Frage von Syriembell, 109

Ebay Problem Bitte um hilfe der verkeufer lässt nicht locker?

Guten tag erstmal endschulige ich mich für mein deutsch

ist nicht das allerbeste lebe seit 2 fast 3 jahren in deutschland nur damit hatt mein problem nichts zu tun kommen wir zu sache

Ich habe im ebay etwas bestellt es war auch mit senderverfolgungsnummer alles pico bello nur leider habe ich fast nie dei zeit um dauernd zu gucken wo genau meine bestellung ist ich gebs zu ich guck fast nie da drin

jezt hatte ich 2 wochen lang gewartet fast vergessen das ich was bestellt hatte

als ich im ebay rein gin sah ich das meine alte bestellung garnichtbekommen habe

habe den verkeufer so direct angeschrieben das ich die ware nicht bekommen habe

und auch gesehn das die ware zurückgegangen war weder hat jemmand geklingelt noch habe ich ein zettel im postfach gehabt damit ich die ware abholen kann

für eine erneuerte sendung wollte der verkeufer fast dem gleichen preis haben das habe ich nicht ein gesehen und wollte mein geld zurück der verkeufer wollte weder die sendung erneuert schicken wenn ich nicht zahlen will oder mir das geld rückersttaten somit habe ich ihm schlecht bewertet weder geld oder ware zurückbekommen

nachdem ich ebay eingeschlatet habe nach ne woche hatt er das geld zurückerstattet nur mit ein hacken er will schadenersatzhaben wegen das die schlechte bewertung 12 monate zu sehen ist ich soll sogar die anwaltkosten und sons nochwas bezahlen

wie soll ich da vor gehen kennt ihr so ein fall?

Antwort
von metodrino, 34

Ich verstehe heikoko und auch die Meinung von apophis -  allerdings verstehe ich nicht wieso in diesem Fall der Brei so heiß gekocht wurde.

Das ganze kann ich nur auf eine unzureichende Kommunikation zurückführen, sei es von dir, vom Händler oder von euch beiden. Vermutlich hätte hier ein kurzes Telefonat mehr Probleme gelöst als ein geschriebenes Buch es je gekonnt hätte.

Als Händler bin ich bemüht solche Geschichten schnell über die Bühne zu kriegen - damits einfach vom Tisch ist.

Die Frage nach erneutem Versenden (mit Übernahme der Versandkosten deinerseits) ist durchaus legitim, wenn vielleicht auch nicht sonderlich Kulant.
Genauso ist es deinerseits völlig i.O. zu sagen du möchtest das die Ware nichtmehr.
Das wäre bei einem Widerruf ja nicht anders. Wie es mit der Rückerstattung der Versandkosten ausschaut wäre dann seperat zuklären. Allerdings dir den Kaufpreis der Ware nicht Rückerstatten zu wollen schließt auch auf einen bockigen Händler. Wie gesagt, beim Wiederruf würde es ja schliesslich genau darauf hinauslaufen.

Bevor ich aber jetzt den Händler verteufel wäre es Interessant zu wissen welche Zeit du ihm zur Rückabwicklung gegeben hast. Warst du da zu voreilig ist es auch wiederrum verständlich das der Händler stinkig wurde und sich danach Zeit gelassen hat. Wenn auch nicht sonderlich erwachsen von ihm.

Allerdings bin ich etwas irritiert, du schreibst das der Händler "fast den gleichen Preis" nochmal haben wollte. Von welchen Wert reden wir hier?

Bezüglich der Bewertung so halte ich persönlich schon lange nichtsmehr von dem "Bewerten". Für mich ist das Blödsinn aus dem letzten Jahrzehnt mit dem jetzt Anwälte ein wenig Geld verdienen. Anwälte fliegen ja ohnehin sehr tief bei Ebay...

