zu zahlen. Der Verkäufer will natürlich nun seinen Gewinn was steigern einlassen mußt dich darauf nicht


akademikus
beantwortet von akademikus am 26. Februar 2009 12:24
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  1. vetrag ist vertrag und büchersendungen sind eh billiger
Kommentar von E153ec93dccef1d11410328794dd86f2smalltraurige am 26. Februar 2009 12:35

Das stimmt aber laut post nur bis zu 1 kg... da hat er wahrscheinlich doch recht

Kommentar von E7cd1c44f6b48125d3670b78d3e5ae3bsmallMalkia am 26. Februar 2009 13:31

...bis 1kg 0,85 Eur, ab 1kg 1,40 Eur.


JoScho
beantwortet von JoScho am 26. Februar 2009 12:24
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Schau in der Auftragsbestätigung, da stehts drin, wie vile Du bezahlen gesamt mußt. Streubt er sich, überweise trotzdem den Betrag, schreib ihm ne Mail daß Du das meldest. Und dann melden mit der Kopie seiner Forderung. Dieser Vertrag ist schließlich bindent!


anonym
beantwortet von ichweissalles am 27. Februar 2009 19:17
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Hallo,

es liegt in Deinem Ermessen, ob Du das tatsächliche Porto bezahlst oder nur wie angegeben die 1,50 Euro.

Nicht jeder hat eine Briefwaage zu Hause, da kann es mal passieren, dass man sich verschätzt und erst am Schalter erfährt, dass das Buch zu schwer ist. Es steckt also nicht immer eine böse Absicht dahinter!

Wenn das Buch wirklich so schwer ist, wird ein anderer Verkäufer es auch nicht preiswerter als für 3,90 Euro verschicken können.

Ich würde also überlegen: a) Will ich das Buch unbedingt, wobei 1 Euro Kaufpreis ja kein wirklicher Preis ist. Bekäme ich es woanders zuzügl. Porto preiswerter?

Handle so, wie Du es umgekehrt gerne hättest, wenn Du z. B. als Verkäufer am Postschalter erfahren würdest, dass der Versand nicht mehr als Büchersendung für 1,50 Euro zu verschicken ist. Würdest Du den Käufer dann auch anschreiben und mitteilen, dass das tatsächliche Porto teurer ist, oder direkt auf Anhieb die Differenz aus eigener Tasche zahlen?

Du kannst auf die 1,50 Euro bestehen, aber letztendlich ist es Deine Einstellung dazu, ob Du mehr bezahlst oder nicht. Wenn Du nur die 1,50 Euro bezahlen möchtest, wäre das auch o.k.

Ich würde wohl gucken, ob der Verkäufer noch andere Sachen hat, die mir gefallen, dann würde sich das erhöhte Porto rentieren.


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