Kommentar von Syriembell ,

das ist es ja das schlimmste der preis ist ehmm...  ich wage es nicht hier zu sagen so niedrig ist es hahaha
jezt wo ebay eingeschlatet war hatt er das geld erstattet  nur er hat auch eine anfrage geöffnet wo ich ihn positiv bewerten soll
nur er hat ergendwas komiches geschrieben

Hiermit weisen wir nach das wir dem Kunden die Mögluchkeit gegeben haben (aber das ist pasiert erst nach dem heute ebay sich für mich endschieden hat)
die Bewertung in positiv zu ändern. Das wurde leider abgelehnt. (hahaha das ist hier nich der fall es stimmt nicht ich hab ihn mehrmals geschrieben er soll das geld zurückzahlen wenn er keine erneuerte sendung schikt und die bewertung wird geändert )

Somit
hat der Kunde Schadensersatz für 12 Monate zu zahlen. Zusätzlich sind
die anfallenden Anwaltskosten vom Kunden zu tragen(und natürlich bei jeden mail die ich von ihm bekomme erwähnt er den anwalt -.-

Antwort
von ninamann1, 65

Wenn der Zusteller schludert und Du nicht die Sendung verfolgst , das ist doch nicht die Schuld des Verkäufers . Dann  auch noch negativ bewerten.

Ich hätte Dir auch vom Anwalt schreiben lassen

Kommentar von apophis ,

Du mussverstehst da wohl ein bisschen was.
Der Verkäufer steht in der Pflicht die Ware zu liefern (sofern nicht anders abgemacht). Er kann die Lieferung natürlich an Paketunternehmen weiterreichen, die Verpflichtung dem Käufer gegenüber trägt jedoch immernoch der Verkäufer, nicht der Zusteller.

Wenn die Zustellung über solch einen Dienst nicht klappt muss der Verkäufer zusehen wie er die Ware zum Käufer kriegt. Und wenn er das Teil eben selber dahin fährt.

Macht er das nicht und lässt das Paket einfach bei sich Zuhause liegen, ist das ein Vertragsbruch und je nach Auslegung eventuell sogar Betrug.

Der Käufer wiederum hat keineswegs die Pflicht die Sendeverfolgung zu überprüfen. Und wenn er die Sendung verpasst und kein Schein im Postkasten liegt, kann er auch garnicht wissen, dass ein Paket angekommen wäre.

Kommentar von ninamann1 ,

Ich erhalte auch relativ viel Sendungen , schon aus eigenem Interesse schau ich auf die Sendungsverfolgung . Es ist bei mir auch schon vorgekommen , das der Zusteller weder geklingt hat , noch eine Benachrichtigung eingeworfen hat .

Ich habe mich dann darüber beschwert , Du hättet mal sehen sollen wie schnell es daraufhin zugestellt wurde 

Kommentar von metodrino ,

Bei den uns gegebenen Informationen war es weder richtig noch war es falsch dem VK eine negative zu drücken.

Sicherlich hätte der Käufer nachschauen können. Gleichfalls hätte der VK aber auch die Rückerstattung wesentlich schneller anweisen können nachdem geklärt würde das kein erneuets Versenden in Frage kommt. Sich hier eine Woche Zeit zu lassen ist auch vom VK keine Glanzleistung.

Unterm Strich nehmen sich beide hier wenig.

Kommentar von haikoko ,

Nach dem Lesen der diversen "haha"-Kommentare frage ich mich inzwischen, ob der Käufer / die Käuferin eigentlich volljährig ist und auf der Verkaufsplattform ebay handeln darf.

Kommentar von ninamann1 ,

Das habe ich auch schon vermutet  

Kommentar von apophis ,

Naja, der Ausdruck in Textform, wenn man etwas lustig/komisch findet, ist nuneinmal "haha". Da würde ich mir eher Gedanken über Antworten machen, worauf sich das "Haha" bezieht.

Nebenbei sind Deine "Diverse" ganze Zwei.

Kommentar von apophis ,

Zumal gehören Unterstellungen hier nicht hin.

Expertenantwort
von haikoko, Community-Experte für Ebay, 62

Entschuldige: Solche Käufer braucht kein Mensch.

Deine Fehler:

  • Die Möglichkeit der Sendungsverfolgung nicht genutzt.
  • Die Ware weder in Empfang genommen noch abgeholt.
  • Den Verkäufer schlecht bewertet.
  • Für den Neuversand, den der Verkäufer nicht zu verschulden hat, nicht zahlen wollen. Portokosten sind nicht verhandelbar und werden von den Versanddienstleistern festgelegt.

Von mir hättest Du keine Schadensersatzforderung sondern eine Klage am Hals wegen dieser Bewertung.

Eine Möglichkeit besteht: Der Verkäufer kann einen Antrag auf Bewertungsüberarbeitung stellen und diesem solltest Du umgehend nachkommen.

Kommentar von haikoko ,

Achja, teilst Du uns bitte Deinen ebay-Nick mit? Ich möchte Dich auf meine Sperrliste bei ebay setzen.

Kommentar von Syriembell ,

nach deine antwort zu gehen sollte ich ihm einfach das geld schänken als wäre nix gewesen oder wie soll ich das verstehen,ware ist nicht angekommen weder zettel oder ein brief im postfach das DHL da war  und wir sind immer einer zu hause der aufmachen hätte können und trozdem mein fehler weil ich die sendeverfolgung nicht genuzt habe  sie spinnen lol.
ich hab  das recht auf mein geld wenn ich die ware nicht bekomme und für eine erneuerte sendung wollte der verkeufer fast den gleichen preiss das habe ich nicht eingesehen.

Kommentar von apophis ,

Entschuldige, aber solche Aussagen braucht kein Mensch.

- Kein Käufer ist dazu verpflichtet die Sendeverfolgung zu nutzen.

- Da kein Zusteller da war, hatte er keine Möglichkeit die Ware anzunehmen.

- Da kein Abholzette im Briefkasten war, hatte er auch keine Möglichkeit das Paket abzuholen.

- Der Verkäufer hat sich jeglicher Kooperation verweigert und unrechtmäßig mehr Geld verlangt, erst durch Einschalten von Ebay hat er gehandelt.
Eine negative Bewertung ist nur gerechtfertigt.

- Der Verkäufer ist dazu verpflichtet die Ware zu liefern, wenn der Lieferweg Kosten mit sich trägt hat diese der verkäufer zu tragen.

Ist ja schön, dass Du ebenfalls geklagt hättest, vielleicht würdest Du nach dem Urteil mal ein wenig über Kaufverträge lesen. :)

PS.: Achja, teilst Du uns bitte Deinen Ebay-Nick mit? Ich möchte bei Dir etwas kaufen, damit Du das mit der Klage mal ausprobieren kannst.

Kommentar von haikoko ,

apophis hänge Dich bitte nicht zu weit aus em Fenster.


"Ist ja schön, dass Du ebenfalls geklagt hättest, vielleicht würdest Du nach dem Urteil mal ein wenig über Kaufverträge lesen. :)"

Nett geschrieben.

Kommentar von haikoko ,

@Syriembell
pass bitte auf, was Du schreibst. Hast Du in diesem Stil, ich zitiere Dich aus dem Kommentar "sie spinnen lol." an den Verkäufer geschrieben, wundert mich nichts mehr. Umgangssprache kann schriftlich sehr schnell als Beleidigung ausfallen. Allerdings: ich würde weder verbal noch schriftlich so argumentieren.

Kommentar von Syriembell ,

hahaha nein sry :D

Antwort
von apophis, 51

Da kennt sich der Verkäufer aber schlecht aus.

Bezahlen musst Du erstmal nichts, schon garnicht seinen Anwalt, keine Sorge.

Ersteinmal ist der Verkäufer dazu verpflichtet die Ware zu liefern. Das heisst auf Ebay, dass der Verkäufer die Ware erneut senden muss, Du musst nichts bezahlen. Oder aber er erstattet das Geld zurück, wenn Du es so möchtest.

Auch wenn er da protestiert hat, warst Du vollkommen im Recht.

Auch die schlechte Bewertung halte ich für gerechtfertigt. Er hat sich geweigert die Ware zu liefern, ebenso wollte er das Geld nicht zurückerstatten. Erst als Ebay eingeschaltet wurde, hat er reagiert.
Alles in allem also ein schlechter Verkäufer, der solch eine Bewertung verdient.

Es versuchen viele Händler schlechte Bewertungen wegzuklagen und drohen sehr schnell mit Anwälten usw. .
Davon sollte man sich nicht einschüchtern lassen.

Kommentar von haikoko ,

Das heisst auf Ebay, dass der Verkäufer die Ware erneut senden muss, Du musst nichts bezahlen.

Warum soll der Verkäufer die erneuten Versandkosten tragen, wenn der Käufer die Nichtzustellung zu verantworten hat?

Auch die schlechte Bewertung halte ich für gerechtfertigt. Er hat sich
geweigert die Ware zu liefern, ebenso wollte er das Geld nicht
zurückerstatten.

Falsch, der Verkäufer hat zu Recht für die erneute Zustellung die Portokosten verlangt, mehr nicht.

Übrigens auf der Verkaufsplattform werden Kaufverträge gem. BGB geschlossen und daraus ergeben sich Rechte und Pflichten für Käufer und Verkäufer.

Kommentar von apophis ,

Erstmal ist nicht der Käufer für das Nichtzustellen verantwortlich, Wie kommst Du darauf?
Kein Mensch ist dauerhaft Zuhause erreichbar, dafür gibt es die entsprechenden Paketscheine.
Dieser wurde vom Paketzusteller jedoch nicht abgegeben, wie oben steht.
Entsprechend ist der Zusteller für das Nichtzustellen verantwortlich und da dieser vom Verkäufer beauftragt wurde, liegt die Verantwortung beim Verkäufer.

Und neben dem unrechtmäßigem Verlangen zusätzlicher  Portokosten war der Verkäufer auch nicht bereit das Geld zurückzuerstatten, was Du nicht erwähnt hast.

Zwar müssen beide Parteien einer Auflösung des Kaufvertrages zustimmen, womit er es also durchaus verweigern kann, jedoch muss der Verkäufer auch seinen Teil des Vertrages einhalten und zwar die Ware liefern. Und genau das hat er nicht getan.

Er will also unrechtmäßig mehr Geld für ein erneutes Verschicken der Ware, liefert diese also nicht, und ist gleichzeitig nicht bereit das Geld zurückzuerstatten. Dies hat er erst durch die Einschaltung Ebays getan.
In beiden Fällen erfüllt er also nicht den Kaufvertrag.

Kommentar von haikoko ,

Dieser wurde vom Paketzusteller jedoch nicht abgegeben, wie oben steht.

Bei entsprechender Nachverfolgung der Sendung geht man mit dem Ausdruck, dass das Paket nicht zugestellt werdne konnte, inzwischen zum zuständigen Postamt und fragt nach, was dem Zusteller wohl diesmal eingefallen ist. Das Paket liegt dort 7 Tage und wird dann bei Ausweisvorlage ausgehändigt. Aber der Käufer: "ich gebs zu ich guck fast nie da drin". Bedauerlich, aber so ist das leider heute vielfach.

"Entsprechend ist der Zusteller für das Nichtzustellen verantwortlich und da dieser vom Verkäufer beauftragt wurde, liegt die Verantwortung beim Verkäufer."

Wenn der Verkäufer die entsprechenden Notizen des Zustellers auf dem Paket hat, selbst erlebt als am Postamt abholender Käufer, kann der Verkäufer nicht davon ausgehen, dass die Fehlzustellung nicht am Käufer liegt.

Ja, auch der Käufer hat Pflichten bei der Anlieferung.

Kommentar von apophis ,

Natürlich hat der Käufer seine Pflichten, auch bei der Anlieferung, wie aber bereits geschrieben, gehört das Beobachten der Sendeverfolgung nicht dazu.

Der Käufer ist nicht dazu verpflichtet dem Paket hinterherzurennen. Wie erwähnt der Verkäufer ist in der Pflicht die Ware zu liefern.

Der Käufer muss die Ware annehmen, ja, wenn sie denn überhaupt geliefert wird. Wurde sie in diesem Falle aber nicht.

Auch ist der Käufer nicht dazu verpflichtet bei der Poststelle nachzufragen, ob eventuell irgendein Zusteller irgendein Paket für ihn abgegeben hat.
Damit ist nicht der Fall mit dem Paketzettel im Briefkasten gemeint, dieser wurde hier ja auch nicht eingesteckt.

Bei Deinem letzten Satz komme ich leider nicht ganz mit, welche Notitzen sind gemeint?
Der Käufer bestätigt den Empfang des Paketes mit einer Unterschrift, ob beim Zusteller vor der Tür oder im Postamt, ohne Unterschrift ist das Paket nicht angekommen.

Unabhängig davon ist wie gesagt der Verkäufer in der Pflicht die Ware zu liefern, ein Einschalten eines weiteren Dienstleisters (Post) ändert nichts an den Pflichten des Verkäufers.
Lediglich der Zusteller hat eine Pflicht dem Kunden/Verkäufer gegenüber.

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